2-Tage-Fachkonferenz

Cyber-Insurance

DER NEUE TREFFPUNKT FÜR ALLE AKTEURE DES DYNAMISCHEN MARKTES. EUROFORUM Konferenz30. Juni 2020 und 1. Juli 2020, Düsseldorf

Audio-Content: Silent Cyber – Vom Ende des Schweigens

Oliver Delvos, Leiter Cyber Underwriting DACH, AIG Europe

Alle reden von den großen Cyber-Gefahren. Sicherheit durch Versicherungslösungen zu erlangen, ohne überversichert zu sein – gerade beim Cyber-Thema ein schwer lösbares Problem. Silent Cyber heißt hier die größte Herausforderung. Wie silent ist silent Cyber? Welche Maßnahmen müssen Unternehmen und Versicherungen ergreifen, um bei einem Angriff keine versteckten bösen Überraschungen zu erfahren. Oliver Delvos, Leiter des AIG Cyber-Underwriting Teams DACH, spricht über das „Ende des Schweigens“ und die Bedeutung für Versicherer und Kunden.

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Cyber-Studie 2019 - Nur 36 Prozent der Firmen kennen Umfang von Cyber-Policen

Autorin Karen Schmidt / Sponsored Content by Pfefferminzia

86 Prozent der Unternehmen finden die Möglichkeit, Cyber-Risiken in eine eigene Versicherungspolice zu transferieren, interessant. Was genau eine solche Police abdeckt, wissen aber nur 36 Prozent. Das sind die Ergebnisse der „Cyber-Studie 2019“ der Unternehmensberatung Willis Towers Watson.
„Die Unternehmen in Deutschland sind endlich aufgewacht und erkennen die potenziellen Gefahren durch Cyber-Angriffe“, sagt Mathias Pahl, Leiter Unternehmensrisiken bei Willis Towers Watson in Deutschland. „94 Prozent der Studienteilnehmer sehen Cyber-Risiken als relevant an. Das zeigt uns, dass Cyber-Sicherheit zunehmend zur Chefsache wird und konkrete Maßnahmen angeboten werden müssen.“

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Firmen fühlen sich bei Cyber unverstanden

Vielen Dank an bocquel-news für die Berichterstattung.
Juli 2019 - Die Goldgräberstimmung ist verflogen. Kunden und Versicherer werden sich der Risiken aus dem Netz und der Vernetzung zunehmend bewusst – und handeln mit unterschiedlichen Vorzeichen. Versicherer werden restriktiver. Dies wurde gestern in Düsseldorf bei der Euroforum-Konferenz „Cyber Insurance“ deutlich. Die Versicherer verlangen zu viele Informationen, honorieren Präventionsmaßnahmen nicht oder unterbreiten einfach kein Angebot. Nach der Goldgräberstimmung sind deutsche Versicherer bei Cyberrisiken offenbar zurückhaltender geworden.

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Ernüchterung im Cyber-Markt

Vielen Dank an Versicherungswirtschaft für die Berichterstattung.
Autor: Monika Lier
Nach der Goldgräberstimmung sind deutsche Versicherer bei Cyberrisiken offenbar zurückhaltender geworden. "Jetzt, wo die Nachfrage der Kunden da ist, sind die Versicherer restriktiver geworden, haben teils sogar ihre Kapazitäten eingeschränkt. 2019 hat sich dies zwar wieder etwas entspannt. Die Explosion der Abschlüsse aber bleibt aus – obwohl die Kunden wollen", berichtete Johannes Behrends, Head of Specialty Cyber beim Makler Aon, auf der Euroforum-Konferenz "Cyber Insurance". Hätten sich die Versicherer 2011 noch unterboten und intensiv um Kunden geworben, habe sich die Prämie nach den ersten, größeren Schadenfällen im Markt teilweise verdoppelt. Zudem würden den Kunden sehr viel mehr Informationen abverlangt.

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Cyber-Versicherung: Auf dem mühsamen Weg der Standardisierung

Vielen Dank an ZfV für die Berichterstattung.
Autor: Dr. Marc Surminski
Seit gut fünf Jahren kann man von einem Cyber-Markt in Deutschland sprechen. Aber trotz großer medialer Aufmerksamkeit und etlicher Schadenfälle lässt der große Durchbruch für die mit vielen Wachstumshoffnungen gestartete Sparte noch immer auf sich warten. Einen wesentlichen Grund für die bislang eher enttäuschende Marktentwicklung sehen manche Praktiker in der fehlenden Standardisierung des Angebots. Die GDV-Musterbedingungen seien ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gewesen, sagte Sabine Pawig-Sander, geschäftsführende Gesellschafterin des Spezialmaklers Erichsen, auf der Euroforum-Tagung Cyber-Insurance Anfang Juli in Düsseldorf.

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Interview mit Onnen Siems, Meyerthole Siems Kohlruss Gesellschaft für aktuarielle Beratung mbH

Interview durchgeführt von Dr. Marc Surminski, Zeitschrift für Versicherungswesen

Wie wird das Cyber-Risiko kalkulierbar?

Die Kalkulation einer Cyber-Versicherung (damit meine ich hier eine eigenständige Cyber-Police für KMU) ist nach jetzigem Stand sehr aufwendig. Es mangelt den Versicherern an klassischen Kalkulationsgrundlagen, die aber – wenn man es professionell aufsetzen will – zumindest durch ein in sich schlüssiges Konstrukt aus plausiblen Annahmen zu Schadenfrequenzen und Schadendurchschnitten ersetzt werden müssen. Hierbei helfen nur intensive Recherchen, die Lektüre aktueller Studien sowie der Austausch mit Experten und Behörden.

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Interview mit Oliver Delvos, AIG Europe S.A.

Interview durchgeführt von Dr. Marc Surminski, Zeitschrift für Versicherungswesen

Silent Cyber: Wie groß ist das Risiko tatsächlich?

Das ist eine große Frage: In welchen Umfang sind Cyber-Gefahren bereits in bestehenden Policen versichert? Ich denke, dass sowohl bei Kunden als auch bei einigen Versicherern nach wie vor sehr viel Unsicherheit darüber besteht, ob Cyberrisiken schon über bestehende Policen abgedeckt werden oder nicht. Das Risiko für den Kunden ist hier, dass eventuell eine Deckungslücke besteht. Für den Versicherer besteht die Gefahr, unter Umständen Deckung für Szenarien zu gewähren, die nicht intendiert und intern nicht ausreichend modelliert wurden.

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Accenture: Die Bedrohungslage durch Cyberkriminalität hat deutlich zugenommen

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Die Bedrohung durch Cyberangriffe kommt die Unternehmen rund um den Globus immer teurer zu stehen. Allein in Deutschland stiegen die durchschnittlichen Kosten im Zusammenhang mit Cyberangriffen im vergangenen Jahr um 18 Prozent auf rund 13 Mio. US-Dollar. Bezogen auf die letzten fünf Jahre haben sie sich fast verdoppelt. Dies geht aus der neuen Accenture-Studie "Cost of Crime" hervor, die VWheute exklusiv vorliegt.

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Cyberversicherungen haben Lücken

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Cyberversicherungen stellen eines der wachstumsstärksten Segmente des Versicherungsmarktes dar. Immer mehr Unternehmen versuchen, sich gegen absehbare und unabsehbare Risiken in Verbindung mit Datendiebstahl und -manipulation, Online-Spionage oder Ausfallzeiten aufgrund von Cyberangriffen abzusichern. Doch nach Beobachtungen von Radware hält nicht jede dieser Versicherungen das, was der Kunde sich davon verspricht. Das liege nicht unbedingt nur an der Versicherung, sondern oft auch an der Erwartungshaltung des Kunden.

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Statistiken zu Cyber-Risiken und -Insurance

Schäden durch Cyberkriminalität steigen stark

In den letzten Jahren kam es zu einem sprunghaften Wachstum von Cyberkriminalität in Deutschland. Laut dem Bundeskriminalamt stiegen die Schäden von 42,5 Millionen Euro im Jahr 2012 auf 71,8 Millionen im Jahr 2017 und erreichten mit dieser Zunahme von rund 70 Prozent einen neuen Höchststand.

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Hiscox Cyber Readiness Report 2019

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KEY FACTS:

  • Mangelndes Cyber-Know-how bei Unternehmen
  • Digitale Risiken nehmen zu
  • Steigende Kosten für Cyber-Risiken
  • Erste Verbesserungen mit Blick auf Cyber-Sicherheit

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