13. EUROFORUM Jahrestagung

Bankenaufsicht aktuell

+ SPEZIALTAG Regulatory Reporting/Meldewesen, Accounting und Offenlegung 10. Mai 2017 EUROFORUM JahrestagungDiese Veranstaltung hat bereits am 8. bis 10. Mai 2017 in Frankfurt am Main stattgefunden!

Programm

8. MAI 2017

8.30 – 9.00
Welcome Empfang

9.00 – 9.15
Eröffnung der Jahrestagung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden
Prof. Dr. Hermann Schulte-Mattler,
Finanzwirtschaft und Risikocontrolling, FH Dortmund

Aktuelle Entwicklungen

9.15 – 10.00
Überblick CRD V/CRR II: Abschluss der Basel-III- und Beginn der Basel-IV-Umsetzung in Europa

  • Privilegierung von SME-Forderungen
  • Verbindliche Leverage Ratio und Mindestquoten für TLAC und MREL
  • Grundlegende Überarbeitung des Marktrisikobereiches (FRTB)
  • Kontrahentenausfallrisiken und zentrale Kontrahenten
  • Neue Großkreditregelungen

Prof. Dr. Hermann Schulte-Mattler

10.00 – 10.45 AUFSICHT
Proportionalität bei der Aufsicht über kleinere Banken

  • Harmonisierung der Aufsicht in der SSM von LSI-Perspektive
  • Auswirkungen auf die Banken
  • Einzelregeln versus Verhältnismäßigkeit

Stefan Tellers, Adviser, Generaldirektion Microprudential Supervision III (SSM), EZB

10.45 – 11.15
Fragen an die Referenten

11.15 – 11.45
Networkingpause

CRD V und CRR II – Festlegung von Mindesteigenmittelnormen

11.45 – 12.30
Der FRTB (Fundamental Review in the Trading Book) ist in der CRR II angekommen – Auswirkungen auf kleine und mittlere Institute Umsetzung des aktuellen Standards

  • Abhängigkeiten zwischen neuer Handelsbuchdefinition und den neuen Materialitätsgrenzen
  • Alter Standardansatz versus neue Standardansatz für Marktrisiken
  • Wann lohnt sich der freiwillige Umstieg, wann ist der Umstieg Pflicht?
  • Auswirkungen auf die Handels- und Treasury-Strategien

Jasmin Gehrlein, Senior-Managerin, Regulatory Management, PricewaterhouseCoopers AG

Mit der CRR II sind 50 % von Basel IV in der EU angekommen. Für einige Institute beinhalten 50 % Basel IV schon mehr Herausforderungen als 100 % Basel III.

12.30 – 13.15
XVA im Alltag – Herausforderungen für das Risikocontrolling

  • XVA – Valuation Adjustments im Basel III/IV Framework
  • Berücksichtigung des XVA in den Steuerungskreisen der Bank
  • CVA (Credit Value Adjustments) und SA-CCR (Kontrahentenausfallrisiken bei Derivaten) – ein Thema, zwei Welten?
  • CVA, DVA, FVA – mit welchen weiteren XVAs müssen wir rechnen?

Dr. Dirk Talkenberger, Leitung Risikomanagement Bewertung, DekaBank

Die vollständige Integration des XVA in die Steuerungskreise der Bank ist methodisch, technisch und organisatorisch eine Herausforderung und auch regulatorisch nur in Teilen geregelt.

13.15 – 13.30
Fragen an die Referenten

13.30 – 14.30
Gemeinsames Mittagessen

14.30 – 15.00 AUFSICHT
EZB Leitfaden für Banken zu notleidenden Krediten (Non Performing Loans – NPLs)

  • Aufsichtliche Erwartungen für den Umgang mit NPLs
  • Geltungsbereich des Leitfadens und Rolle des (doppelten) Proportionalitätsprinzips

Daniel Müller, Supervisor, EZB

CRD V und CRR II – Festlegung von Mindestnormen

15.00 – 15.30
Neues aus Brüssel zu CRR und BRRD zu „Bail-in“

  • TLAC und MREL innerhalb EU – Wo stehen wir?
  • EU Kommissionsvorschlag zu „Subordinierung“ – Was ist das Zielbild?
  • Kapitalmarkt – Was sind die Auswirkungen?

Dr. Norbert Dörr, Leiter Capital Management & Funding, Group Treasury, Commerzbank AG

15.30 – 15.45
Fragen an die Referenten

15.45 – 16.15
Networkingpause

16.15 – 16.45
Leverage Ratio und NSFR im europäischen Kleid

  • Maßgeschneidert für europäische Banken oder doch mit Auswirkung auf einzelne Geschäftsmodelle?
  • Handelsfinanzierung, Covered Bonds, SFT‘s, Derivate
  • Basel III KSA-SA/SA-CCR und die Leverage Ratio

Dr. Matthias Maucher, ehem. Regulatory Consultant, Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und Senior Manager, PricewaterhouseCoopers AG

Die Kennzahlen Leverage Ratio und Net Stable Funding Ratio sind ein gutes Beispiel für eine mögliche Neuausrichtung der Bankenregulierung.

Weiterentwicklungen Basel IV

16.45 – 17.30
Überarbeitung Kreditrisikostandardansatz (KSA)

  • Ausgangslage der Überarbeitung – die Balancing-Idee
  • Aktueller Stand der Baseler KSA-Regelungen
  • Eignung des KSA als Teil der Floor-Regelung?
  • Zeitplan

Dr. Uwe Gaumert, Direktor im Geschäftsbereich Bankenaufsicht/Bilanzierung, Bundesverband deutscher Banken e. V. (BdB)

17.30 – 17.45
Fragen an die Referenten

17.45
Ende des ersten Tages
Zum Ausklang des ersten Tages laden wir Sie zu einem Get-Together im Hotel ein.

9. MAI 2017

8.15 – 8.45
Welcome Empfang

8.45 – 9.00
Begrüßung zum zweiten Tag durch EUROFORUM und den Vorsitzenden
Prof. Dr. Hermann Schulte-Mattler

Weiterentwicklungen Basel IV

9.00 – 9.30 AUFSICHT
Balancing simplicity, comparability and risk sensitivity – Versuch der Rekapitulation und Ausblick!

  • Änderungen Baseler Regelwerk – ein Überblick!
  • Simplicity & Comparability – Ziele erreicht?
  • Risk Sensitivity: Verbleibende Anreize zur Nutzung interner Modelle?
  • Basel, EBA, ECB: Gibt es eine Verbindung der unterschiedlichen Initiativen?
  • Und nun? Aktuelle und zukünftige Themen!

Michael Bruns, Risikomodellierung, BaFin

Bleibende zentrale Bausteine des modernen Risikomanagements: interne Modelle, fundierte Modellnutzung, umfassende Modellvalidierung!

9.30 – 10.00 AUFSICHT
OpRisk – Aktuelle Entwicklungen und die Konsequenzen für kleinere Institute

  • Vorstellung des Status Quo
  • Der SMA (Standardised Measurement Approach) – Neue Regulierung des OpRisk
    • Die Komponenten des SMA (Indikatorkomponente, Verlustkomponente)
    • Beispielrechnung
    • Konsequenzen für kleinere Institute
    • Ausblick zur Umsetzung

Michael Schöppe, Oberregierungsrat, Referent, BaFin

Quo Vadis Operationelles Risiko.

10.00 – 10.15
Fragen an die Referenten

SREP/ICAAP/ILAAP, Sanierung, Risikotragfähigkeit, Neufassung der MaRisk

10.15 – 11.15 CO-VORTRAG / AUFSICHT + PRAXIS
Zinsänderungsrisiken (IRRBB) – Aktuelle Aufsichtsentwicklungen und Umsetzung in der Praxis

  • Was geben die neuen Standards des Baseler Ausschusses und der EBA zu Zinsänderungsrisiken vor?
  • Rolle von Standardansätzen bei der barwertigen und periodischen Messung von Zinsänderungsrisiken
  • Nationale Weiterentwicklung der Säule-2-Aufsicht: Allgemeinverfügung und BaFin-Rundschreiben
  • Neuste Entwicklungen der Umsetzung der IRRBB-Anforderungen in europäische Aufsichtsnormen
  • Aktuelle Herausforderungen einer proportionalen Implementierung der EBA/Basel-Anforderungen

Dr. Daniel Foos, Leiter der Hauptgruppe„Modellierung von Finanzrisiken und modellbasierte Analysen“, Deutsche Bundesbank
Thomas Hornung, Leiter Marktpreis- & Liquiditätsrisiko, NRW.BANK AG

Für Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch werden auch künftig keine Säule-1-Mindestkapitalanforderungen festgesetzt. Dafür spielen sie nun eine wichtige Rolle im aufsichtlichen Überprüfungsund Bewertungsprozess (SREP, Säule 2). Was geben die neuen Standards des Baseler Ausschusses und der EBA hierfür vor?
Die IRRBB-Anforderungen sind in den Instituten umzusetzen. Dabei existieren weiterhin Umsetzungsunsicherheiten. Wichtig für die Praxis ist eine proportionale Implementierung und ein transparenter Prüfungsstandard der Aufsicht.

11.15 – 11.45
Networkingpause

11.45 – 12.15
Welche Entwicklungen in einer Regionalbank werden durch die Liquiditätsplanung (ILAAP) angestoßen?

  • Liquiditätsplanung: Simpel oder komplex?
  • Wie hängen Liquiditätsplanung und Wettbewerbsfähigkeit zusammen?

Josef Gilhaus, Bereichsleiter, Sparkasse Osnabrück

Im Einkauf liegt der Gewinn – Struktur vor Menge!

12.15 – 12.45 AUFSICHT
Sanierungsplanung: Erfahrungen der Aufsicht und aktuelle Entwicklungen

  • Erkenntnisse der Aufsicht aus der Sanierungsplanung der Institute in den letzten Jahren
  • Standortbestimmung und Ausblick

Adam Ketessidis, Leiter der Gruppe Restrukturierung, BaFin

Sanierungsplanung soll einen Mehrwert für die Institute und die Aufsicht bringen!

12.45 – 13.15
Fragen an die Referenten

13.15 – 14.15
Gemeinsames Mittagessen

14.15 – 14.45 AUFSICHT
Was ist neu in der neuen MaRisk-Novelle?

  • Was bedeutet doppelte Proportionalität aktuell?
  • Was bedeuten die Anforderungen an das Datenmanagement für das Risikomanagement?
  • In welchem Verhältnis werden RIsikotragfähigkeit, ICAAP und SREP stehen?

Dr. Stefan Blochwitz, Bundesbankdirektor, Leiter der Abteilung „Bankgeschäftliche Prüfungen und Umsetzung internationaler Standards“, Deutsche Bundesbank

Proportionalität bleibt ein Grundprinzip der deutschen Aufsicht. Mit der MaRisk-Novelle wird es konkretisiert.

14.45 – 15.15
Risikokultur – Ist-Zustand und Soll-Wert

  • Definition von Risikokultur
  • Regulatorische Anforderungen globaler, europäischer und nationaler Standardsetzer
  • Anforderungen an die Risikokultur in den neuen MaRisk (AT 3)
  • Dokumentation und Messung von Risikokultur und Risikoverhalten
  • Mögliche Prüfungsansätze der Aufsicht

Rainer Pfau, Leiter Regulatory Office, Helaba

15.15 – 15.45
BCBS 239 – Ein Praxisbericht

  • Scope-Bestimmung
  • Data-Governance, -Lineage, -Quality
  • Validierung

Joachim Pfeifer, Head of Risk Data Governance Office, Commerzbank AG

15.45 – 16.15
Networkingpause

16.15 – 16.45
SREP bei den weniger bedeutenden Instituten (LSIs) – Erste Praxiserfahrungen und Auswirkungen auf die Banksteuerung

  • Europäische Vorgaben zur Umsetzung des SREP
  • Vorgehensweise der BaFin/Bundesbank
  • Hauptbestandteile der aufsichtlichen Beurteilung
  • Zinsänderungsrisiken im Bankbuch
  • Integration der Niedrigzinsumfrage

Daniel Lenze, Bereichsleiter Gesamtbankrisikosteuerung/Controlling und Rechnungswesen, Prokurist, Sparda-Bank Nürnberg eG

Der SREP der BaFin/Bundesbank stellt die Geschäftsmodelle der kleinen Banken in Deutschland auf den Prüfstand.

16.45 – 17.15 PODIUMSDISKUSSION
Risikomanagement unter MaRisk, BCBS 239, SREP – Was ist zu tun?

Moderation: Prof. Dr. Hermann Schulte-Mattler
Mit:
Dr. Stefan Blochwitz
Daniel Lenze
Rainer Pfau
Joachim Pfeifer

Neufassung der InstitutsVergV und Großkredite

17.15 – 17.45
Institutsvergütungsverordnung … die dritte!

  • Die Neuerungen im Überblick
  • Erste Umsetzungsfragen
  • (Sonderprüfungs-) Erkenntnisse der letzten Jahre im Lichte der Neufassung

Frank A. Brogl, Rechtsanwalt, Abteilungsdirektor für Bankaufsichtsrecht, DZ BANK AG

Mit der neuen InstitutsVergV festigen sich allmählich neue Formen der Rechtsetzung, die für die Praxis zwangsweise erhebliche Umsetzungsunsicherheiten mit sich bringen.

17.45 – 18.15 AUFSICHT
Großkreditregime – Aktuelle Entwicklungen

  • Künftige Ausgestaltung der Anrechnungserleichterungen
  • Bildung von Risikoeinheiten auch nach formalen Kriterien
  • Einschränkung der Widerlegbarkeit bei Kontroll-Einheiten
  • Kommt die Kumulation von Kontroll- und Risikoeinheiten?

Michael Ritter, Bundesbankdirektor, Leiter Evidenzzentrale für Groß- und Millionenkredite, Deutsche Bundesbank

Gut gemeint und schlecht gemacht: der Versuch, „Proportionalität“ auch im Großkreditmeldewesen einzuführen.

18.15 – 18.30
Fragen an die Referenten

Im Anschluss laden wir Sie sehr herzlich zu einem gemeinsamen Abendessen in das Restaurant „Marktweib“ in der Innenstadt von Oberursel ein. Lassen Sie den Abend mit vertiefenden Fachgesprächen ausklingen.

10. MAI 2017

OFFENLEGUNG/MELDEWESEN, ACCOUNTING UND DATEN

8.00 – 8.30
Welcome Empfang

8.30 – 8.45
Eröffnung der Jahrestagung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden
Prof. Dr. Jürgen Bott,
Professor für Finanzdienstleistungen, FH Kaiserslautern

Offenlegung, Meldewesen und Accounting

8.45 – 9.30
Ausgewählte Neuerungen in der Offenlegung und im Meldewesen

  • EBA-Leitlinien zu Anforderungen an den Offenlegungsbericht
  • Überarbeitung der CRR im Bereich Offenlegung
  • Vergleich zur Finanzberichterstattung/Aufsichtsberichtserstattung (COREP/FINREP)

Simon Recker, Bereichsleiter Finanzen, Bundesverband öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB)

9.30 – 10.15
IFRS 9 und Auswirkungen im Aufsichtsrecht

  • Grundkonzeption von Wertberichtigungen nach dem Expected Credit Loss Approach
  • Wesentliche Schnittpunkte von IFRS 9 und Aufsichtsrecht
  • Vorgaben der CRR II

Achim Sprengard, Geschäftsführer, Wirtschaftsprüfer, GAR Gesellschaft für Aufsichtsrecht und Revision GmbH

10.15 – 10.30
Fragen an die Referenten

10.30 – 11.00
Networkingpause

11.00 – 11.45
EZB-FINREP – Praxisbericht aus dem Umsetzungsprojekt

  • Einordnung der EZB-Verordnung ins aufsichtsrechtliche Reporting
  • Anwenderkreis und Meldepflichten
  • Darstellung ausgewählter Praxisprobleme im Rahmen der Umsetzung
  • Zusammenspiel von Rechnungswesen und Meldewesen
  • Prozessuale Herausforderungen

Christina Kirsch, Expertin Meldewesen/Regulatory Reporting, SaarLB
Michael Wölfelschneider, Experte Rechnungswesen/Gesamtbanksteuerung, SaarLB

11.45 – 12.30
Vom Berichtgeber zur strategischen Stütze: Regulatory Transformation

  • Zentrale Anforderungen aus den regulatorischen Papieren
  • Lösungsdimensionen, Status quo und Herausforderungen
  • Beispielüberlegung für ein Regulatory Transformation Programm

Björn Fehrenbach, Fachprojektleiter, Zürcher Kantonalbank

12.30 – 12.45
Fragen an die Referenten

12.45 – 13.45
Gemeinsames Mittagessen

Meldewesen und Daten – Wohin geht der Trend?

13.45 – 14.15
AnaCredit – europäische und nationale Vorgaben

  • Europäische Meldeanforderungen der AnaCredit-Verordnung (EZB-Verordnung und geplante Guidelines)
  • Nationale Besonderheiten der Umsetzung in Deutschland
  • Nutzen von AnaCredit
  • Geplante Standardisierung im Meldewesen: BIRD und European Reporting Framework (ERF)

Reinhold Stahl, Leiter des Zentralbereichs Statistik, Deutsche Bundesbank

14.15 – 14.45
Integrierte Erhebung von AnaCredit – Der österreichische Weg

  • Das österreichische Datenmodell: eine gemeinsame Initiative von Nationalbank und Kreditwirtschaft
  • Grundlagen und Bestandteile der integrierten Erhebung granularer Daten zu Krediten und Wertpapieren
  • Mehrwert für die Analyse und Entlastung der Melder durch integrierte Erhebung von AnaCredit, Zentralkreditregister und Kreditrisikoreport

Dr. Johannes Turner, Direktor der Hauptabteilung Statistik, Oesterreichische Nationalbank OENB

14.45 – 15.15
Fragen an die Referenten

15.15 – 15.45
Networkingpause

15.45 – 16.15 AUFSICHT
Regulierung und IT – Prüfungen der IT und Rolle der Fachbereiche

  • Cybersicherheit
  • Modernisierung der IT
  • Reduzierung der IT-Komplexität

Jörg Bretz, Bankgeschäftliche Prüfungen, Deutsche Bundesbank
 

Die IT kann das nicht ohne die Fachbereiche stemmen.

16.15 – 16.45
Digitalisierung in Meldewesen und Aufsicht?

  • Eine weitere Steigerung von Menge und Komplexität zu liefernder Daten verbessert die Beaufsichtigung der Banken nicht!
  • Die Datenbereitstellung in den Banken muß effizienter, die Nutzung der Daten besser werden!
  • Die Kommunikation zwischen Aufsicht und Kreditinstitut muß flexibler und einfacher werden!

Dr. Helmut Kaltenhauser, Strategisches Projekt Digitalisierung, Helaba

Das bankaufsichtliche Meldewesen muss in Betrieb, Kommunikation und Fortschreibung „agiler“ werden.

16.45 – 17.30 PODIUMSDISKUSSION
Rethinking Regulation

  • Gibt es neue Ansätze in der Aufsicht?
  • Wohin geht der Trend?
  • Vorteile von Effizienz-/Flexibilitätssteigungen im Reporting
  • Auswirkungen auf Daten

Moderation: Prof. Dr. Jürgen Bott
Mit:
Dr. Helmut Kaltenhauser, Strategisches Projekt Digitalisierung, Helaba
Kallopi Minga, Leiterin Finanzen, DekaBank
Dr. Johannes Turner, Direktor der Hauptabteilung Statistik, Oesterreichische Nationalbank OENB

17.30
Abschließende Handlungsempfehlungen

17.35
Ende der Jahrestagung