Stellungnahme zum Coronavirus und Hygienekonzept bei Live Events

Heutzutage kann der Joballtag schnelllebig und mental anstrengend sein. Es gilt das Prinzip „Immer besser, immer schneller, immer mehr.“ Dadurch fühlen sich viele Beschäftigte zunehmend überfordert und ausgelaugt. Doch wie gestresst sind wir wirklich?


Bei einer Umfrage rund um das eigene Stresslevel sind sich die Befragten einig: Anspannung und Nervosität spielen in vielen Betrieben eine übergeordnete Rolle. Jedoch würden sich nur knapp 15 % der Befragten als sehr gestresst bezeichnen. Die Auslöser dafür sind in erster Linie Arbeits- und Termindruck. Weitere Faktoren, die im Rahmen  von Stress am Arbeitsplatz genannt werden, sind das Arbeitsumfeld und  die Arbeitsatmosphäre, aber auch der Umgang mit dem Chef. Nur wenige fühlen sich durch Kollegen, Mitarbeiter, Kunden und externe Partner gestresst.

Doch was kann man tun gegen Stress am Arbeitsplatz?

Als besonders effektiv erweisen sich Sport und die Flucht in die Natur. Überraschend ist, dass laut den Umfrage-Ergebnissen Urlaub nicht für alle Befragten die erfolgversprechendste Methode im Kampf gegen Stress ist. Auch Mediation und Wellness bieten eine gute Möglichkeit, um sich von der Unruhe im Alltag zu erholen.

Darüber hinaus können Stressbewältigungsseminare wie das EUROFORUM Softskill-Seminar „Die Kraft der Gelassenheit“ helfen, eine Brücke zwischen Erfolg und Gesundheit zu schlagen. Lernen Sie, von modernen Methoden der Business-Meditation zu profitieren und Krankheit, Erschöpfung und Burnout vorzubeugen. Außerdem im Seminar enthalten: Wie Sie Ihr Denken lenken und so Ihren Zustand in Richtung Zuversicht, Energie oder Ruhe verändern.