10. EUROFORUM-JAHRESTAGUNG

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Mit leistungsfähigen Mitarbeitern Marktpositionen verteidigen EUROFORUM JahrestagungDiese Veranstaltung hat bereits am 16. und 17. April 2013 in stattgefunden!

Programm

Dienstag, 16. April 2013

9.00–9.30
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.30–9.35
Eröffnung der Jahrestagung durch den Vorsitzenden
Prof. Dr. Bernhard Badura,
Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld

Gesundheitsgerechte Organisationsentwicklung

9.35–10.10
Risikofaktor Organisation

  • Führung
  • Kennzahlen
  • Produktivität

Prof. Dr. Bernhard Badura

10.10–10.45
Systematisierung von Gesundheitsleistungen und altersspezifische Förderkonzepte

  • Ganzheitliches Gesundheitsmanagement
  • Welche Maßnahme für welche Altersgruppe?
  • Führungskräfte als Schlüssel zum Erfolg!?

Prof. Volker Nürnberg, Leiter Health Management, Mercer Deutschland GmbH

10.45–11.20
BGM: Faktor oder Störfaktor?

  • Rahmenkonzept und Kennzahlen
  • Leitsätze und Handlungsfelder
  • Ausgewählte Instrumente

Dr. med. Stephan Schlosser, Leiter Gesundheitszentrum, TRUMPF GmbH + Co. KG

11.20–11.50
Pause mit Kaffee und Tee

BGM in Veränderungsprozessen

11.50–12.25
Betriebliches Gesundheitsmanagement im Härtetest

  • Ganzheitliche Herangehensweise durch BGM
  • Ist-Analyse der Belastungssituation durch Befragung und Workshops
  • Handlungsfelder und Maßnahmendefinition
  • Umsetzungsphase und Evaluation
  • Sicherung der Nachhaltigkeit

Ute Groß, Bundesbankdirektorin, Stv. Abteilungsleiterin Interne Personaldienste, Deutsche Bundesbank

12.25–13.00
Gesundheitsmanagement? – Wir haben andere Sorgen…

  • Restrukturierung – Prävalenz
  • Auswirkungen auf psychische Belastungen und Gesundheit
  • Maßnahmen für "gesunde Restrukturierung"

Birgit Köper, Projektleitung, Senior Scientist, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA)

13.00–13.20
Diskussion

13.20–14.30
Gemeinsames Mittagessen

14.30–14.45
Fit und gesund in den Nachmittag

Seelische Gesundheit und Suchtprävention

14.45–15.20
Professioneller Umgang mit Sucht am Arbeitsplatz? Erfahrungsbericht der Gothaer

  • Organisationsstruktur der Gothaer zum Thema Sucht
  • Strukturiertes Vorgehen
  • Praktische Fallbeispiele
  • Ergebnis

Peter Abend, Konzernsuchtbeauftragter, Betriebsratsvorsitzender, Gothaer Krankenversicherung AG

15.20–15.55
Blickpunkt öffentliche Verwaltung – Gesund, leistungsstark und fair die Zukunft gestalten

  • Unternehmenskultur schaffen
  • Mitarbeiter beteiligen
  • Pragmatisch, preiswert und erfolgreich

Isabel Bever, Leiterin Personal- und Organisationsentwicklung, Stadt Hückeswagen

15.55–16.20
Pause mit Kaffee und Tee

Blickpunkt Mittelstand

16.20–16.55
Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Siempelkamp Giesserei

  • Rahmenbedingungen bei Siempelkamp
  • Entwicklung des Gesundheitsmanagements
  • Strukturen und Netzwerke im Betrieb
  • Was bleibt zu tun?

Katrin Gerdes, Gesundheitsmanagerin, Siempelkamp Giesserei Service GmbH

Fokus Arbeitnehmervertretung

16.55–17.30
Die Rolle der Gewerkschaften und des Betriebsrates bei der betrieblichen Gesundheitsförderung

  • Sind Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung erstreikbar?
  • Keine Unternehmensleitlinie zum BGM und keine Gefährdungsbeurteilung ohne Betriebsrat
  • Die Einflussnahme des Betriebsrates im "Arbeitskreis Gesundheit"

Kathrin Vossen, Partnerin, Opppenhoff & Partner

17.30–17.45
Diskussion

17.45
Ende des ersten Konferenztages

WORK-LIFE-BALANCE großgeschrieben

Seien Sie unser Gast und genießen Sie bei Speis und Trank im DA PRIMO einen wunderbaren Abend im Kreise netter Teilnehmer und Referenten. In der Düsseldorfer Altstadt erwarten Sie eine angenehme Atmosphäre und kulinarische Genüsse.

Ihr Tagungshotel

Das Novotel Düsseldorf City West begrüßt Sie herzlich mit einem vitaminreichen Cocktail.

Mittwoch, 17. April 2013

8.30–9.00
Empfang mit Kaffe und Tee

9.00–9.10
Begrüßung durch den Vorsitzenden

Mitarbeiter: Potenzial und Herausforderung im Konzern

9.10–9.45
Gesund arbeiten – Ein fester Baustein der Unternehmenskultur

  • Prävention (Zurich Vital) und Intervention (Zurich CarePoint)
  • Eigenverantwortliches Verhalten und fördernde Gesundheitsleistungen des Unternehmens
  • Erfolg durch Vernetzung
  • Erfolge vermarkten

Manuela Brüggemann, Leiterin Betriebliches Gesundheitsmanagement, Zurich Gruppe Deutschland

9.45–10.20
Konzernstrategie auf nationale Standorte übertragen – Die Global Shared Services der Siemens AG als interner Health Management Dienstleister

  • Das Health Management System der Siemens AG – Rahmen des systematischen Health Managements im Konzern
  • Das Zusammenspiel von Medical Services, Social Counseling und Health Promotion
  • Beispiele erfolgreicher Umsetzung

Klaus Pelster, Head of Health Promotion, Siemens AG, Global Shared Services

10.20–10.45
Pause mit Kaffee und Tee

10.45–11.20
Wirtschaftlich sinnvolles Gesundheitsmanagement in schwierigen Zeiten: Der OTTO-Gesundheitsindex

  • Strategisch sinnvolles Gesundheitsmanagement in schwierigen Zeiten
  • Der Weg von der Erfassung der Fehlzeiten bis hin zur Investition in die Leistungsfähigkeit
  • Das Analysetool "OTTO-Gesundheitsindex" von der Idee bis zur Umsetzung von zielgerichteten Maßnahmen

Martin König, Projektleiter BGM, Otto (GmbH & Co KG)

11.20–11.55
Vereinbarkeit von Pflege und Beruf – Herausforderung und Chance

  • Warum das Thema Unternehmen angeht
  • Erkenntnisse aus dem EU- und NRW-Förderprojekt zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
  • Praxistipps für Unternehmen und Unterstützungsangebote für pflegende Beschäftigte
  • Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Erfolgsfaktor für Unternehmen

Silke Oelkers, Leiterin Koordination Grundsatzfragen Versorgung, BARMER GEK Hauptverwaltung

11.55–12.15
Diskussion

12.15–13.30
Gemeinsames Mittagessen

13.30–14.05
Gesundheitsmanagement im Gesundheitssektor – Pflicht oder Kür?

  • Nachhaltig in die Unternehmensphilosophie integriertes Gesundheitsmanagement
  • Vorreiterrolle Gesundheitseinrichtung?
  • Niedriger Krankenstand von Medizinern im Vergleich zu anderen Berufsgruppen – Eine Ursachenanalyse
  • Hohen Ansprüchen der Zielgruppe gerecht werden

Hardy Reckling, Leiter Stabsstelle BGM, Universitätsmedizin Mannheim

Schwerpunkt BEM

14.05–14.40
Knackpunkte bei der Integration von Langzeiterkrankten

  • Optimale Organisation von BEM
  • Motivation zur Teilnahme
  • Akteure und Ansprechpartner vor Ort

Prof. Dr. Mathilde Niehaus, Humanwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Arbeit und Berufliche Rehabilitation, Universität Köln

14.40–15.20
Betriebliches Eingliederungsmanagement aus juristischer Sicht

  • Das BEM als Voraussetzung einer krankheitsbedingten Kündigung
  • Voraussetzungen und mögliche Maßnahmen des BEM
  • Datenschutzrechtliche Probleme
  • Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats und anderer Beteiligter

Dr. Andrea Panzer-Heemeier, Partnerin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, ARQIS Rechtsanwälte

15.20–15.30
Diskussion

15.30
Ende der Jahrestagung