Fördermittel für F&E-Projekte

effektiv beantragen – rechtssicher verwalten – optimal profitieren EUROFORUM SeminarBald wieder im Programm.

Bald wieder im Programm.

Ihre Referenten

Thomas Matigat
begleitet seit 1996 als betriebswirtschaftlicher Berater beim Projektträger VDI Technologiezentrum GmbH Förderprojekte von der Beantragung bis zum Verwendungsnachweis. Für die nationalen Kontaktstellen Nanotechnologie und Sicherheitsforschung betreut er den administrativen Bereich. Seit 2004 ist er als Rechnungsprüfer für die Auditierung von EU-Projekten an deutschen Hochschulen verantwortlich.

Dr. Andre Schlochtermeier
ist seit 1999 Leiter des EU-Büros des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) für das europäische Forschungsrahmenprogramm. Zudem ist er Koordinator der deutschen Kontaktstellen und nationaler Experte in mehreren Programmausschüssen für das 7. Forschungsrahmenprogramm. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Vorbereitung und Implementierung der EU-Forschungsrahmenprogramme, die Beratung von Antragstellern und Projektdurchführenden sowie der Europäische Forschungsraum.

MinR Klaus M. Uckel
leitet den Bereich Forschungspolitik der EU; Europäischer Forschungsraum (ERA) im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Dort ist er seit 1993 für verschiedene Grundsatzaufgaben der Forschungsförderung und Bildungspolitik tätig und seit dem Frühjahr 2009 Vorsitzender der CREST/ERACArbeitsgruppe zum Wissenstransfer im Rahmen der Implementierung des Europäischen Forschungsraums. Nachdem er von 1995 bis 1999 die grundlegenden Regeln der Bundesregierung zur Innovationsstärkung der Ergebnisverwertung öffentlich geförderter Forschung und Entwicklung entscheidend geprägt hat, leitete er von 2002 bis 2005 das bildungspolitische Grundsatzreferat "Lebenslanges Lernen", bevor er zur Europäischen Forschungspolitik in leitender Funktion zurückkehrte und dort das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm auf den Weg brachte.

Wilfried Wascher
ist seit 1992 Leiter der Außenstelle Berlin des Projektträgers Jülich, in dem die Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes angesiedelt ist und auf die die Bundesregierung ihr Beratungsangebot zur Forschungs- und Innovationsförderung konzentriert hat. Zuvor war er bei Siemens in München, dann bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bonn und im Bundesministerium für Bildung und Forschung tätig, bevor er 1986 zum Projektträger nach Jülich wechselte, wo er zunächst den Bereich Biotechnologie leitete.

Dr. Sebastian Wündisch LL.M.
ist Rechtsanwalt im Dresdner Büro der internationalen Kanzlei Noerr LLP und Mitglied des Direktoriums des Instituts für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht der juristischen Fakultät der TU Dresden. Dort leitet er die Forschungsstelle für Forschungsförderung und Technologietransfer; er ist ferner Autor von zahlreichen Veröffentlichungen. Der Schwerpunkt seiner anwaltlichen Tätigkeit liegt in der Beratung von technologieorientierten Unternehmen in den Bereichen Lizenzrecht, Technologietransfer, F&EVerträge und Forschungsförderung.