Hochschule 2011

Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft EUROFORUM ExzellenzforumDiese Veranstaltung hat bereits am 14. und 15. November 2011 in Köln stattgefunden!

Programm

9.00–09.30 Empfang mit Kaffee und Tee

9.30–09.40
Begrüßung durch EUROFORUM und die Vorsitzende des ersten Konferenztages
Dr. Anke Empting, Rechtsanwältin, PwC Legal

9.40–10.00
Keynote
„Der Spagat zwischen Tradition und Moderne – Wie sieht sie aus, die Hochschule der Zukunft?“

Prof. Dr. Peter Frankenberg, Minister a. D. Baden-Württemberg

„Suche Studierende, biete…“ – Recruiting und Marketing

10.00–10.20
Wer ist die Schönste im ganzen Land? Hassliebe Hochschul-Ranking

  • Können Hochschul-Rankings mehr sein als ein oberflächlicher „Schönheitswettbewerb“?
  • Wie müssen sie gestaltet sein, um Nutzern wirklich entscheidungsrelevante Informationen liefern zu können?

Dipl.-Soz. Gero Federkeil, Projektleiter, CHE Centrum für Hochschulentwicklung

10.20–10.30 Stellen Sie dem Referenten Ihre Fragen!

10.30–10.50
Die „Gefällt mir“-Uni – internationales Marketing mit Social Media

  • Facebook als Marketing Tool und Teil eines integrierten Marketingansatzes
  • Is there anybody out there?
  • Die Identifizierung der „richtigen“ Zielgruppe
  • „Ubbo, Julia & Facebook“ – „per Du“ mit der Universität Groningen
  • Why not go Dutch? Internationales Profil mit Facebook & Co

Joana Rosenkranz, Coordinator International Marketing, Universität Groningen

10.50–11.00 Zeit für Ihre Fragen zu Facebook & Co
11.00–11.30 Pause mit Kaffee und Tee

11.30–11.50
Verantwortlich um internationale Studierende werben – Verhaltenskodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen
Ulrich Grothus, Stellvertretender Generalsekretär, Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

11.50–12.00 Fragen und Diskussion

Qualitätspakt Lehre, Exzellenzinitiative, Bundesuni!?
Der Wissensstandort Deutschland

12.00–12.20
Wissensstandort Deutschland – Aktuelle Entwicklungen
N.N., Bundesministerium für Bildung und Forschung (in Anfrage)

12.20–13.20
Wissenschaft und Wirtschaft – Teil 1
Bildungsinvestitionen der Wirtschaft – Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Christiane Konegen-Grenier, Senior Researcher, Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V.

Bildungsinvestitionen der Wirtschaft – Talk
Prof. Dr. Hubert Bornhorn, Studiengangsleiter dualer Studiengang Versicherungswirtschaft (B.A.), Fachhochschule Dortmund
Norbert Hähnel, Bereichsleiter Forschung und Lehre, Microsoft Deutschland GmbH
Prof. Dr. jur. Peter Pougin, Prodekan, Studiendekan, Syndikusanwalt und Leiter Placement Office, Hochschule Fresenius in Köln
Stephan Schneider, Senior Referent ECB, Vodafone Enterprise Sales Corporate BID & Business Management, Vodafone D2 GmbH
Moderation: Christiane Konegen-Grenier

13.20–14.40 Gemeinsames Mittagessen

Das Ringen um die schwarzen Zahlen – Finanzierungsmodelle

14.40–15.00
Das Deutschland-Stipendium – Chance für Hochschule und Unternehmen oder viel Lärm um nichts?

  • Welche Chancen birgt das Deutschlandstipendium für Hochschulen und Unternehmen? Welche Risiken?
  • Was Hochschulen beim Aufbau des Stipendienprogramms beachten sollten…
  • Aus der Praxis: „ProTalent“ an der WWU Münster

Sebastian Pähler, Leiter der Stabsstelle Universitätsförderung, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

15.00–15.10 Zeit für Fragen und Diskussion zur „neuen Stipendienkultur“

15.10–15.25 Impuls
Wissenschaft und Wirtschaft – TEIL 2
Brauchen wir einen „code of conduct“?

  • Fluch oder Segen? Zu den Motiven bei der Einrichtung von Stiftungsprofessuren
  • Was ist dran an den Debatten? Nimmt die Wirtschaft über Stiftungsprofessuren tatsächlich Einfluss auf die Wissenschaft?
  • Welche Standards sollten Hochschulen und Förderer bei der Einrichtung solcher Professuren beachten?

Dr. Volker Meyer-Guckel, Stellvertretender Generalsekretär, Stifterverband für die deutsche Wissenschaft

15.25–16.25 Podium
„Stiftungs-Knigge“ – über „den guten Stil“ zwischen Hochschule und Förderer
Dr. Markus Baumanns, geschäftsführender Gesellschafter, schumacher&baumanns, Unternehmensbegleitung
Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident, Stiftung Universität Hildesheim
Dr. Volker Meyer-Guckel
Michael Römmich, Head of Risk Controlling Commercial Asset Optimisation (Global), RWE Supply & Trading GmbH
Moderation: Dr. Anke Empting

16.25–16.50 Pause mit Kaffee und Tee

16.50–17.10
Studiengang zu verkaufen – akademisches Franchising

  • Hochschulrechtlicher Orientierungsrahmen
  • Typologie der Franchise-Beziehungen
  • Beweggründe der Partner
  • Probleme und Lösungsansätze

Prof. Dr. Dr. h. c. Joachim Metzner, Präsident, Fachhochschule Köln

17.10–17.20 Diskutieren Sie mit!

17.20–17.40
Friendraising – erfolgreich in der Alumni-Arbeit

  • Gewinnung, Bindung, Einbindung
  • Der „Alumni-Life-Cycle“
  • Investition in die Beziehungsarbeit? Es lohnt sich!

Christian Kramberg, Vorsitzender, alumni-clubs.net e.V.

17.40–17.50
Wie sieht Ihre „Alumni-Strategie“ aus?
Diskutieren Sie mit Referenten und Teilnehmern

17.50 Ende des ersten Konferenztages

Seien Sie unser Gast! 
Lassen Sie den Abend in entspannter Atmosphäre bei einem gemeinsamen Umtrunk ausklingen. Vertiefen Sie Ihre Gespräche oder beginnen Sie gleich vor Ort mit der Planung neuer Kooperationen. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Si e dasPullmann Cologne herzlich zu einem Umtrunk ein.

8.30–9.00 Empfang mit Kaffee und Tee

9.00–9.10
Begrüßung durch den Vorsitzenden des zweiten Konferenztages
Dr. Hariolf Wenzler, Geschäftsführer, Bucerius Law School

„Think Tank Hochschule“ – Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

9.10–9.30 Best Practice
Technologietransfer: Innovationspotential der Hochschulen wirtschaftlich nutzen

  • Produktfähige Innovationsmöglichkeiten für die Wirtschaft durch den Transfer aus den Hochschulen?
  • Forschungsergebnisse professionell erschließen: Hochschulen als Wissenslieferant für die Wirtschaft
  • Ein weites Spektrum: Wie die facettenreiche Forschungsstruktur der Hochschulen für marktrelevante Produktentwicklungen genutzt werden kann

Tatjana Seyer, Rechtsanwältin, Justiziarin, TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH

9.30–9.40 Fragen und Diskussion

9.40–10.00 Perspektive EU
„Horizon 2020 – The Framework Programme for Research and Innovation“: Das kommende EU-Forschungsrahmenprogramm

  • Forschungspolitischer Hintergrund der EU-FRP
  • Rolle und Interessenlage von Wissenschaft und Wirtschaft
  • Forschung und Innovation im aktuellen
  • 7. Forschungsrahmenprogramm (2007 – 2013)
  • Ausblick: Instrumente und Strukturen ab 2014

Dr. Jens-Peter Gaul, Leiter, KoWi Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen

10.00–10.10 Stellen Sie dem Experten aus Brüssel Ihre Fragen!

10.10–10.30 Best Practice
Mehr Kooperationen zwischen Forschern und Anwendern: Die InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen

  • Mehrwert durch Partnerschaft: Motive der Hochschulen und Anforderungen der Praxis
  • Offene Hochschulen: Leichter Zugang zu wissenschaftlicher Erkenntnis
  • Instrumente der strategischen Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Anwendern
  • Schwerpunkt KMU: Innovationsgutscheine und andere Förderprogramme

Prof. Dr. Gisela Schäfer-Richter, Vorstandsvorsitzende, InnovationsAllianz der NRW-Hochschulen e.V.

10.30–10.40 Fragen und Diskussion

10.40–10.55 Perspektivenwechsel
Vom Studentenprojekt zum Marktführer – Best Practice „true fruits“

Nicolas Lecloux, Gründerteam, true fruits GmbH 

10.55–11.20 Pause mit Kaffee, Tee & Smoothies

11.20–11.40 Best Practice
„100 % Spin-Off“ – Ausgründungsförderung als Säule des Technologietransfers

  • Eine privatwirtschaftlich organisierte Transfergesellschaft als 100%ige Tochter der Universität – Gründungskultur an der Humboldt Universität zu Berlin
  • Ausgründungsförderung am Beispiel des Prä-Inkubators der HU in Adlershof
  • Die Universität als Unternehmer? Beteiligung der Hochschule an Ausgründungen

Martin Mahn, Geschäftsführer, Humboldt-Innovation GmbH

11.40–11.50 Zeit für Ihre Fragen!

11.50–12.10
Innovationsförderung als regionalpolitische Aufgabe – Erfolgsfaktoren am Beispiel der TechnologieRegion Karlsruhe

  • Schlüsselfaktor Kooperation – Welche Rolle kann die Politik auf regionaler Ebene übernehmen?
  • Instrumente und Bausteine der Innovationsförderung auf regionaler Ebene
  • Welche Rolle kommt Clustern als Katalysatoren in regionalen Innovationsprozessen zu?

Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer, TechnologieRegion Karlsruhe GbR

12.10–12.20 Fragen und Diskussion

12.20–12.40 Perspektive Stiftung
Unternehmerisches Stiften und Unternehmertum an Universitäten

  • Was ist “Entrepreneurship” in Abgrenzung von Management etc.?
  • Venture Philanthropy und unternehmerisches Stiften
  • Potential und Hürden für Unternehmertum an Universitäten
  • Die Lage in der deutschen Venture Capital Industrie
  • Zwei Beispiele: Stiftung Charité und Charité Biomedical Fund

Stephan Gutzeit, Mitglied des Vorstands, Stiftung Charité

12.40–12.50 
Wo sehen Sie Potential, wo Hürden?
Diskutieren Sie mit Referenten und Teilnehmern!

12.50–14.10 Gemeinsames Mittagessen

Qualifiziert für den Wettbewerb?!
Die Förderung der „Ressource Bildung“

Zeit für Orientierung? Die „Schüler-Studierenden“

14.10–14.25
Teil 1 – Kollegs als Orientierungsphase zwischen Schule und Studium
Dr. Markus Baumanns, geschäftsführender Gesellschafter, schumacher&baumanns, Unternehmensbegleitung

14.25–14.40
Teil 2 – Mit Hochschulen die Vorbereitung aufs Studium fördern
Saskia Wittmer-Gerber, stellvertretende Leitung Studienkompass, Stiftung der Deutschen Wirtschaft

14.40–14.50 Stellen Sie den Referenten Ihre Fragen!

14.50–15.10
Dieses Spiel geht nur zu zweit: Bologna, Bologna-Blockaden & Bologna-Boom. Lernkonzepte im Spannungsbogen beziehungsfähiger Universitäten und Unternehmen

  • 12 Jahre Bologna: Bestandsaufnahme und Ausblick
  • Studierende und Unternehmen: Konzepte lebenslangen Lernens?
  • Das Missverständnis Employability: Anwendungsorientierung durch Forschungsorientierung
  • Über ungelöste Probleme der Zusammenarbeit
  • Knapp 16.000 Studiengänge in Deutschland: Jetzt gibt's Vielfalt!

Dipl. Oec. Tim Göbel, Vize-Präsident, Zeppelin Universität

15.10–15.20 Fragen und Diskussion

15.20–15.40
Bologna@Company – vielfältig, durchlässig, lebenslang

  • Wozu stellen sich Unternehmen dem Bologna-Prozess?
  • Bildungschancen eröffnen
  • Wie fördert man angemessen?
  • Hochschulen als Partner im Lebenslangen Lernen
  • Was sagen die Mitarbeiter dazu? Evaluationsergebnisse

Markus Lecke, Leiter Team Bildungspolitik, Deutsche Telekom AG

15.40–15.50 Zeit für Ihre Fragen!
15.50–16.20 Pause mit Kaffee und Tee

16.20–16.40
Quartäre Bildung – Wie muss das Lernangebot der Hochschulen in Zukunft aussehen?

  • Quartäre Bildung – inhaltlich, organisatorisch und didaktisch mit den Erfahrungen Erwachsener arbeiten
  • „Angebot und Nachfrage“ – die ko-kreative Entwicklung der Weiterbildungsangebote
  • Wie die Lebenssituation erwachsener Lernender adäquat berücksichtigt werden kann
  • Innovative Lernarchitektur: Die richtige Kombination von Lernort und Lernformat

Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin, Deutsche Universität für Weiterbildung

16.40–16.50 
Wie sehen Sie die Zukunft der quartären Bildung?

16.50–17.10
Bildung als Ware – Professionalisierung der universitären Weiterbildung auf dem Irrweg?

  • Die Leuphana Universität Lüneburg und ihre Professional School – ein Rollenmodel?
  • Profis als Kunden – was ist anders?
  • Reden wir mal über Geld…
  • Und der Rest der Universität?
  • Ausblick – Erfolgsfaktoren bisher und zukünftig

Heiko Franken, Geschäftsführer, Professional School der Leuphana Universität Lüneburg

17.10–17.20 Fragen und Diskussion

17.20–17.30 
Resümee und Ausblick durch die Vorsitzenden

17.30 Ende des Exzellenzforums Hochschule 2011