11. Euroforum-Jahrestagung

Betreuung privater Vermögen 2013

STEUERN & RECHT IM FOKUS EUROFORUM JahrestagungDiese Veranstaltung hat bereits am 14. und 15. Februar 2013 in stattgefunden!

Programm

Programm 1.Tag: Donnerstag, 14. Februar 2013

9.30 – 10.00
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen

10.00 – 10.15
Begrüßung durch den Vorsitzenden

Prof. Dr. Andreas Söffing, Steuerberater, Partner, SJ Berwin LLP

Vermögensverwaltung „intern“

10.15 – 10.45
Banken im Wandel

  • Herausforderungen auf den Kapitalmärkten
  • Veränderungen des regulatorischen Umfelds

Dr. Carsten Schildknecht, COO Asset & Wealth Management Deutschland, Deutsche Bank AG

10.45 – 11.15
Neuordnung der Rahmenbedingungen für die Vermögensverwaltung

  • Welche Finanzprodukte können im Rahmen der Vermögensverwaltung eingesetzt werden?
  • Welche Dokumente und Informationen müssen dem Kunden zur Verfügung gestellt werden?
  • Was ist bei Vergütungsregelungen und Vertriebsprovisionen zu beachten?
  • Welche Entwicklungen im Bereich der Haftungsrechtsprechung sind von Bedeutung?

Dr. Hilger von Livonius, Partner, Rechtsanwalt, SJ Berwin LLP

11.15 – 11.45
Auswirkungen der AIFM-Richtlinie auf Family Offices

  • Regulatorischer Status von Family Offices nach gegenwärtigem Recht
  • Lizenzpflicht von Family Offices nach Umsetzung der AIFM-Richtlinie
  • Vertrieb an Family Offices nach Umsetzung der AIFM-Richtlinie
  • Gestaltungsempfehlungen zur Vermeidung von Regulierung und zur Vertriebsoptimierung

Dr. Martin Krause, Partner Kapitalmarkt und Asset Management, Rechtsanwalt, Steuerberater, Norton Rose LLP

11.45 – 12.15
Regulatorisches Umfeld bei Investitionen in die USA und von US-Personen

  • S-Corp. immer noch ein optimiertes Investitionsvehikel?
  • FATCA und seine Wirkungen auf US und Nicht-US Personen
  • Vertriebs- und Beratungsbeschränkungen nach SEC-Regeln

Dr. Matthias Geurts, Associated Partner, Rechtsanwalt, Noerr LLP

12.15 – 12.30
Diskussion und Fragen

12.30 – 13.45
Aperitif und Mittagessen

Aktuelle Entwicklungen in Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung

13.45 – 14.30
Vorbereitungen für den großen Ersatzerbschaftsteuertermin zum 1.1.2014

  • Das Ersatzerbschaftsteuersystem für inländische Familienstiftungen im Überblick
  • Sachverhaltsbesonderheiten für den großen Ersatzerbschaftsteuertermin zum 1.1.2014
  • Steuergestalterische Überlegungen
  • Maßnahmen zum Vorziehen des Ersatzerbschaftsteuertermins
  • Der Vorlagebeschluss des BFH und die Ersatzerbschaftsteuerplanung

Dr. Christian von Oertzen, Partner, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, FGS Flick Gocke Schaumburg

14.30 – 15.15
Die EU Erbrechtsverordnung

  • Auswirkungen auf die Testaments- und Erbvertragsgestaltung ab sofort
  • Verschiebungen beim Pflichtteil an Auslandsvermögen
  • Abwicklung grenzüberschreitender Nachlässe ab 2015
  • Das Europäische Nachlasszeugnis

Dr. Daniel Lehmann, Partner, Rechtsanwalt, RölfsPartner

15.15 – 15.30
Diskussion und Fragen

15.30 – 16.00
Pause mit Kaffee und Tee

16.00 – 16.45
Erbschaft- und Vermögensteuer: Aktuelles aus Gesetzgebung und Verwaltung

  • Vorlagebeschluss des BFH zur Erbschaftsteuer
  • Welche Konsequenzen zieht der Gesetzgeber?
  • Zukunft der Steuervorteile bei der „Cash-GmbH“
  • Risiko des Aktivtauschs
  • Aktuelle Verwaltungserlasse
  • Wiedereinführung der Vermögensteuer?

Wilfried Mannek, Oberamtsrat, Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen

16.45 – 17.30
Schutz des Vermögens vor staatlichem Zugriff

  • Verschärfung der Erbschaftsteuer und Einführung der Vermögensteuer. Was kann getan werden?
  • Lösungsansätze durch Stiftungen, frühzeitige Übertragungen und Wegzug

Dr. Stephan Scherer, Rechtsanwalt, FA für Erbrecht und FA für Steuerrecht, Partner, SZA Schilling, Zutt & Anschütz

17.30 – 18.15
Ende des ersten Veranstaltungstages

ab 19.00
ABENDVERANSTALTUNG

Am Abend des ersten Veranstaltungstages sind Sie herzlich zu einer gemeinsamen Weinprobe und einem eleganten Dinner im Grandhotel Schloss Bensberg eingeladen. 

DINNERSPEECH

Auf der Suche nach realen Werten - Kunst als Anlageklasse
Dr. Stefan A. Horsthemke, Geschäftsführender Gesellschafter, Berenberg Art Advice GmbH

Programm 2.Tag: Freitag, 15. Februar 2013

8.45 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

Vermögensstrukturierung und -sicherung

9.00 – 9.40
Aktuelle Entwicklungen in der Schweiz

  • Erbschaftsteuer-Initiative – der Weg zum Gesetz (Ablauf der Sammelfrist: 16. Februar 2013)
  • Pauschalbesteuerung – neues Bundesgesetz
  • Zweitwohnungen in der Schweiz – veränderte Rahmenbedingungen
  • Weißgeld Strategie – Überblick über steuerliche Instrumente und deren Umsetzung
  • Steuerabkommen Deutschland–Schweiz

Daniel Bader, Partner, Bär & Karrer AG

9.40 – 10.20
Das Steuerabkommen – eine Praktikersicht

  • Steuerabkommen vs. Wegleitung der eidgenössischen Steuerverwaltung
  • Aktuelle Herausforderungen
  • Wichtige Fragen für die Zukunft

Oliver Kraft, Leiter Wealth und Tax Planning Advisory Germany, Bank Julius Bär & Co. Ltd.

10.20 – 11.00
Aktuelle Entwicklungen in Österreich

  • Die neuen Abkommen mit der Schweiz und Liechtenstein
  • Vorteilhaftigkeitsvergleich der Depotführung in der Schweiz vs. Österreich unter dem neuem Steuerabkommen mit der Schweiz
  • Liechtensteinische Stiftung als Gestaltungsalternative zur österreichischen Privatstiftung unter dem neuem Steuerabkommen mit Liechtenstein
  • Droht in Österreich die Wiedereinführung von Vermögensteuern?

Mag. Reinhard Leitner, Partner, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, LeitnerLeitner GmbH

11.00 – 11.15
Diskussion und Fragen

11.15 – 11.45
Pause mit Kaffee und Tee

11.45 – 12.30
Aktuelle Entwicklungen in der Unternehmensnachfolge

  • Die Zukunft der Betriebsvermögensbegünstigung
  • Handlungsoptionen nach dem Vorlagebeschluss des BFH zur Erbschaftsteuer
  • Konzepte für eine zukünftige Erbschaftsbesteuerung von Betriebsvermögen JStG 2013: Auswirkungen nicht nur auf die Cash-GmbH
  • Verschärfung des Verwaltungsvermögensbegriffs
  • Reinvestition von Verwaltungsvermögen
  • Neue Gestaltungschancen bei Unternehmensnachfolge
  • Besitz- und Betriebsgesellschaften
  • Bewertung von Nießbrauchslasten

Prof. Dr. Christian Rödl, Geschäftsführender Partner, Rechtsanwalt, Steuerberater, Rödl & Partner

12.30 – 13.15
Aktuelle Entwicklungen bei vermögensverwaltenden Kapitalgesellschaften

  • Errichtung unter Beteiligung Minderjähriger
  • Erbschaftsteuerliche Begünstigung
  • Ertragsteuerliche Besonderheiten
  • Vermögensteuer?

Dr. Jens Escher, LL.M., Rechtsanwalt, Steuerberater, Counsel, P+P Pöllath + Partners

13.15 – 13.30
Diskussion und Fragen

13.30 – 14.30
Aperitif und Mittagessen

14.30 – 15.10
Was bedeutet die Eurokrise für den Investor?

  • Folgen im Falle eines Austritts eines Landes
  • Fundamental verändertes Umfeld für Unternehmen und Investoren
  • Inflation, Vermögensblasen
  • Weichwährung
  • Risikominimierung (Währungsklauseln)

Dr. Konstantin Mettenheimer, MBA, Partner, Rechtsanwalt, Steuerberater, Freshfields Bruckhaus Deringer LLP

15.10 – 15.50
Investmentfonds & Co. – Steuerliche Kapitalanlagestrukturierung aus Anlegersicht

  • Steuerliche und rechtliche Vermögensstrukturierung in schwierigem Umfeld
  • Investmentfonds & Co. als Element einer (steuerlichen) Gesamtstrategie aus Anlegersicht
  • Chance und Risiko: Personengesellschaften als Finanzunternehmen gem. § 8b Abs. 7 KStG
  • Praxis der steuerlichen Betriebsprüfung bei großen Vermögen – Privatpersonen als „Großbetrieb“ i. S. d. § 3 BpO

Prof. Dr. Swen Bäuml, Wirtschaftsjurist, Steuerberater, FH Mainz/ Frankfurt School of Finance & Management, Partner Tax, KPMG AG

15.50 – 16.30
Ausgewählte Beratungsaspekte bei der Strukturierung von Großvermögen

  • Praxishinweise zur Cash-Gesellschaft
  • Maßnahmen zur Reduzierung der schädlichen Finanzmittelbzw. Verwaltungsvermögensquote
  • Einkommensteuer als Nachlassverbindlichkeit (Änderung der Rechtsprechung)
  • Widerrufsrechte und auflösende Bedingungen in Schenkungsverträgen
  • Wegzugsbesteuerung bei spanischen Immobilien?
  • Update: Beschluss des BVerfG zu § 17 EStG in der Beratungspraxis

Prof. Dr. Andreas Söffing

16.30 – 16.45
Diskussion und Zusammenfassung

16.45
Ende der 11. Jahrestagung