Betriebliche Altersversorgung von A bis Z

EUROFORUM SeminarBald wieder im Programm.

Bald wieder im Programm.

Programm

Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen der bAV

8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 11.00
Arbeitsrechtliche Grundlagen der bAV (Teil 1)

  • Definition und Ausgestaltung der bAV – Leistungsarten, -voraussetzungen, -formen, -niveau
  • Durchführungswege der bAV
  • Rechtsbegründungsakte

Heike Hoppach, Rechtsanwältin, Mitglied der Geschäftsleitung, TPC GmbH, Düsseldorf

11.00 – 11.30
Pause mit Kaffee und Tee

11.30 – 13.00
Arbeitsrechtliche Grundlagen der bAV (Teil 2)

  • Vorschriften des Betriebsrentengesetzes
    • Unverfallbarkeit dem Grunde und der Höhe nach
    • Abfindung und Übertragung
  • Die Portabilität
  • Insbesondere unter Berücksichtigung der EU-Mobilitätsrichtlinie

Heike Hoppach

13.00 – 14.00
Gemeinsames Mittagessen

14.00 – 15.30
Arbeitsrechtliche Grundlagen der bAV (Teil 3)

  • Vorschriften des Betriebsrentengesetzes
    • Anpassung von Versorgungsleistungen
    • Vertragliche und gesetzliche Insolvenzsicherung
  • Mitbestimmung des Betriebsrates
  • Das Versorgungsausgleichsrecht

Heike Hoppach

15.30 – 16.00
Pause mit Kaffee und Tee

16.00 – 17.15
Arbeitsrechtliche Grundlagen der bAV (Teil 4)

  • Änderung bestehender Versorgungszusagen
    • Eingriffsmöglichkeiten / 3 Stufen Theorie
    • Kündigung / Widerruf von Versorgungszusagen
    • Wechsel des Durchführungsweges

Heike Hoppach

17.15 – 18.00
Aktuelle Entwicklungen

  • EU-Pensionsfondsrichtlinie
  • Die neue Tarifrente – Gesetzgebungsvorhaben

Heike Hoppach

18.00
Ausklang des ersten Seminartages mit Umtrunk und Imbiss

Praxisbericht MAN und Grundlagen des bAV-Steuerrechts

8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 11.00
Steuerliche Rahmenbedingungen der bAV (Teil 1)

  • Direktzusage
    • Mögliches Leistungsspektrum bei der Direktzusage
    • Steuerliche Wirkungen beim Arbeitgeber und beim Arbeitnehmer in der Anspar- und in der Auszahlungsphase
    • Finanzierung einer Direktzusage
    • Bilanzierung und Bewertung von Pensionsrückstellungen in der Steuerbilanz
      • Voraussetzungen der steuerlichen Rückstellungsbildung nach § 6a EStG
      • Vermeidung einer Überversorgung mit dem Verbot der Rückstellungsbildung
    • Besonderheiten für Organe von Kapitalgesellschaften
  • Unterstützungskasse
    • Mögliches Leistungsspektrum bei der Unterstützungskassenzusage
    • Abgrenzung pauschaldotierte und rückgedeckte Unterstützungskasse
    • Steuerliche Wirkungen beim Arbeitgeber und beim Arbeitnehmer in der Anspar- und in der Auszahlungsphase
    • Restriktionen und Stolperfallen beim Betriebsausgabenabzug nach § 4d EStG
    • Besonderheiten für Organe von Kapitalgesellschaften

Anne Killat, Steuerberaterin, PKF Fasselt Schlage, Frankfurt am Main

11.00 – 11.30
Pause mit Kaffee und Tee

11.30 – 13.00
Steuerrechtliche Rahmenbedingungen der bAV (Teil 2)

  • Versicherungsförmige Durchführungswege
    • Mögliches Leistungsspektrum Pensionskasse, Pensionsfonds und Direktversicherung
    • Kapitalgedeckte Versorgungszusagen
      • Steuerliche Wirkungen beim Arbeitgeber und beim Arbeitnehmer in der Anspar- und in der Auszahlungsphase
      • Voraussetzungen für die Steuerfreiheit der Beiträge in der Ansparphase
      • Vervielfältigungsregelung bei Beendigung des Dienstverhältnisses
  • Umlagefinanzierte Pensionskassen
    • Steuerliche Wirkungen beim Arbeitgeber und beim Arbeitnehmer
    • Wirkung des § 3 Nr. 56 EStG auf andere Durchführungswege
  • Besonderheiten für Organe von Kapitalgesellschaften

Anne Killat

13.00 – 14.00
Gemeinsames Mittagessen

14.00 – 16.00
Steuerrechtliche Rahmenbedingungen der bAV (Teil 3)

  • Weitere steuerliche Rahmenbedingungen und Sonderwirkungen der bAV
    • Vorzeitiges Ausscheiden eines Versorgungsberechtigten aus dem Dienstverhältnis
      • Mitnahme von Versorgungsanwartschaften
      • Übertragung von Versorgungsanwartschaften
    • Kombination unterschiedlicher Durchführungswege
    • Wechsel des Durchführungsweges
    • Auslagerung von Versorgungszusagen
    • Abfindung von Versorgungszusagen
    • Verzicht auf Versorgungsanwartschaften
    • Insolvenzsicherheit von Versorgungszusagen
    • Aktuelle Entwicklungen in Gesetzgebung, Verwaltungsauffassung und Rechtsprechung

Anne Killat

16.00 – 16.30
Pause mit Kaffee und Tee

16.30 – 18.00 PRAXISBERICHT
BESTÄNDIG + ANPASSUNGSFÄHIG + VORAUSSCHAUEND
Die betriebliche Altersversorgung bei MAN

  • BAV als Teil einer attraktiven Gesamtvergütung
  • Gemeinsam Vorsorgen
  • Zukunftssichere Gestaltung
  • Einheitliche Versorgungswelt ohne Verluste
  • Transparent und verständlich
  • CTA und Pensionsfonds
  • Administrationsprozesse in einer integrierten bAV-Systemlandschaft

Jürgen Dahmen, Geschäftsführer, MAN HR Services, München

18.30
Im Anschluss an den Seminartag lädt EUROFORUM herzlich zu einer Stadtführung mit anschließendem Imbiss ein.

Betriebs- und finanzwirtschaftliche Aspekte der bAV und Praxisbericht Evonik

8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 11.00
Bilanzierung und Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach handelsrechtlichen und internationalen Grundsätzen

  • Bilanzierung und Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach deutschem Handelsrecht
    • Allgemeine Grundlagen
    • Unmittelbare Pensionsverpflichtungen
    • Mittelbare Pensionsverpflichtungen
  • Bilanzierung und Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach IFRS
    • Allgemeine Grundlagen
    • Defined Contribution und Multi-Employer-Pläne
    • Planvermögen: CTA, verpfändete Rückdeckungsversicherungen und Wertpapierdepots

Dr. Friedemann Lucius, Vorstand, Heubeck AG, Köln

11.00 – 11.30
Pause mit Kaffee und Tee

11.30 – 13.00 PRAXISBERICHT
Betriebliche Altersversorgung im Evonik Konzern

  • Die Versorgungszusage bei Evonik
  • Der Durchführungsweg Unterstützungskasse
  • Der Durchführungsweg Pensionskasse
  • Exkurs: Betriebliche und tarifliche Förderung außerhalb der bAV: Das Langzeitkontenmodell

Marianne Lochmann, Referentin Recht Altersversorgung, Evonik Industries AG, Bereich Pensionskassen/Altersversorgung, Marl

13.30 – 14.30
Gemeinsames Mittagessen

14.30 – 15.30
Harmonisierung und Neuausrichtung von Versorgungssystemen in der bAV (Teil 1)

  • Anforderungen an moderne Versorgungssysteme
  • Ideen für eine zeitgemäße Gestaltung eines Versorgungsplans

Carsten Hölscher, Principal, Aon Hewitt GmbH, Wiesbaden

15.30 – 15.45
Pause mit Kaffee und Tee

15.45 – 16.45
Harmonisierung und Neuausrichtung von Versorgungssystemen in der bAV (Teil 2)

  • Harmonisierung und Anpassung von Versorgungsplänen
  • Umsetzungsstrategien

Carsten Hölscher

16.45
Ende des Seminars BAV von A bis Z. Sie erhalten ein von den Referenten unterzeichnetes Abschlusszertifikat.