Alles steht auf Grün - Ökoenergieprodukte im Trend!

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Bei unseren individuellen Seminaren haben wir uns noch auf keinen Ort oder auf ein Datum festgelegt. Lassen Sie sich unverbindlich als Interessent/in für ein Thema aufnehmen und äußern Sie Wünsche, was Termin und Ort anbelangt. Gemeinsam mit Ihnen und unserem Trainernetzwerk finden wir dann den Termin, der Ihnen am besten passt.

Programm

8.30–9.00
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.00–9.15
Begrüßung durch Euroforum und den Vorsitzenden
Dietmar Reuter, Berater, PricewaterhouseCoopers AG, Düsseldorf

Ökoenergieprodukte gehen weg wie warme Semmeln – 
Die Marktentwicklung von Ökostrom und -gas nach Fukushima

9.15–9.45
Kassenschlager Ökoprodukt – Das Marktpotenzial von Ökostrom und -gas

  • Marktentwicklung von Ökoenergieprodukten – Ein langanhaltender Trend?
  • Profitiert auch Ökogas von dem aktuellen Hype?
  • Wohin wechseln die Kunden? Reine Ökostromproduzenten und Stadtwerke in der Konkurrenz
  • Wie viel mehr sind die Kunden bereit zu zahlen?
  • Die Ausgestaltung der Ökoenergieprodukte: Verwirrung beim Energiekunden!

Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft, Verivox GmbH, Heidelberg

Was Sie bei Ökoprodukten beachten müssen –
Zertifikate und rechtliche Rahmenbedingungen

9.45–10.15
Zertifikate, Gütesiegel und Beschaffung von Ökostromprodukten  – Alles, was Sie darüber wissen müssen!

  • Was ist eigentlich „Öko“strom? – Herkunftsnachweise und Zusammensetzung des Stroms
  • Vom Recs-Zertifikat bis zum Grüner Strom Label: Welche Zertifikate und Gütesiegel es gibt und was kosten sie?
  • Die Diskussion ist entfacht – Welches ist ein gutes Zertifikat und was kann sich durchsetzen?
  • Der Ökostrommarkt ist ausverkauft – Worauf die Beschaffung achten muss!
  • Der Vorwurf der Doppelvermarktung – Was verbirgt sich dahinter?
  • Kritik des „Greenwashing“ – EVUs in der öffentlichen Wahrnehmung

Partrick Glenz, Leiter Operations, GrünHausEnergie GmbH, Mülheim an der Ruhr

10.15–10.45 Fragen und Diskussion
10.45–11.15 Pause mit Kaffee und Tee

11.15–11.45
Das „Grünstromprivileg“ als Ökoprodukt

  • Rechtliche Rahmenbedingungen und aktuelle Entwicklungen
  • Direktvermarktung von „grünem Strom“ – Verschiedene Vermarktungsmodelle sind denkbar
  • „Hürden“ bei der Vertragsgestaltung und Umsetzung

RA Alexandra Ufer, Rechtsanwältin, Energiewirtschaftsmanagerin, PricewaterhouseCoopers Legal AG, Düsseldorf

Den Trend für sich nutzen: Wie Sie als Stadtwerk mit Ökoprodukten punkten

Preisgekröntes Konzept des Stadtwerke Awards 2011

11.45–12.15
Bonn goes green: Öko kostet nicht die Welt

  • Glaubwürdigkeit und Transparenz als das A und O eines Stadtwerks bei der Ökovermarktung
  • Der Anspruch des Kunden wächst – Wie Sie ihn mit dem richtigen Gesamtkonzept überzeugen!
  • Den Bürger in die Erneuerbaren Energien-Projekte einbinden: Kundenbindung steigern!
  • Welche Vertriebskanäle beim Ökokunden entscheidend sind

Jürgen Winterwerp, Leiter Marketing und Kommunikation, SWB Energie und Wasser, Bonn

12.15–12.45 Fragen und Diskussion
12.45–14.00 Gemeinsames Mittagessen

14.00–14.30
Sich mit eigener Ökostrommarke im Wettbewerb positionieren!

  • Mit klarer Markenstrategie beim Kunden punkten
  • Was für den Kunden wirklich zählt: Von der Glaubwürdigkeit zur Beratungskompetenz
  • Warum eine eigene Ökomarke für den Vertrieb attraktiv ist
  • Dem Kunden einen Mehrwert bieten – Förderprogramme für die Region

Frank Stahmann, Leiter Marketing, Nordland Energie GmbH, Kiel
Preisgekröntes Konzept des Stadtwerke Awards 2010

14.30–15.00
Oder gleich als gesamte Stadt grün werden? – Engagement der Stadt Marburg für den Klimaschutz

  • Vom Energiebericht bis zur Solarsatzung
  • Die energetische Erneuerung bestehender Stadtquartiere
  • Gemeinsam mit den Bürgern – Klimaschutzprogramm für Marburg
  • CO2-Einsparungen und das historische Erbe im Blick – Das Spannungsfeld Klima- und Denkmalschutz

Jürgen Rausch, Leitender Baudirektor, Leiter des Fachbereiches Planen, Bauen, Umwelt, Universitätsstadt Marburg, Marburg

15.00–15.30 Fragen und Diskussion
15.30–16.00 Pause mit Kaffee und Tee

Auf dem Weg in die Energiewende –
Die Investition in Erneuerbare Energien-Anlagen

16.00–16.30
Die Energiewende mitgestalten – Warum sich die Investition in eigene Erneuerbare Energien-Anlagen für Stadtwerke lohnt!

  • Unternehmensimage verbessern und Umsatz steigern – Die Gründung einer eigenen Gesellschaft für die Eigenproduktion von Ökoenergie
  • Die politischen Rahmenbedingungen für Investitionsentscheidungen – Einspeisevergütung & Co.
  • Windpark oder Solardach? – Wann sich welche Investitionen rechnen
  • Einsatz von Biomasse-Heizkraftwerken – Auch im Trend?
  • Erweiterung der Wertschöpfungskette durch die Ökostromeigenproduktion
  • Finanzierung von EE-Projekten mit Bürgerfonds und Genossenschaftsanteilen
  • Kooperation mit lokalen Banken: Ökosparbriefe als Finanzierungsmöglichkeit

Ralf Zischke, Geschäftsführer, Grünwerke GmbH, Düsseldorf

16.30–17.00
Aus Wind wird Gas – „Power to Gas“ als innovative Zukunftstechnologie

  • „Power to Gas“-Methode – Wie sie funktioniert, was sie kostet und was sie leistet
  • Speicherbarkeit – Voraussetzung für die vollständige Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien
  • „proWindgas“ als neuer Tarif für den Gaskunden – Alternative zu Biogas

Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik, Greenpeace Energy eG, Hamburg

Auf dem Weg ins grüne Zeitalter – Ökogas als Teil eines vertrieblichen Gesamtkonzeptes!

17.00–17.30
Ökogas neu aufgesetzt: Mit Reststoffen und lokalem Ansatz zum Erfolg

  • Blaupause Ökostrom – Anforderungen an wettbewerbsfähige Ökogasprodukte
  • Pädikat wertvoll – Prozess- und Produktzertifizierung von Reststoff-Ökogas
  • (Gewinner-)Preisfrage – Kosteneffiziente Aufbereitung, Nutzung und Vermarktung von Reststoff-Ökogas

Florian Henle, Geschäftsführer, Greengas Concepts GmbH, München

17.30–18.00 Fragen und Diskussion
18.00 Ende des Infotages