Erfolgsstrategien im Firmenkundengeschäft

EUROFORUM KonferenzDiese Veranstaltung hat bereits am 28. und 29. Juni 2011 in Düsseldorf stattgefunden!

Programm

9.00–9.30
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.30–9.45
Begrüßung und Eröffnung der Konferenz durch EUROFORUM und den Vorsitzenden
Prof. Dr. Diethard B. Simmert,
ISM – International School of Management Finanzierungsstrategien im Firmenkundengeschäft

9.45–10.15
Die deutsche Kreditlandschaft aus Sicht der mittelständischen Wirtschaft

  • Die Finanzierungsangebote für den Mittelstand
  • Die Renaissance der Förderkredite
  • Anforderungen an die Wachstumsfinanzierung durch alternative Finanzierungsinstrumente

Dr. Frank Schaum, Generalbevollmächtigter, IKB Deutsche Industriebank AG

10.15–10.45
Das Bank-Kunde-Verhältnis: Gemeinsam oder einsam? – Eine kritische Bestandsaufnahme aus Unternehmenssicht
Gert-Jan Huisman,
CEO, Centrotec Sustainable AG

10.45–11.00 
Fragen und Diskussion

11.00–11.30 
Pause mit Kaf fee und Tee

11.30–12.00
Verbriefungen, Unternehmensfinanzierung und neue Regulierungen
Dr. Hartmut Bechtold,
Geschäftsführer, True Sale International GmbH

Vertriebsstrategien im Firmenkundengeschäft

12.00–12.30
Zukunftstrends im Firmenkundengeschäft – Wie Regulatorik und Megatrends das Firmenkundengeschäft verändern werden

  • Wo steht das Firmenkundengeschäft heute?
  • Wie wirken die regulatorischen Änderungen (insbes. Basel 3) auf das Firmenkundengeschäft?
  • Welche Megatrends sind für das FK relevant?

Dr. Jens Sträter, Partner, Leiter Competence Team Firmenkunden, zeb/rolfes.schierenbeck.associates

12.30–13.00
Firmenkundenbetreuung vs. Private Banking – Konkurrenz oder Symbiose?

  • Der „schizophrene“ Unternehmer – Firmenkunde oder Privatkunde?
  • Die Konkurrenz im eigenen Haus – Private Banking vs. Firmenkundenbetreuung
  • Private Banking und Firmenkundenbetreuung aus einer Hand: das Erfolgsmodell „Topkunden-Betreuung“
  • Die Weiterentwicklung zu „Top 2.0“: Beratung für Unternehmerfamilien

Steffen Opitz, Leiter Topkundenbetreuung, Kölner Bank eG

13.00–13.15 
Fragen und Diskussion

13.15–14.15 
Aperitif und gemeinsames Mittagessen

Neue Geschäftsfelder

14.15–14.45
Stiftungen – Ein wichtiges Geschäftsfeld für Sparkassen
Karin-Brigitte Göbel,
Mitglied des Vorstandes, Stadtsparkasse Düsseldorf

14.45–15.15
Agieren, nicht reagieren im Firmenkundengeschäft

  • Langfristige Kundenbindung – Was ist in der Zukunft zu tun?
  • Seifried Funktionierende Netzwerke in einer vernetzten Welt
  • Fragen – zuhören – ernst nehmen – ernst machen!

Alois Schanz, Mitglied des Vorstandes, Volksbank Rottweil eG
Ewald Seifried, Geschäftsführer, Ewald Seifried Consulting

15.15–15.45
Das Firmenkundengeschäft im aktuellen Umfeld: „Film Noir“ oder „Zurück in die Zukunft“?

  • Nach der Krise ist vor der Krise?
  • Firmenkundenvertrieb und Prozessorientierung: „Die Schöne und das Biest“?
  • Die Zukunft oder „Quo Vadis“

Volker Klein, Direktor, Vertriebsleiter Firmenkunden, Frankfurter Sparkasse

15.45–16.15 
Fragen und Diskussion

16.15–16.45 
Pause mit Kaf fee und Tee

16.45–17.15
Modernes Produktmanagement

  • Mit 5 Handlungsfeldern zum Erfolg
  • Bedarfsbezogene Produkt- und Innovationsstrategien
  • Flexibilität durch modularen Aufbau

Dr. Klaus Zimmer, Corporate & Investment Banking, UniCredit Bank AG

17.15–17.45
Internationalisierungsstrategien im Firmenkundengeschäft

  • Unternehmensbegleitung in neue Märkte – Grenzenlos
  • Refinanzierungsstrategien und Liquiditätssicherung
  • Absicherung von Finanzmarktsrisiken

Ulrich Eckert, Abteilungsdirektor, Geschäftsfeld Mittelstand, Bayerische Landesbank

17.45–18.15 
Abschlussdiskussion und Zusammenfassung

18.15 
Ende des ersten Konferenztages

Im Anschluss an den ersten Konferenztag findet ein Get Together statt, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Nutzen Sie die Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern.

8.30–9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00–9.15
Eröffnung des zweiten Konferenztages
Prof. Dr. Diethard B. Simmert

9.15–10.00
Gewinnerstrategien im Firmenkundengeschäft – Besser ist mehr als nur gut!

  • Trends und Erwartungen von Firmenkunden – Potenziale und Herausforderungen
  • Potenziale heben – aber wie? In vier Schritten zu mehr Erfolg!

Prof. Dr. Bernd Nolte, Sprecher der Geschäftsführung & Partner, 4P Consulting GmbH

10.00–10.45
Erwartungen von Firmenkunden nach der Krise: Trends 2011

  • Wie hat sich das Verhalten von Firmenkunden nach der Finanzkrise geändert
  • Gibt es einen Trend zu einfacheren Produkten
  • Risikoverteilung zwischen Kunde und Bank
  • Erwarten Kunden heute alles aus einer Hand? – Komplettangebote bei einer Bank
  • Gewinnt die Hausbank-Beziehung an Bedeutung
  • Enge Kundenbeziehungen als Erfolgsstrategie

Jürgen Nedvidek, Head of CRM Germany SEB AG, Member of Merchant Banking (MB) Management Group Germany

10.45–11.00 
Fragen und Diskussion

11.00–11.30 
Pause mit Kaf fee und Tee

11.30–12.15
Standardisierung im Firmenkundengeschäft und Vorteile durch innovative Technologien
Der Referent befindet sich in Absprache

12.15–13.00
Auswirkungen des neuen BilMoG auf die Kreditanalyse und das Rating

  • Kernpunkte des neuen BilMoG
  • Möglicher Bruch beim Vorjahresvergleich bei der Bilanzanalyse in 2011
  • Die Bilanzkritik vor dem Hintergrund transparenter oder intransparenter Bilanzpolitik
  • Das Problem der Kreditentscheidung auf Basis volatiler Unternehmensergebnisse und Kennzahlen

Detlef Glomb, Leiter Rating + Bilanzanalyse, Sparkasse Bielefeld

13.00–13.15 
Diskussion

13.15–14.15 
Gemeinsames Mittagessen

Workshop

14.15–15.45
Der Blick hinter die Kulissen – Ihr Schlüssel zum Familienunternehmen und zur Unternehmerfamilie
Besonderheiten in der Beratung und Akquisition

  • Die Spannungsfelder zwischen Unternehmen, Familie, Vermögen und persönlichen Interessen
  • Die verschiedenen Unternehmer-Charaktere kennen und verstehen: Wie man sie optimal anspricht und so die Erträge steigert
  • Das private/berufliche Umfeld und die Vertrauten
  • Die Position des Beraters als Geschäftspartner und Berater der Unternehmerfamilie
  • Vorsicht Schnittstellenfalle! Auswirkungen von Firmenstrategien auf das gesamte Gefüge der Unternehmerfamilie und vice versa

Der Unternehmer als Firmenkunde, Kreditnehmer und Privatperson: Das Zusammenspiel zwischen den Geschäftsbereichen Firmenkunden, Marktfolge (Kredit) und Vermögensmanagement (PB/WM/…)

  • Bundesliga Teil 1
    „Im Tandem erfolgreich!“ Das Zusammenspiel zwischen den Geschäftsbereichen FK und PK
    • Ohne Kenntnis über das Unternehmen kein Vermögensmanagement! Warum die Zusammenarbeit und der Informationsaustausch im Tandem FKB/PB so wichtig ist!
  • Bundesliga Teil 2
    „Gemeinsam stark – gemeinsam erfolgreich!“ Markt und Marktfolge: Zwei Garanten für den Erfolg
    • „Bitte reichen Sie uns (noch weitere) Unterlagen ein!“
    • Welche Unterlagen sind in welcher Tiefe ein „Muss“ oder „Kann“ oder „nice to have“? – Wer kommuniziert dieses dem Kunden?
    • „Konditionen, Unterlagen, Sicherheiten & Co.“ – Wie setze ich mich durch?
  • Champions League
    „Im Trio zum großen Erfolg!“ Strategische und taktische Kundenverantwortung
    • Firmenkundenberater, Marktfolge-Analyst und Private-Banking-Berater: Einzeln: gut, im Tandem: sehr gut, im Trio: unschlagbar.

Dirk Wiebusch, Geschäftsführer, Institut für UnternehmerFamilien

15.45–16.00 
Zusammenfassung der Konferenz durch den Vorsitzenden

16.00 
Ende der Konferenz