3. EUROFORUM-KONFERENZ

Energie und Wohnen

Lösungen gemeinsam finden: Zwei Branchen verantwortlich für das Wohnen von Morgen EUROFORUM Konferenz4. und 5. Juni 2018, Berlin

Programm

8.45 – 9.15
Empfang mit Kaffee und Tee

9.15 – 9.30
Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden
Stefan Grützmacher,
Geschäftsführer, SGBB GmbH, Berlin

Das Wohnen von Morgen – Modelle und Herausforderungen der Zukunft

9.30 – 10.00 KEYNOTE
Neo-Urbanität: Wohnen in der Stadt der Zukunft

Dr. Eike Wenzel, Gründer und Leiter des Instituts für Trend- und Zukunftsforschung, Heidelberg

10.00 – 10.20
Wohnungswirtschaft aktuell:
Den Spagat zwischen attraktivem und bezahlbarem Wohnraum und den Anforderungen aus der Energiewende meistern
Der Referent befindet sich in Absprache.

10.20 – 10.40 PRAXISBEISPIEL
Zukunftsweisend – Digital – Vernetzt: Das Quartier der Zukunft entsteht heute!

Matthias Trunk, Vorstand, GASAG AG, Berlin

10.40 – 11.00
Fragen und Diskussion

11.00 – 11.30
Networking Pause

Kooperationen: So werden sie zu einem Erfolgsmodell

11.30 – 11.45
Starke Partnerschaft für neue Energie und neues Wohnen: Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft

  • Warum ist die Kooperation zwischen Immobilienunternehmen und EVU sinnvoll?
  • Welche Zielsetzungen können aus Sicht des Immobilienunternehmens erreicht werden?
  • Was bleibt alles zu tun? Energiewende trifft Immobilienwirtschaft

Michael Lowak, Segment CEO Immobilienwirtschaft GETEC, Magdeburg
Dr. Ulrik Schlenz, Vorstand, Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein eG, Kiel

11.45 – 12.00
Alles aus eigener Hand: Wohnungsunternehmen als unabhängiger (Eigen-) Energieversorger

  • Erfahrungen beim Aufbau eines unabhängigen Versorgungsunternehmens
  • Eigenständigkeit und Kooperation mit den „Etablierten“: kein Gegensatz
  • Wachstumspotentiale an der Schnittstelle zwischen Energie- und Immobilienwirtschaft

Ulrich Jursch, Geschäftsführer, DEGEWO netzWerk GmbH, Berlin

12.00 – 12.15
Nachhaltige Stadtentwicklung erfordert Kooperation von Wohnungsunternehmen und Stadtwerken

  • Kommunale Unternehmen als Akteure der Energiewende
  • Make or buy oder übergreifende Geschäftsmodelle möglich?
  • Strategische Zielsetzungen der Kommune und Umsetzung von Masterplänen vor dem Hintergrund von Klimaschutz und sozialverträglichen Warmmieten

Jörn-Michael Westphal, Geschäftsführer, ProPotsdam GmbH, Potsdam

12.15 – 12.35
Kooperationen auch steuerrechtlich erfolgreich meistern

  • Warum Kooperationen?
  • Steuerrechtliche Herausforderungen
  • Wirtschaftliche Vorteile von Kooperationen

Solveig Wickinger, Steuerberaterin und Partnerin, Trinavis GmbH & Co. KG, Berlin

12.35 – 13.15 DISKUSSION
Die Zusammenarbeit intensivieren: Welche Aspekte müssen bei einer Kooperation beachtet werden?

  • Welche Wünsche werden an eine Kooperation gestellt?
  • Welche Schnittstellen bestehen zwischen den Akteuren?
  • Welche Ziele können innerhalb einer Zusammenarbeit erreicht werden?
  • Welche Hürden gibt es?

Michael Lowak
Ulrich Jursch
Dr. Ulrik Schlenz
Jörn-Michael Westphal
Solveig Wickinger

13.15 – 14.45
Gemeinsames Mittagessen

14.45 – 15.20
MEET & TALK-ARENA
Kooperationen zwischen Energie- und Wohnungswirtschaft bieten zahlreiche Vorteile: Attraktiver und bezahlbarer Wohnraum mit innovativen, energieeffizienten und möglichst digitalen Versorgungskonzepten sowie zukunftsfähige Quartiere. Beiden Seiten eröffnen sich neue Chancen.

Diskutieren Sie im kleinen Kreis aktuelle Themen:

  • Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft
  • Innovative Lösungen in der Wärmeversorgung
  • Herangehensweise in der Quartiersentwicklung

Rechtsrahmen für Quartierslösungen & Co.: Was plant der Gesetzgeber?

15.20 – 15.40
Rechtliche Rahmenbedingungen rund um Energie und Wohnen: Klimaschutzplan und das „eingefrorene“ GEG – für Bauen und Wohnen

  • Welche Maßnahmen sind bis 2030 zu erwarten?
  • Wie geht es mit dem GEG weiter?
  • Wie könnte der Niedrigstenergiegebäude-Standard aussehen?

MinR Peter Rathert, Referatsleiter BI3, Gebäude- und Anlagentechnik, technische Angelegenheiten im Bereich Energie und Bauen, BMUB Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Berlin

Neubau aktuell: Energieautarke Mehrfamilienhäuser

15.40 – 16.00
Stromflatrate: Bloß ein Hype oder echter Nutzen?

  • Energieautarkes Wohnen in Cottbus
  • Intelligent Verschwenden: Wenn die Jahresendabrechnung hinfällig ist
  • Von der Idee hin zur Umsetzung

Uwe Emmerling, Vorsitzender des Vorstandes, eG Wohnen 1902, Cottbus

16.00 – 16.15
Fragen und Diskussion

16.15 – 16.45
Networking Pause

Der Gebäudebestand im Fokus: Die richtige Herangehensweise bei Sanierungskonzepten

16.45 – 17.05 PRAXISBEISPIEL
Herausforderungen bei der Sanierung im Bestand: Neue Energiekonzepte für modernes Wohnen

  • Erstellung eines Energiekonzeptes unter Einbeziehung regenerativer Energieträger
  • Innovative Technologien: Was kann in den Bestand eingebaut werden?
  • Kosten, Fördermittel, Wirtschaftlichkeit

Peter Neuhaus, Hauptabteilungsleiter, operativer Vertrieb, RheinEnergie AG, Köln

17.05 – 17.25 PRAXISBEISPIEL
Von der Konversionsfläche zum Quartier: Wie vielfältig gemischte, vitale Wohngegenden entstehen

  • Neues Leben in alter Siedlung: „Benjamin Franklin Village“
  • Großprojekt: Energieplanung – Wo lag die Herausforderung? Wie wurde vorgegangen?
  • Ein Blick nach vorne: Was ist weiterhin geplant?

Bernhard Schumacher, Vertriebsleiter Regional, MVV Energie AG, Mannheim

Mobilität im Quartier – einen Zukunftstrend bereits heute umsetzen!

17.25 – 17.45
Die Entwicklung der städtischen Ladeinfrastruktur als Geschäftsmodell für Stadtwerke

  • Aktuelle Zahlen zu KFZ und Ladeinfrastruktur
  • Akteure und Ziele der „Netzwerk Elektromobilität Iserlohn“
  • Ladeinfrastruktur und Abrechnung
  • Vorstellung unterschiedlicher Geschäftsmodelle – Schwerpunkt: Wohnungswirtschaft

Reiner Timmreck, Geschäftsführer, Stadtwerke Iserlohn GmbH

17.45 – 18.05
Netzwerke für Elektrofahrzeuge in der Wohnungswirtschaft: Ladesäulen im Quartier

  • Die neue eCarCloud für die Wohnungswirtschaft
  • Elektro-Ladesäulen in Eigenregie verwalten und abrechnen
  • Investitionskosten, Fördermittel, Stromtarife für Mieter mit Elektrofahrzeugen
  • Die eCarApp für Mieter – Ladesäulen finden und reservieren

Bodo Ruppach, Geschäftsführer, msu Solutions GmbH, Halle/Saale

18.05 – 18.25
Fragen und Diskussion

18.25 – 18.45
Zusammenfassung durch den Vorsitzenden

18.45
Ende des ersten Konferenztages

19.00
Abfahrt zur gemeinsamen Networking-Night

NETWORKING-NIGHT

Nach einem informationsreichen Tag darf ein geselliger Ausklang nicht fehlen. Nutzen Sie die Chance, sich bei einem gemeinsamen Abendessen auszutauschen. Knüpfen Sie neue und pflegen Sie alte Kontakte.

GASTGEBER:


9.00 – 9.10
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Stefan Grützmacher, Geschäftsführer, SGBB GmbH, Berlin

Quartierslösungen für Energiestädte

9.10 – 9.30
Der Weg zur Smart City

  • Welche Erwartungen haben Kommunen an die Quartiere?
  • Akteure einer Smart City – Ohne Kooperationen geht es nicht
  • Herausforderung? – Wie Lösungen aussehen können

Dr. Thomas Schöne, Bürgermeister der Stadt Warstein

9.30 –10.15 INTERVIEW
Dienstleistungen rund um Smart City und Smart Living: Was erwartet die Kommune, was kann das Stadtwerk anbieten, was wünscht die Wohnungswirtschaft?

Martin Brück von Oertzen, Rechtsanwalt und Partner, Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Hamm
Dr. Thomas Schöne, Bürgermeister der Stadt Warstein
Axel Siemsen, Geschäftsführer, swb Bremerhaven GmbH
Rainer Wennemar, Geschäftsführer, werk 9 architekten + ingenieure gmbh, Herzebrock-Clarholz

Digitalisierung als das entscheidende Bindeglied zwischen Energie- und Wohnungswirtschaft

10.15 – 10.35
Marktpotenziale der Wohnungswirtschaft nutzen: Kooperation beim Smart-Meter-Rollout
Der Referent befindet sich in Absprache.

10.35 – 10.45
Fragen und Diskussion

10.45 – 11.15
Networking Pause

11.15 – 11.35
Intelligenten Energieverbrauch sexy machen – den visionären TESLA für Smart Home schaffen
Dr. Chris Richter, Geschäftsführer, Animus GmbH & Co. KG, Ratingen

Strom und Wärme im Quartier – Lösungsansätze für eine zukunftsfähige Versorgung

11.35 – 11.55 PRAXISBEISPIEL
Das Mieterstrommodell der Stadtwerke Konstanz: Von zwei Tarifen profitieren

  • Eckpunkte des Versorgungskonzepts, die Zusammenarbeit mit der städtischen Wohnbaugesellschaft
  • Differenzierung nach tatsächlicher Stromnutzung und Stromerzeugung anhand von Smart Metern
  • Akzeptanz und Übertragbarkeit auf andere Projekte

Gordon Appel, Leiter Produktmanagement, Stadtwerke Konstanz GmbH

11.55 – 12.15
Abrechnung von Mieterstrommodellen: Wo liegen die Herausforderungen?
Der Referent befindet sich in Absprache.

12.15 – 12.30
Fragen und Diskussion

12.30 – 13.45
Gemeinsames Mittagessen

Innovative Lösungen für moderne Quartiere – Praxisbeispiele mit Modellcharakter

13.45 – 14.00 IMPULS
Dezentrale Energieversorgung im Quartier

Frank Mattat, Geschäftsführer, GASAG Solution Plus GmbH, Berlin

14.00 – 14.20 PRAXISBEISPIEL
Mieterstrom macht mobil: Mieterstrom und Elektromobilität im Projekt WINNER

  • Das Konzept hinter dem Projekt: Mit der richtigen Herangehensweise zum Erfolg
  • Was sind die kommenden Meilensteine?

Denis Keil, Vorstand, Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG

14.20 – 14.40
Das digitale Quartier: Ein Praxisbeispiel
Der Referent befindet sich in Absprache.

14.40 – 15.10
Fragen und Diskussion

15.10 – 15.30
Zusammenfassung durch den Vorsitzenden

15.30
Ende der 3. EUROFORUM-Konferenz Energie und Wohnen