Der geprüfte Wissensmanager

Wissensbewahrung, Wissenstransfer und Wissensvernetzung erfolgreich in Unternehmen einsetzen EUROFORUM SeminarStets individuell buchbar.

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Bestimmen Sie, wo und wann Ihre Weiterbildung stattfindet!

Bei unseren individuellen Seminaren haben wir uns noch auf keinen Ort oder auf ein Datum festgelegt. Lassen Sie sich unverbindlich als Interessent/in für ein Thema aufnehmen und äußern Sie Wünsche, was Termin und Ort anbelangt. Gemeinsam mit Ihnen und unserem Trainernetzwerk finden wir dann den Termin, der Ihnen am besten passt.

Programm

Erster Seminartag

Bewährte WM-Ansätze erfolgreich im Unternehmen einsetzen

09.30 Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Seminarunterlagen
10.00 Beginn des ersten Seminartages

Wissensmanagement – Von der Theorie zur pragmatischen Umsetzung

  • Erwartungen an Wissensmanagement
  • Welche Wissens- und Wissensmanagement-Modelle sind entscheidend für die praktische Umsetzung?
  • Wissen – Was managen wir da eigentlich? (mit Übungen)
  • Ziele im Wissensmanagement: Wohin geht die Reise? (mit Übungen)
  • Anspruchsgruppen und Mitarbeiter ins Boot holen
  • Gängige Instrumente im Wissensmanagement (mit Umsetzungsbeispielen)
  • Beispiele für die Verankerung von Wissensmanagement in Organisationen

13.00 – 14.00 Gemeinsames Mittagessen

Praxisbeitrag

Knowledgemanagement (KM) in einer Unternehmensberatung

  • KM entlang der Wertschöpfungskette
  • Das Knowlege Center, "One Stop Shop" für Services rund um das Thema Information und Wissen
  • Die KM@Detecon Community of Practice als dezentrale Komponente der KM O rganisation
  • KM Tools im Einsatz
  • Verankerung des Wissensmanagements in der Detecon

18.00 Ende des ersten Seminartages

Zweiter Seminartag

Neue Wege des WM im Enterprise 2.0

09.00 Beginn des zweiten Seminartages

  • Was bedeutet Enterprise 2.0?
  • Welchen Mehrwert bietet der Einsatz von sozialer Software zum Wissensmanagement
  • So schaffen Sie in Ihrem Unternehmen die notwendigen Veränderungen für eine erfolgreiche Einführung einer Enterprise 2.0
  • Welche unternehmensinternen Veränderungen müssen vorausgesetzt werden?
    Methoden und Werkzeuge zur optimalen Umsetzung
  • Kollaborieren wir wirklich gerne – und in welchen Formen?
    Gruppenübung am lebenden Objekt
  • Tagging kontra hierarchische Strukturen – können wir das und finden wir dann auch, was wir suchen?
  • Was wird durch Social Media Werkzeuge im Enterprise 2.0 wirklich abgelöst, was bleibt uns erhalten?
  • Praxisbeispiele – der Teilnehmer und der Vortragenden

12.30 – 13.30 Gemeinsames Mittagessen

Praxisbeitrag

  • "Good Enterprise Wiki Practices – Vom Samen zur F rucht" über die bei Verigy gemachten Erfahrungen bei Rollout und Nutzung des F irmen-Wikis
  • Organisatorische, technische und redaktionelle Rahmenbedingungen sowie Erfolgsfaktoren für den Einsatz eines Enterprise-Wikis am Beispiel von Verigy

17.00 Ende des zweiten Seminartages

Dritter Seminartag

Wissensmanagement planen, umsetzen und steuern

09.00 Beginn des dritten Seminartages

  • WM-Instrumente∕-Prozesse als Teil eines sozio-technischen WM-Systems
  • Wo steht und was braucht Ihr Unternehmen? – WM-Zustands- und Bedarfsanalyse zur Erstellung eines WM-Programms (mit Gruppenübung)
  • Wie wirkt das Management am effektivsten mit? – Entwicklung einer Wissensstrategie zur Geschäftsstrategie (mit Rollenspiel)
  • Hinweise für die erfolgreiche Umsetzung des WM-Programms
  • Wie gut funktioniert's und was kommt raus? – Sinnvolle Messungen
  • Die WM-Supportorganisation organisatorisch positionieren und ihr Zusammenspiel mit anderen Supportfunktionen, die im WM mitwirken

12.30 – 13.30 Gemeinsames Mittagessen

Praxisbeitrag

  • Wissensmanagement bei Siemens – Erfahrungen aus 15 Jahren
  • Mitarbeiter-Interaktion in blogosphere und wikisphere
  • Expertennetzwerke in TechnoWeb
  • Crowdsourcing mit O pen Innovation

14.45 – 15.30 Abschlussdiskussion und Vorbereitung auf die Prüfung

15.30 – 16.15 Freiwillige schriftliche Kurzprüfung

16.15 Ende des Seminars

Die Kaffeepausen am Vor- und Nachmittag an den Seminartagen werden flexibel abgestimmt.