Die Zielrente

THINK TANK: Entwicklung, Umsetzung und Steuerung des Sozialpartnermodells EUROFORUM Konferenz30. August 2017, Köln

So geht Zielrente!

Wesentlicher Bestandteil des Betriebsrentenstärkungsgesetzes ist das Sozialpartnermodell mit der Zielrente. Damit wird zusätzlich zu den bestehenden fünf Durchführungswegen der bAV ein komplexes Parallelsystem geschaffen, das ausschließlich über die Tarifpartner angeboten und gestaltet wird.

Gewerkschaften und Arbeitgeber können zukünftig Betriebsrenten ohne Haftung der Arbeitgeber und damit ohne Garantie vereinbaren. Dafür können diese eigene Versorgungseinrichtungen gründen oder an bestehenden Einrichtungen mitwirken. Der Sicherungsbeitrag der Arbeitgeber, ein opting out-System und eine flankierende steuerliche Förderung sind weitere wesentliche Bestandteile der Zielrente.

TOP AKTUELL:

  • Arbeitsrechtliche Komponenten
  • Gestaltung des Asset Managements
  • Tarif- und Aufsichtsrecht
  • Aktuarielle Herausforderungen

Berichte u.a. von folgenden Referenten:

Marco Herrmann, BVV
Margret Kisters-Kölkes, Rechtsanwältin
Dr. Henriette Meissner, Stuttgarter Lebensversicherung a.G.
Michael Mostert, IG BCE
Stefan Oecking, Mercer Deutschland
Joachim Schwind, Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG

Die Akzeptanz einer Versorgungszusage ohne Garantien hängt wesentlich ab vom Vertrauen in die Kapitalanlage und von der fairen Verteilung von Anlagechancen und -risiken.

Reiner Dietz, Managing Partner, HQ Trust GmbH

Die EUROFORUM- Konferenz „Zielrente“ informiert über die Entwicklung und Umsetzung der reinen Beitragszusage gemäß BetrAVG.

Im Zentrum stehen die Fragestellungen:

  • Welche arbeitsrechtlichen Komponenten stehen im Vordergrund?
  • Was muss bei Durchführung und Steuerung beachtet werden?
  • Wie lässt sich das Asset Management sicher gestalten?
  • Wie müssen die neuen Tarife gebaut und kalkuliert werden?
  • Welche Governance-Fragen sind zu beachten?
Sofern nicht die Tarifvertragsparteien einen eigenen Versorgungsträger gründen, kommt der Auswahl und der Strukturierung der auf Dauer angelegten Zusammenarbeit mit dem oder den Dienstleistern eine überragende Bedeutung zu.

Dr. Marco Arteaga, Partner, DLA Piper

Die Konferenz bietet Ihnen ein hohes Maß an Aktualität und auch Interaktion:

  • Fragen, Diskussionen und Debatten
    Besonderes Kennzeichen der Konferenz ist die Zusammenstellung aus Impulsvorträgen mit anschließender ausführlicher Diskussionsund Fragezeit. Somit haben Sie nach jedem Vortrag ausreichend Möglichkeit für Fragen. Gerne können Sie Ihre Fragen an die Sprecher vor der Konferenz einsenden an: Utta Kuckertz-Wockel
  • Live-Voting
    Ihre Meinung ist gefragt. Im Rahmen der Konferenz finden zahlreiche Teilnehmerbefragungen statt, die interessante Ansatzpunkte für die Podiumsdiskussionen und Gespräche sind.
  • Lunch Discussion
    Auch beim Mittagessen haben Sie die Möglichkeit die Brennpunkte der Tagung mit Referenten und Teilnehmern zu diskutieren. Dazu bieten wir Ihnen besondere Thementische an.
  • Speakers‘ Corner
    In jeder Pause stehen Ihnen die Referenten des vorhergehenden Themenblocks für fachliche Fragen zu ihren Vorträgen zur Verfügung.
Aus dem Change Management weiß man, dass Kommunikation ein Kernerfolgsfaktor ist und dennoch meist unterschätzt wird. Wie also kann die Kommunikation der reinen Beitragszusage gelingen? Dafür können die in den letzten Jahrzehnten gesammelten Erfahrungen und Learnings aus dem Change Management eine wertvolle Blaupause liefern.

Dr. Henriette Meissner, Geschäftsführerin, Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH; Genralbevollmächtigte bAV, Stuttgarter Lebensversicherung


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