9. EUROFORUM-Jahrestagung

Der Automobil-Aftermarket

Ertragspotenziale im Service-, Teile- und Wartungsgeschäft EUROFORUM JahrestagungDiese Veranstaltung hat bereits am 26. und 27. Februar 2013 in Stuttgart stattgefunden!

Programm

Erster Konferenztag, 26. Februar 2013

8.45 – 9.15
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.15 – 9.30
Begrüßung und Einleitung durch den Vorsitzenden
Prof. Dr. Stefan Reindl,
stellv. Direktor, Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) Nürtingen-Geislingen

9.30 – 10.00
Szenarien für Automobilservice und das Aftersales-Geschäft 2025

  • Aktuelle Situation in den relevanten Märkten
  • Relevante Veränderungstreiber auf der Angebots- und Nachfrageseite
  • Zukunftsszenarien und Prognosen für den Aftermarket

Prof. Dr. Stefan Reindl

Strategien, Ziele, Trends der Hersteller

10.00 – 10.30
Zukünftige Entwicklung im Aftersales-Geschäft

  • Herausforderungen in Markt und Umfeld
  • Trends in der Branche
  • Welche Ausrichtung im Aftersales-Geschäft sichert den Erfolg?

Karl Hell, Bereichsleiter Aftersales, Hyundai Motor Deutschland GmbH

10.30 – 10.45 Fragen & Diskussion
10.45 – 11.15 Pause mit Kaffee & Tee

11.15 – 11.45
Das „digitale“ Service-Erlebnis

  • Kundenloyalität durch Einsatz moderner Systeme steigern
  • Positive Auswirkung auf die Marke und auf das Autohaus
  • Bessere Integration und Abstimmung von CRM Aktivitäten zwischen Handel und Hersteller
  • Erlebniswert im Service steigern, um positive, bereichsübergreifende Resonanz zu erzeugen

Klaus Badhauser, Leiter Kommunikation der Europäischen Kundendienstorganisation, Ford-Werke GmbH

11.45 – 12.15
Mit Connected Cars bei der Kundenbindung durchstarten

  • Fahrzeugvernetzung wird wichtiges Instrument für Aftersales
  • Direkter Draht zum Kunden ermöglicht Anbietern individuelle und kostengünstige Serviceangebote
  • Chance für Anbieter zur Steigerung der Kundenloyalität ist immens

Sven Wandres, Partner und Automobilexperte, Oliver Wyman Consulting GmbH

12.15 – 12.30 Fragen & Diskussion
12.30 – 13.45 Gemeinsames Mittagessen

Kundennähe auf Seiten der Zulieferer

13.45 – 14.15
Business Development durch Kundenbindung

  • Steigerung des Geschäftserfolges durch erhöhte Kundenloyalität auf Werkstattebene
  • Kundenorientierter Zuschnitt des Leistungsangebotes unter einem Dach
  • ZF Services ProTech: Vom Detailkonzept zum integrierten Systemansatz

Marco Neubold, ZF Services, Leiter Bereich Marktentwicklung, ZF Friedrichshafen AG

Verdrängung der freien Werkstätten durch Franchise Systeme?

14.15 – 14.45
Strategien der Franchise Systeme

  • Franchise als Alternative für freie Werkstätten?
  • Gruppen der Franchise Systeme
  • Leistungsspektrum der Franchise Systeme
  • Bedeutung für den Independent Aftermarket

Frank Schlehuber, Senior Vice President Sales, Robert Bosch GmbH, Automotive Aftermarket

Relevanz von intelligentem Prozessmanagement

14.45 – 15.15
Globale Ersatzteilverfügbarkeit auf Basis globaler Planung, standardisierter Prozesse und Systeme

  • Strategie: Ausgangslage, Zielszenario
  • Systeme: Projekt GPL, Globales SAP inkl. EWM und Coremanagement, Parts Locator, Populationsmanagement
  • Kernprozesse: Globale Planung, Bestände, Coremanagement und Logistiksetup
  • Implementierung: Vorgehen, Status, Erfolgsfaktoren
  • Next steps

Martin Wendel, Vice President Global After Sales, MTU Friedrichshafen GmbH

15.15 – 15.30 Fragen & Diskussion
15.30 – 16.00 Pause mit Kaffee & Tee

16.00 – 16.30
Produktsicherheits- und Produkthaftungsaspekte im Aftermarket

  • Rückrufe: Durchführung, Zuständigkeit und Besonderheiten bei Aftermarketprodukten
  • Haftung: Besondere Aspekte bei Aftermarketprodukten
    Wer haftet, wofür und wie?
  • Internationale Haftungsfälle:
    Rechtliche Ausgangsposition und Strategie

Dr. Sebastian Lach, Rechtsanwalt und Partner, Hogan Lovells International LLP

Vertrieb über das Internet für die gesamte Branche?

16.30 – 17.00
TÜV NORD ServiceLister: Ein Werkzeug zur Internetvermarktung

  • Bedeutung des Internets und von Portalen für das Servicemarketing
  • Prozess der Vermarktung von Services über das Internet
  • ServiceLister: Anwendungsbeispiele
  • Findbarkeit und Transparenz
  • Nutzen für Hersteller, Autohäuser und Werkstätten

Ralf Siebigs, Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing (FH), Projektleiter Vertriebsprojekte, TÜV NORD Mobilität GmbH & Co. KG

17.00 – 17.30 Fragen an die Referenten und Zusammenfassung

17.30 Ende des ersten Konferenztages

Zum Ausklang des ersten Konferenztages sind Sie herzlich zu einem Get-Together eingeladen. In entspannter Atmosphäre bietet sich Ihnen hier die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen sowie Ideen und Erfahrungen persönlich auszutauschen

Zweiter Konferenztag, 27. Februar 2013

9.00 – 9.30
Empfang mit Kaffee & Tee

Rechtliche Stolperfallen

9.30 – 10.00
Gerichtsurteile zum Aftermarket – Was sind die praktischen Folgen?

  • Worauf müssen Hersteller und Vertragshändler bei der Herstellergarantie achten?
  • Wo erfolgt die Reparatur und wann ist sie fehlgeschlagen?
  • Wer hat die Aus- und Einbaukosten zu tragen: Zulieferer, Hersteller oder Händler?

Dr. Patrick Ayad, Rechtsanwalt, Partner, Hogan Lovells International LLP

Händlerstrategien

10.00 – 10.30
Teilevertrieb im Groß- und Einzelhandel aus Sicht eines Multimarkenhändlers

  • Vertriebsstrukturen im freien und gebundenen Markt
  • Neue Entwicklungen im Teilevertrieb

Michael Ziegler, Geschäftsleitung, EFA Autoteilewelt GmbH

10.30 – 10.45 Fragen & Diskussion
10.45 – 11.15 Pause mit Kaffee & Tee

11.15 – 11.45
Die Direktannahme – frontal, digital, optional?

  • Die gewandelte Rolle des Serviceberaters
  • Annahmekonzepte
  • Bauliche Trends

Prof. Hannes Brachat, Herausgeber, Fachmagazin Autohaus, Autohaus Business Verlag GmbH & Co. KG

Reifenmanagement als gutes Beispiel?

11.45 – 12.15
Räder- und Reifenmanagement – das runde Servicestandbein

  • 54 Mio. Pkw-Reifenersatzchancen p.a.
  • Optimierte Ablaufprozesse – das entscheidende Muss!
  • Das Reifen-Hotel mit Stern
  • Wirkungsvolles Reifen-Marketing

Prof. Hannes Brachat

12.15 – 12.30 Fragen & Diskussion
12.30 – 13.45 Gemeinsames Mittagessen

Intermediäre als Schnittstelle zwischen Kunde und Werkstatt

13.45 – 14.15
Die Kfz-Schadenmanagementstrategie der HUK-COBURG – Schnittstelle zwischen Kundenwunsch und Reparaturmarkt

  • Der Wettbewerb um den Kfz-Versicherungskunden
  • Aktives Kfz-Schadenmanagement als Erfolgsfaktor
  • Konsequentes Netzwerkmanagement als Voraussetzung

Thomas Geck, Abteilungsleiter Schaden Prozessmanagement, HUK-COBURG

Werkstattservice für Leasingkunden

14.15 – 14.45
Anforderungen der internationalen Großkunden an das Full-Service Leasing
Andreas Kunkat,
Director Sales, Sixt Leasing AG

14.45 – 15.00 Fragen an die Referenten und Abschlussdiskussion

15.00 Ende der Konferenz