Professionelles CTA-Management

EUROFORUM KonferenzDiese Veranstaltung hat bereits am 12. bis 14. November 2014 in Frankfurt am Main stattgefunden!

Zentrale Veranstaltung für alle CTA Verantwortlichen!

Kernpunkte:

  • Pensionsverpflichtungen im Niedrigzinsumfeld
  • Rechtliche, bilanzielle und steuerliche Knackpunkte
  • Governance, Prozess- und Administrationssteuerung
  • Prozess- und Administrationssteuerung
  • Insolvenzsicherung
  • Implementierung risikokontrollierter Kapitalanlagestrategien

Mit Berichten aus der Praxis von: VW, TÜV Nord und TÜV Süd

Das Expertenteam:

  • Niclas Bamberg, Leiter Altersversorgung, TÜV Nord
  • Christian Freiherr von Buddenbrock, Rechtsanwalt und Sebastian Zajons, Steuerberater, BEITEN BUR KHARDT
  • Michael Busack, Geschäftsführender Gesellschafter, Absolut Research
  • Reinhard Golenia, Steuerprüfung und -erklärung, Volkswagen
  • Reinhold Haas, Mitglied des Vorstandes, TÜV SÜD Pension Trust
  • Dr. Martin Haisch, Partner, Dechert
  • Andreas Johannleweling, Head of Pension Assessment Group, KPMG
  • Bernd Klemm, Partner, Head of Pensions Germany, Hogan Lovells International
  • Dr. Manuel Lorenz, Partner, Anwaltssozietät Baker & McKenzie
  • Ulrich Mix, Vorstand, KarstadtQuelle Mitarbeitertrust; Geschäftsführer, Deutsche Pension Group
  • Dr. Otmar Stüpp, Aktuar, Partner, Deutsche Pension Group; Geschäftsführer, Deutsche Pensions Consulting
  • Andreas Wonnenberg, Head of Benefit & Funding Solutions, Aon Hewitt Consulting

Einführungsworkshop: 12. November 2014 - separat buchbar

Das CTA von A-Z

Themen:

  • Rechtliche und bilanzielle Rahmenbedingungen,
  • Administration, Einführung in das Kapitalanlgenmanagement

Referenten:

  • Andreas Wonnenberg, Aon Hewitt Consulting,
  • Dr. Friedemann Lucius, Heubeck AG,
  • Thomas Huth, DB Advisors


Mehr Interaktion, mehr Inspiration durch die modernen Konferenzbausteine:

  • Ideenfabrik: In diesem Rahmen erarbeiten Referenten und Teilnehmer gemeinsam Konzepte und Ideen für effiziente Governance-Strukturen und -Prozesse im CTA Die erarbeiteten Ideen werden notiert, festgehalten und den Teilnehmern nach der Konferenz zur Verfügung gestellt.
  • Speakers Corner: In den Pausen stehen Ihnen die Referenten des vorhergehenden Themenblocks für fachliche Fragen zur Verfügung.

Insbesondere folgende Fragestellungen werden auf der Konferenz behandelt:

  • Welche Herausforderungen kommen auf das CTA-Management vor dem Hintergrund der sinkenden Referenzzinssätze zu?
  • Wann gilt ein CTA nach aktueller Rechtsprechung als insolvenzfest?
  • Wie lassen sich Anlagestrategien als Risikoinstrument nutzen?
  • Wie lassen sich Datenmanagement und -prozesse optimieren?
  • Welche betriebswirtschaftliche Vorteilhaftigkeit bietet die CTA-/Pensionsfonds-Konstruktion im M&A-Prozess?
  • Welche Auswirkungen hat die bevorstehende Reform des Betriebsrentenrechts auf das CTA-Management?
  • Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind bei der Investition in illiquide Assets zu beachten?
  • Was ist beim Management Nicht-PSV-geschützter Zusagen im CTA zu beachten?
  • Welche Auswirkungen hat das neue Investmentssteuergesetz auf das Kapitalanlagenmanagement?

Charakteristika eines CTA

  • Das Contractual Trust Arrangement (CTA) ist eine privatrechtliche vertragliche Treuhandkonstruktion zwischen dem Unternehmen (Treugeber) und dem Treuhänder
  • Gemäß Vereinbarung erfolgt eine rechtliche Übertragung bestimmter Vermögenswerte (Planvermögen) vom Treugeber auf den Treuhänder als unabhängige rechtliche Einheit (z. B. eingetragener Verein, GmbH)
  • Wirtschaftlicher Eigentümer des Vermögens bleibt weiterhin der Treugeber. Er darf auf das Treuhandvermögen aber nur in besonders geregelten Fällen zugreifen.
  • Zweckbindung des Planvermögens gemäß Treuhandvertrag ausschließlich zur Deckung und Sicherung der Versorgungsverpflichtungen
  • Kein Verpflichtungstransfer auf die Treuhand, Unternehmen bleibt Versorgungsschuldner (CTA ist kein Durchführungsweg der BAV); Treuhand leistet aber im Insolvenzfall an Versorgungsberechtigte
  • Kein Zustimmungserfordernis der Versorgungsberechtigten und Mitbestimmungsgremien
  • Kapitalanlage erfolgt durch Treuhänder für Rechnung und auf Risiko des Treugebers
  • Bei richtiger Ausgestaltung führt die Treuhand zur Insolvenzsicherheit und damit zu bilanzieller Saldierung beim Treugeber

Quelle: Aon Hewitt