Der EVU-Controller als Business Partner

In 3 Tagen zum kompetenten Ansprechpartner im Energiedienstleister EUROFORUM AkademieStets individuell buchbar.

Stets individuell buchbar.

Bestimmen Sie, wo und wann Ihre Weiterbildung stattfindet!

Bei unseren individuellen Seminaren haben wir uns noch auf keinen Ort oder auf ein Datum festgelegt. Lassen Sie sich unverbindlich als Interessent/in für ein Thema aufnehmen und äußern Sie Wünsche, was Termin und Ort anbelangt. Gemeinsam mit Ihnen und unserem Trainernetzwerk finden wir dann den Termin, der Ihnen am besten passt.

Programm

Dienstag, 10. November 2015

INSTRUMENTE DES EVU-CONTROLLINGS

IHRE REFERENTEN:
Tim Dickhaus,
Leiter Planung und Berichtswesen, Lechwerke AG
Norbert Wiedemann, Leiter Controlling, Lechwerke AG

Verständnis von Controlling in der Energiewirtschaft

  • Die Wertschöpfungskette der Energieversorgung
  • Anforderungen an das Controlling von Energieversorgungsunternehmen
  • Instrumente des Controlling
  • Einsatz ausgewählter Instrumente entlang der Prozesse im Controlling
  • Instrumente zur Konkretisierung von Zielen
  • Instrumente zur Steuerung der Zielerreichung

Controlling entlang der Wertschöpfungsstufen

  • Erzeugung
  • Bewertung von Neuanlagen der dezentralen Energieerzeugung
  • Kostenanalyse zur Optimierung von fossil betriebenen Bestandsanlagen
  • Kennzahlen zur Steuerung der Erzeugung
  • Verteilnetz
  • Steuerung der regulierten Erlöse
  • Kostenoptimierung bei Bau und Instandhaltung mittels der Kosten- und Leistungsrechnung
  • Kennzahlen im Netz
  • Vertrieb
  • Kundensegmentierung mittels der Deckungsbeitragsrechnung
  • Kennzahlen im Vertrieb
  • Gesamtunternehmen
  • Interne Leistungsverrechnung
  • Steuerung von Unternehmensbeteiligungen

Interaktive Gruppenarbeit:
Unternehmensbewertung

Am ersten Abend laden Sie das Innside by Mélia und EUROFORUM herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk im Hotel ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Praxiserfahrungen auszutauschen und erste Kontakte zu knüpfen.

Mittwoch, 11. November 2015

UNTERNEHMENSPLANUNG UND REPORTING

IHRE REFERENTEN:
Tim Dickhaus
Norbert Wiedemann

Planung

  • Der Controlling-Kreislauf
  • Planungshorizonte in der Energiewirtschaft
  • Planungsbereiche entlang des Werttreiberbaums
  • Planungsprämissen je Wertschöpfungsstufe: exogen vs. endogen
  • Methodisches Vorgehen: Top-Down-Zielsetzung vs. Bottom-Up Planung
  • Sicherstellung von Konsistenz zwischen:
  • Teil- und Gesamtplanung
  • Planungs- und Ist-Welt

Reporting

  • Aufbau des internen Berichtswesens
  • Grundsätze im Reporting
  • Operatives Management-Reporting – Ein Praxisbeispiel aus der Energiewirtschaft
  • Stromvermarktung und Wasserkraft
  • Investitionen und Unterhalt Stromverteilnetz
  • Umsatz externer Netzservice
  • Kundenentwicklung und Vertrieb
  • Servicequalität und Kundenbetreuung
  • Mitarbeiter und Gesamtunternehmen

Interaktive Gruppenarbeit:
Deckungsbeitragsrechnung im Vertrieb und Praxisbeispiel Management-Reporting

Am Abend des zweiten Akademietages laden wir Sie herzlich ein, Düsseldorf im Rahmen einer Stadtführung der besonderen Art zu entdecken. Anschließend festigen Sie die neu gewonnenen Kontakte bei einem gemeinsamen Abendessen.

Donnerstag, 12. November 2015

RISIKOCONTROLLING

IHR REFERENT:
Dr. Guido Hirsch,
Leiter Marktrisiken & Bewertungsmodelle, EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Grundlagen des Risikocontrollings

  • Welche Risiken gibt es im Energiehandel?
  • Warum wird ein Risikocontrolling benötigt?
  • Grundlagen des Energiehandels
    • Handelbare Produkte
    • Marktplätze
    • Gestaltung und Preisfindung der Energieprodukte
  • Risikotreiber in der Energiewirtschaft und Möglichkeiten des Managements
  • Marktrisiken
  • Kreditrisiken
  • Operationelle Risiken
  • Liquiditätsrisiken

Bewertung, Risikomessung und Risikomanagement

  • Price-Forward-Curve
    • Methoden
    • Qualitätskriterien
    • Benchmarking
  • Messen von Marktpreisrisiken
    • Value-at-Risk
    • Profit-at-Risk
  • Stresstest für Risiken
  • Aggregation von Risiken und Risikotragfähigkeit
  • Berichtswesen und Monitoring von Risiken
  • Bewertung von komplexen Produkten
  • Absicherungsstrategien für Eigenerzeugung

Interaktive Fallstudie:
Marktpreisrisiken an Termin- und Spotmärkten

Schlendern Sie zum Beispiel die "Kö" oder die Rheinpromenade entlang und genießen Sie das rheinische Flair der Düsseldorfer Altstadt.

 

 

 

Zeitplan der Akademietage

8.30 – 9.00 Empfang mit Kaffee und Tee
9.00 – 13.00 Akademie Teil 1
13.00 – 14.00 Gemeinsames Mittagessen
14.00 – 17.30 Akademie Teil 2

An allen Tagen sind flexible Kaffeepausen jeweils vor- und nachmittags eingeplant.
Der erste Tag beginnt um 9.30 Uhr und endet gegen 17.30 Uhr.
Ausgabe der Unterlagen ab 9.00 Uhr.