Gesunde Mitarbeiter in leistungsfähigen Organisationen
- Mit nachhaltiger Präventionskultur Wettbewerbsfähigkeit sichern
- Erwerbsfähigkeit schützen – Demografie-Aspekte ausbremsen
- Effizienz von Maßnahmen verifizieren
- Mitarbeiterbewusstsein und Teilnahme fördern
- Betriebliche Lösungen gegen psychische Risiken etablieren
- Zusammenhang von Führungsstil und Gesundheit erkennen
- Juristische Fallstricke beim Umgang mit gesundheitsrelevanten Maßnahmen
- Gesundheitssysteme in KMU und multinationalen Unternehmen errichten
Umsetzungsbeispiele aus der Industrie, öffentlichem Dienst und Dienstleistungsunternehmen:
- Allen&Overy
- Asklepios Klinik Harburg
- Audi
- BASF
- Deutsche Bahn
- E-Plus
- Finanzministerium NRW
- Finnish Institute of Occupational Health
- Kreissparkasse Köln
- MVV Energie
- ThyssenKrupp
- WDR mediagroup
- Wurst Stahlbau
Vorsitz der Tagung:
Prof. Dr. Bernhard Badura, Universität Bielefeld
Special:
Spitzenleistung und Ausgeglichenheit erreichen durch die Kunst der Shao Lin
Prävention schafft hohe Rendite
Die deutsche Volkswirtschaft verliert jährlich 225 Milliarden Euro durch kranke Arbeitnehmer. Dagegen zahlt sich nach einer aktuellen Studie jeder Euro, der in betriebliche Prävention investiert wird, mit 5 bis 16 Euro aus.
Im Zuge unserer Konferenz lernen Sie eine Vielzahl gelungener BGM-Umsetzungsbeispiele kennen und finden u.a. Lösungen für diese Fragen:
- Welche Erfahrungen haben KMU und multinationale Konzerne bei der Etablierung und dem Ausbau ihres BGM-Systems gemacht?
- Wie schafft man Akzeptanz und Motivation bei den Mitarbeitern?
- Welche Maßnahmen tragen zur Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit bei?
- Was unternehmen Verantwortliche gegen psychische Belastungen und Erkrankungen?
- Welche Grenzen setzen Arbeitsrecht und Datenschutz?
- Welche Fördertöpfe gibt es?
Ein ganzer Fragen-Katalog wird während der zwei Konferenztage von 14 Referenten beantwortet. Profitieren Sie von dieser komprimierten Form der Wissensvermittlung. Der neueste Stand der Entwicklung
in Sachen BGM sowie zahlreiche inspirierende Projekte werden Ihnen als Teilnehmer von Nutzen sein.
Nur wenn es einem Betrieb gelingt, Leistungsträger vor der Selbstausbeutung zu schützen, bleibt er langfristig erfolgreich.Dr. Sven Hollmann, Referat Gesundheitsmanagement, Finanzministerium Nordrhein-Westfalen
Investitionen in Gesundheitsförderung sind Investitionen in den Geschäftserfolg von MorgenDr. med. Stefan Lang, Chief Medical Officer, BASF SE
Die aktuelle Burnout-Diskussion legt den Finger in die Wunde unseres veralteten Krankheitskonzeptes: Wir suchen nach Ursachen wie bei den klassischen Infektionskrankheiten, dabei geht es heute bei den Stressfolgeerkrankungen um eine langjährige Imbalance von Risiko und Schutzfaktoren. Prävention ist deshalb entscheidend.Dr. med. Hans-Peter Unger, Chefarzt des Zentrums für seelische Gesundheit, Asklepios Klinik Harburg
Die Qualität, Kontinuität und die Produktivität eines Unternehmens wird zukünftig noch mehr von der nachhaltigen Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiiter abhängen. Daher wird das betriebliche Gesundheitsmanagement als „Pulsmesser und Steuerungsinstrument der Unternehmensleistung“ zukünftig an Bedeutung gewinnen.Michael Wiegand, Gesundheitsmanager, Kreissparkasse Köln
Wer sollte an dieser Jahrestagung teilnehmen?
- Geschäftsführer, Personalverantwortliche, Arbeitsschutzbeauftragte, Gesundheitsmanager, Betriebsärzte, Betriebs- und Personalräte aus Unternehmen und Institutionen.
- Führungskräfte aus Berufsgenossenschaften, Krankenkassen, Unternehmensberatungen, in deren Aufgabenspektrum das betriebliche Gesundheitsmanagement fällt.