11. EUROFORUM-JAHRESTAGUNG

Bankenaufsicht aktuell

+ Spezialtag Meldewesen aktuell am 5. März 2015 EUROFORUM JahrestagungDiese Veranstaltung hat bereits am 3. bis 5. März 2015 in Mainz stattgefunden!

Referenten

Prof. Dr. Jürgen Kurt Bott
ist Professor für Finanzdienstleistungen an der Fachhochschule Kaiserslautern. Er lehrt und forscht auch an ausländischen Universitäten und Business Schools z. B. Autónoma de Madrid und IESE in Barcelona. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Würzburg sowie Statistik und Operations Research an der Cornell University (Ithaca, New York) war er bei J. P. Morgan, bei der Deutschen Bundesbank und bei McKinsey & Company beschäftigt. Er pflegt als Mitglied in Aufsichts- und Beiräten sowie als Berater für internationale Organisationen (z. B. Internationalen Währungsfond und EU Kommission), Banken, Versicherungen und deren Kunden engen Kontakt zur Wirtschaft.

Dr. Martin Deckert
ist seit Mai 2003 Chief Operating Officer der UBS Deutschland AG und Mitglied des Executive Boards. Als COO ist er verantwortlich für IT, Operations und Internal Services sowie das Projektportfolio der drei Geschäftsbereiche Wealth Management, Investment Bank und Global Asset Management in Deutschland. In seiner Funktion als Mitglied des Executive Boards trägt er die Verantwortung für die Definition und Umsetzung der Gesamtstrategie der UBS Deutschland AG.

Dr. Klaus Düllmann
ist Leiter der Hauptgruppe Bankenaufsichtliche Analysen und stellvertretender Leiter des Forschungszentrums der Deutschen Bundesbank in Frankfurt. Er vertritt die Deutsche Bundesbank in internationalen Arbeitsgruppen zu Fragen der Bankenregulierung und leitet die "Capital Monitoring"-Unterarbeitsgruppe des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Modellierung von Markt- und Kreditrisiken, die Auswirkungen von regulatorischen Mindesteigenkapitalanforderungen sowie Stresstests des Bankensektors.

Matthias Eisert
ist Partner bei PricewaterhouseCoopers und dort seit 1998 im Bereich Financial Services/Risk Management tätig und für die Prüfung und Beratung von Kreditinstituten unterschiedlichster Größe verantwortlich. Seine Themenschwerpunkte sind das Risikomanagement, unter anderem Umsetzung der MaRisk/Mindestanforderungen an das Risikomanagement, Risikotragfähigkeit sowie Handelsgeschäfts- bzw. Treasuryprozesse und Finanzinstrumente. Bei PwC ist er zudem für die Vorbereitung und Begleitung von Instituten im Rahmen von Sonderprüfungen verantwortlich. Matthias Eisert ist gelernter Bankkaufmann und Wirtschaftsprüfer.

Matthias Gutmann
befasst sich langjährig mit Grundsatzfragen der Bankenaufsicht, schwerpunktmäßig mit dem Themenkomplex des bankaufsichtlichen Eigenkapitals. Bildeten zu Beginn Auslegungsfragen zur Anwendung der relevanten KWG-Regelungen den Schwerpunkt, wurden alsbald die Empfehlungen des Baseler Ausschusses sowie die einschlägigen EU-Richtlinien und deren Überleitung in nationales Recht zu seinen wesentlichen Aufgabengebieten. Seit 2003 ist er Mitglied der Baseler Eigenmittel-Arbeitsgruppe, 2005 folgte die Mitarbeit in den entsprechenden europäischen Arbeitsgruppen bei CEBS/EBA. Nach langjähriger Tätigkeit in der BaFin wechselte Matthias Gutmann 2011 in den Bereich Bankenaufsichtsrecht und Internationale Bankaufsicht bei der Deutschen Bundesbank. Er ist Co-Leiter des Fachgremiums Eigenmittel.

Dr. Uwe Gaumert
ist im BdB verantwortlich für die Bereiche Bankenaufsicht und Risikomanagement von Markt- und Kreditrisiken. Er war davor – nach seiner Tätigkeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Berlin – mehrere Jahre in der Prüfungsgruppe interne VaR-Modelle bei der deutschen Bankenaufsicht tätig. Dr. Uwe Gaumert arbeitet als BdB-Vertreter mit am Ratinggemeinschaftsprojekt der privaten Banken (BV Rating). Er ist Mitglied der Fachgremien "Kredit" und "Handelsgeschäfte" der BaFin, sowie Autor verschiedener Veröffentlichungen zu Risikomanagement- und Regulierungsfragen.

Adam Ketessidis
ist Leiter der Gruppe Restrukturierung bei der BaFin. Seine Tätigkeit beinhaltet die Aufsicht über die Landesbanken und das Grundsatzreferat: Qualitative Aufsichtsstandards (MaRisk). Zudem ist er persönlicher Referent der Exekutivdirektorin Bankenaufsicht sowie Leiter des Referats Bankenrestrukturierung und Anforderungen an systemrelevante Banken. Adam Ketessidis ist Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Wettbewerbsrecht und Kapitalanlagerecht und Rechtsassessor.

Peter Konesny
ist Rechtsanwalt und als Abteilungsdirektor beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband verantwortlich für die Bereiche Grundsatzfragen der Sparkassenpolitik und Bankaufsicht. Auf EU-Ebene ist Peter Konesny Vorsitzender der Working Group on Supervisory Practices im European Banking Industry Committee (EBIC) und Mitglied des Supervision and Capital Requirements Committee bei der Europäischen Sparkassenvereinigung (ESV). Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann, dem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Passau und dem zweiten juristischen Examen am Landgericht Heilbronn war er nach einer Zwischenstation bei der Europäischen Sparkassenvereinigung in Brüssel von 1996 an in der Rechtsabteilung der Kreissparkasse Ludwigsburg tätig, bevor er 1999 zum Deutschen Sparkassen- und Giroverband nach Berlin wechselte.

Christopher Kullmann
ist Director in der Strategic Solutions Group von HSBC in Deutschland und beschäftigt sich dort mit effizienten Kapitalmarktstrukturen für institutionelle Investoren. Vorher war er in ähnlicher Position bei Nomura sowie als Leiter der Structured Finance Group bei PwC Deutschland tätig.

Carmen-Isabel Kutzner
ist seit den Anfängen der Basel-II-Regulierung in der Bankenaufsicht bei der Hauptverwaltung in Baden-Württemberg der Deutschen Bundesbank tätig. Sie ist Prüfungs- und Teamleiterin bei bankgeschäftlichen On-Site-Prüfungen im In- und Ausland. Darüber hinaus betreut sie Grundsatzarbeiten in den Bereichen Meldewesen, IRBA-Ansätze, Verbriefungen und Liquiditätsrisiken. In den genannten Bereichen ist sie eine ausgewiesene Expertin. Als Meldewesen-Prüferin bringt sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen zudem als Dozentin im Zentrum für Tech-nische Zentralbankkooperation für andere Notenbanken ein.

Jürgen Lux
ist als Partner bei BearingPoint. und Geschäftsführer der BearingPoint Software Solutions GmbH unter anderem für die marktführende Softwarelösung ABACUS im Meldewesen verantwortlich. Er arbeitet mit nationalen und internationalen Finanzunternehmen in verschiedenen europäischen Ländern überwiegend in Fragestellungen in den Bereichen Finance, Risk und Compliance zusammen. Sein besonderer Schwerpunkt gilt dabei der Entwicklung im Bankenaufsichtsrecht und der Umsetzung von diesen sowie weiteren Compliance Vorschriften in Standardsoftware.

Meldewesen auf Knopfdruck – Bankenaufsicht zwischen Wunsch und Notwendigkeit

Expertenartikel von Jürgen Lux, Partner BearingPoint ...weiterlesen

Matthias Maucher
ist seit September 2013 zuständig für das umsetzungsorientierte Management aufsichtsrechtlicher Themen sowie Gremien- und Verbandsarbeit bei der LBBW. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft in Mannheim und Paris arbeitete er bei KPMG in Paris, im Anschluss promovierte er im Fach Rechnungslegung an der Universität Mannheim. 2007 wechselte er zur LBBW in den Bereich Financial Markets, 2011 bis 2013 war er als Programm-Manager für Projekte des Bereichs Finanzen tätig. Matthias Maucher ist Autor des Blogs www.bankenanalyse.de.

Hans Matzen
arbeitet seit 15 Jahren für die Finanz Informatik und Vorgängerunternehmen und verantwortet seit 2005 den Bereich Meldewesen in der Anwendungsbereitstellung. Der Diplom-Informatiker plant und entwickelt Software für Finanzdienstleister seit 1988 und war für international ausgerichtete Finanzinstitute und Beratungshäuser tätig. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Zuständigkeit liegt auf dem Thema Softwareentwicklungsmethodik im Fokus von aufsichtlichen Anforderungen im Rahmen der MaRisk und deren wirksamen und wirtschaftlichen Umsetzung in Finanzinstituten und Rechenzentren.

Joachim Pfeifer
ist seit 2012 Principle Project Manager für Regulatory Projects in der Commerzbank AG, Group Risk Controlling and Capital Management und ist Co-Leiter des BCBS 239 Umsetzungsprojekts in der Bank. Hierzu zählte auch die Durchführung der beiden bisherigen Self-Assessments in 2013 und 2014. Vor dieser Aufgabe war Herr Pfeifer für über ein Jahrzehnt Leiter des Bereichs „Operational Risk Controlling“ und verantwortete die ersten Fortgeschrittenen Messansätze (AMA) für operationelle Risiken im Commerzbank Konzern. In den Jahren davor hatte Joachim Pfeifer diverse Funktionen im Bereich Markt- und Kreditrisikomanagement inne. Joachim Pfeifer trat 1989 in die Commerzbank AG ein und hat einen Abschluss als Diplom-Kaufmann von der Universität Mannheim.

Daniel Quinten
ist seit 2014 Partner bei der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG. Er verantwortet dort Projekte zur Umsetzung bankregulatorischer Vorgaben und ist Co-Leiter des KPMG EZB-Office. Vorher arbeitete er bei der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main. Unter anderem leitete er dort das Büro des Vize-Präsidenten sowie die Abteilung Bankenaufsichtsrecht und internationale Bankenaufsicht.

Michael Ritter
ist seit 1996 Leiter der Evidenzzentrale für Groß- und Millionenkredite im Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht der Deutschen Bundesbank. Als Experte für nationales und internationales Credit Reporting war er an der Weiterentwicklung des bankaufsichtlichen Kreditmeldewesens in rechtlicher und organisatorischer Hinsicht maßgeblich beteiligt. Er ist u. a. Mitglied in den Fachgremien "Kredit" und "Meldewesen"; sowie in der "LEI (Legal Entity Identifier) Implementation Group" des Financial Stability Board. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Kreditmeldewesen wurde Michael Ritter im Jahr 2008 zum Chairman der Working Group on Credit Registers des Financial Stability Committee ernannt, die sich insbesondere mit dem Aufbau und der Fortentwicklung des grenzüberschreitenden Kreditdatenaustauschs zwischen europäischen Kreditregistern beschäftigt.

Mario Schlener
ist Director bei Deloitte und Co-Leader des Quant Teams Deutschland und Österreich und verantwortlich für die XVA-Initiative im deutschsprachigen Raum. Herr Schlener ist seit 2009 als Leading Expert für XVA Projekte im deutschsprachigen und englischen Raum tätig. Davor war er Head der Gruppe Quantitative Analytics bei Deloitte Financial Services Industry in Wien für 3 Jahre. In dieser Rolle war Herr Schlener als Manager zahlreicher Projekte in Zusammenhang mit der quantitativen Modellierung, Bewertung und Risikoanalyse von strukturierten Wertpapieren und Derivaten, Analyse von komplexen Kreditgarantien tätig. Vor seiner Zeit bei Deloitte war Herr Schlener 10 Jahre in der Erste Group (Kommerzfinanzierung und Fixed Income) und 2,5 Jahre in London als Head of Risk Advisory bei Navigant Capital Markets Advisers tätig.

Heike Schmitz
ist seit Juli 2006 Geschäftsbereichsleiterin Finanzen und Controlling der NRS Norddeutsche Retail-Service GmbH und ist dort verantwortlich für die Erstellung der Regelleistungen und die umsetzungsorientierte Beratung diverser Sparkassen in den Bereichen Rechnungs- und Meldewesen, Controlling, Risikocontrolling und Gesamtbankanalyse. Davor war die studierte Diplom-Kauffrau von Januar 1995 bis März 2002 bei der comdirect bank AG und verantwortete dort zunächst die Bereiche IT/Organisation und Personal, später das Department Finance. Seit April 2002 leitete sie in der Sparkasse Bremen die Abteilung Finanzen und begleitete in dieser Funktion die Gründung der NRS.

Christian Schuler
ist seit 2013 Leiter des Referats Bankgeschäftliche Prüfungen 3 bei der Deutschen Bundesbank in Düsseldorf. Seit 1999 ist er bei der Deutschen Bundesbank tätig, wobei er seit 2003 im Bereich Bankgeschäftliche Prüfungen bei der Hauptverwaltung Düsseldorf zunächst als Prüfer und ab 2005 dann als Prüfungsleiter tätig war. Seine Schwerpunkte der Prüfungstätigkeit waren interne Ratingverfahren, Marktpreisrisikomodelle sowie Verbriefungsaktivitäten und komplexe Finanzprodukte.

Prof. Dr. Hermann Schulte-Mattler
ist Professor für Finanzwirtschaft und Leiter des FinanceRiskLabs an der Fachhochschule Dortmund. Zuvor war er sechs Jahre im Bundesverband deutscher Banken e. V. tätig, wo er als Abteilungsdirektor für den Bereich der (bankenaufsichtsrechtlichen) Behandlung von Kredit- und Marktpreisrisiken verantwortlich war. Prof. Dr. Hermann Schulte-Mattler ist Verfasser von über 131 Veröffentlichungen im Bereich der internationalen Harmonisierung von Bankaufsichtsregeln und des Risikomanagements sowie Mitherausgeber eines führenden KWG-Kommentars.

Achim Sprengard
ist Wirtschaftsprüfer und geschäftsführender Gesellschafter der GAR Gesellschaft für Aufsichtsrecht und Revision mbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Zuvor war er mehr als zehn Jahre für die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Prüfung und Beratung von Instituten mit Schwerpunkt im Bankenaufsichtsrecht, zuletzt als Senior Manager, tätig. Im Rahmen seiner Tätigkeit beschäftigt sich Achim Sprengard insbesondere mit den bankaufsichtlichen Meldepflichten in den Bereichen des Solvenz- und Kreditmeldewesens.

Barbara Tauscheck
ist seit Mai 2008 im Portfolio & Pricing Management der Corporates & Investmentbank der HVB AG tätig und leitet dort die Einheit "Structured Risk Transfer". Anfang 2007 übernahm sie die Leitung des Basel-II-Projektes "Verbriefung". Sie ist Mitglied des Fachgremiums ABS und hat dem Arbeitskreis "Wirtschaftsprüfe" beim Aufbau der True-Sale-Initiative angehört. Barbara Tauscheck ist nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der LMU München in den Finance Bereich der HypoVereinsbank eingestiegen und hat u. a. Projekte in Japan und New York verantwortet.

Dr. Johannes Turner
leitet seit Juni 2010 die Hauptabteilung Statistik der Oesterreichischen Nationalbank. Die Hauptabteilung Statistik ist zuständig für die Erfassung und Analyse von Monetär-, Zinssatz-, Aufsichts- und Außenwirtschaftsstatistiken für Österreich. Ferner führt sie das Zentrale Kreditregister für Österreich und erstellt Unternehmensratings. Dr. Johannes Turner gehört dem Statistikausschuss auf ESZB-Ebene an, ist Mitglied im Statistikrat bei Statistik Austria sowie Mitglied im ERP-Prüfungsbeirat und vertritt Österreich im Ausschuss für Währungs-, Finanz- und Zahlungsbilanzstatistiken (Luxemburg). Er ist seit 2013 Repräsentant der OeNB im European Statistical Forum (ESF).

Susanne Viebach
ist seit August 2003 Bereichsleiterin "Risikomanagement" in der Deutschen Wertpapierservice Bank AG (dwpbank) in Frankfurt. Sie ist verantwortlich für die zentrale Risikomessung und -steuerung. Aufgabenschwerpunkte sind die Steuerung operationeller Risiken auf Basis eines Advanced Measuerement Approach (AMA), die Verantwortung für Informationssicherheit, Notfallmanagement sowie die Methodenhoheit für die internen Vorgaben zur Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen mit Blick auf Auslagerungen (insbesondere MaRisk AT 9, § 25b KWG). Zuvor hat Susanne Viebach die Abteilung "Risiko-/Qualtätsmanagement" in der WPS Bank geleitet. Vor 2001 arbeitete sie als Referentin in der WestLB sowie beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Sie studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in Passau und Bonn.

Dr. Tobias Volk
ist im Zentralbereich Banken und Finanzaufsicht der Deutschen Bundesbank in der Zentrale tätig. Dr. Tobias Volk ist zuständig für die Formulierung bankaufsichtlicher Anforderungen zu den Themen MaRisk, Datenqualität/-management, Risikotragfähigkeitskonzepte und deren internationale Koordinierung. Er ist Bundesbank-Vertreter in der Arbeitsgruppe des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht, die sich mit den Vorgaben zu Datenaggregation und Risikoberichtswesen befasst. Vor seinem Wechsel in die Deutsche Bundesbank war Dr. Tobias Volk in der Fusions- und Übernahmeberatung (M&A) tätig. Seine Dissertation verfasste er zu Haftungsfragen interner Ratings.

Michaela Zattler
arbeitet beim BdB im Bereich Bankenaufsicht und verantwortet aktuell die Themengebiete SREP/MaRisk, Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch und Sanierungsplanung. Vor Ihrer Tätigkeit beim Bankenverband war sie zuerst im Mikrofinanzbereich und später für einige Jahre bei renommierten Unternehmemsberatungen in der Umsetzung von verschiedenen, aufsichtlichen Projekten tätig. Frau Zattler nimmt als BdB-Vertreterin regelmäßig an internationalen Anhörungen und Verhandlungen mit der EBA, den europäischen gesetzgebenden Institutionen und Gremien des Baseler Ausschusses teil. Sie ist Mitglied in verschiedenen Arbeitsgruppen der europäischen Bankenvereinigung und des International Institute of Finance.