Investmentfonds

Kapitalanlagegesetzbuch – Investmentfondsbesteuerung EUROFORUM SeminarStets individuell buchbar.

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Bestimmen Sie, wo und wann Ihre Weiterbildung stattfindet!

Bei unseren individuellen Seminaren haben wir uns noch auf keinen Ort oder auf ein Datum festgelegt. Lassen Sie sich unverbindlich als Interessent/in für ein Thema aufnehmen und äußern Sie Wünsche, was Termin und Ort anbelangt. Gemeinsam mit Ihnen und unserem Trainernetzwerk finden wir dann den Termin, der Ihnen am besten passt.

Programm

Investmentfonds – Das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)
26. November 2012

9.00 – 9.30
Empfang mit Kaffee und Tee,
Ausgabe der Seminarunterlagen

9.30 – 9.45
Begrüßung der Teilnehmer durch EUROFORUM und die Vorsitzende

  • Vorstellung der TeilnehmerInnen und Abfrage der Teilnehmererwartungen

Dr. Caroline Herkströter, Rechtsanwältin, Partnerin, Norton Rose LLP

9.45 – 10.45
Sachstand beim KAGB und den Level-2 Maßnahmen
Ministerialrat Uwe Wewel

10.45 – 11.00 Fragen der Teilnehmer und Diskussion
11.00 – 11.30 Pause mit Kaffee und Tee

11.30 – 13.00
KAGB: Outsourcing, Depotbanken und Fondsvertrieb

  • Outsourcing – Anforderungen des § 36 KAGB, insbesondere Herausforderungen für ausländische Asset Manager
  • Depotbanken – mehr Haftung, mehr Pflichten
  • Fondsvertrieb – insb. Zukunft des Private Placement

Dr. Caroline Herkströter

13.00 – 14.15 Gemeinsames Mittagessen

14.15 – 15.15
KAGB: Immobilienfonds

  • Zukunft des offenen Immobilienfonds
  • Attraktivität von geschlossenen Immobilienfonds
  • Auswirkungen für Immobilien-Kapitalanlagegesellschaften
  • Übergangsregelungen

Torsten Hunke, Head of Legal Asset Management, Credit Suisse (Deutschland) AG

15.15 – 15.45 Fragen der Teilnehmer und Diskussion
15.45 – 16.15 Pause mit Kaffee und Tee

16.15 – 17.15
KAGB: Geschlossene Fonds

  • Die neuen Vertriebsregeln für geschlossene Fonds
  • Produktregulierung für geschlossene Fonds
  • Übergangsregelungen und Bestandsschutz für geschlossene Fonds

Patricia Volhard, LL.M., Rechtsanwältin, Partnerin, P+P Pöllath + Partners

17.15 – 17.30 Diskussion

17.30 Ende des ersten Seminartages

Am Abend des Seminartages findet ein gemeinsamer Umtrunk statt. Nutzen Sie die Möglichkeit, intensive Gespräche am Rande der Veranstaltung zu führen und Ihr Netzwerk zu erweitern!

Investmentfonds – Das neue Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB)
27. November 2012

8.45 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 9.05
Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden
Dr. Martin Krause,
Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner, Norton Rose LLP

9.05 – 10.00
Solvency II als neue Grundlage für Versicherungskunden

  • Investmentfreiheit, insbesondere Wegfall des Kapitalanlagerundschreibens R 4/2011
  • Internes Modell versus Standardmodell
  • Grundzüge des Standardmodells
  • Reportinganforderungen für KAGen mit Versicherungskunden

Dr. Ulrich Krüger, Director und Senior Relationship Manager, Barclays Capital

10.00 – 10.15 Diskussion
10.15 – 10.45 Pause mit Kaffee und Tee

10.45 – 11.30
Real Estate Debt Funds

  • Attraktivität von Real Estate Debt Funds aufgrund Neuregelungen im KAGB und aufgrund Solvency II
  • Marktchance für Immobilien-Kapitalanlagegesellschaften
  • Ausgestaltung von Real Estate Debt Funds und Sourcing

Torsten Hunke

11.30 – 12.30
Asset Management – Quo vadis?

  • Anwendungsbereich des KAGB
  • Zukünftige Rahmenbedingungen unter KAGB, UCITS V und VI sowie MiFID II und PRIPs
  • Investmentfonds – Finanzportfolioverwaltung – strukturierte Produkte: Wo liegen die Chancen?
  • Gestaltungs- und Optimierungsansätze

Dr. Martin Krause

12.30 – 13.00 Abschlussdiskussion zu offenen Fragen

13.00 Ende des Seminars "Das neue Kapitalanlagegesetzbuch"
Abschluss mit einem Mittagsimbiss


Investmentfonds – Investmentfondsbesteuerung
27. November 2012

13.00 – 14.00
Empfang mit einem Mittagsimbiss,
Ausgabe der Seminarunterlagen

14.00 – 14.15

Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden

  • Vorstellung der TeilnehmerInnen und Abfrage der Teilnehmererwartungen

Hans-Jürgen A. Feyerabend, Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner der Steuerabteilung, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

14.15 – 15.30
Grundlagen der Investmentfondsbesteuerung

  • Anwendungsbereich des Investmentsteuergesetzes
  • Direktanleger versus Fondsanleger: Transparenzprinzip
  • Relevante Ertragsströme
  • Einkünfteermittlung auf Fondsebene im Überblick

Hans-Jürgen A. Feyerabend

15.30 – 16.00 Pause mit Kaffee und Tee

16.00 – 17.30
Besteuerung von Fondsinvestments auf Anlegerebene

  • Bewertungstägliche Steuerkennzahlen
  • Qualifizierte Veröffentlichung der Besteuerungsgrundlagen
  • Besteuerung von Ausschüttung, Thesaurierung und Zwischengewinn
  • Intransparente Fonds, Semitransparente Fonds
  • Besteuerung des Ergebnisses aus der Veräußerung von Fondsanteilen

Hans-Jürgen A. Feyerabend

17.30 – 18.00 Diskussion abschließender Fragen

18.00 Ende des ersten Seminartages

Zum Abschluss dieses Tages begrüßt Sie EUROFORUM zu einem Cocktail. Ob klassisch gemixt, süß, sauer, mit oder ohne Alkohol – genießen Sie Ihren Lieblingscocktail oder probieren sie mal etwas Neues aus!
In entspannter Atmosphäre und mit interessanten Gesprächen klingt der Tag gemeinsam aus.

Investmentfonds – Investmentfondsbesteuerung
28. November 2012

8.45 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 9.45
Neukonzeption der Investmentbesteuerung
Fabian Röhrich,
Referat für Steuerpolitik/Investmentsteuergesetz, Hessisches Ministerium der Finanzen

9.45 – 10.30
Änderungen der Investmentbesteuerung – Auswirkungen im Bereich Alternative Investment Fonds (sowie AIFMD)

  • Vergleich alte und (voraussichtlich) neue Rechtslage für AI Fonds aus Investorensicht
  • Darstellung für ausgewählte Asset Klassen (u. a. PE, Infrastruktur Fonds)
  • Weitere steuerliche Auswirkungen der AIFMD-Reform

Hans Stamm, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Partner, Dechert LLP

10.30 – 11.00 Pause mit Kaffee und Tee

11.00 – 11.45
Wesentliche Neuerungen durch aktuelle DBA-Änderungen

  • DBA Deutschland – Luxemburg vom 23.4.2012, insbesondere Auswirkungen der DBA-Begünstigung für Investmentfonds
  • Erwartete Änderungen durch das geplante DBA Deutschland – Schweiz
    • Anwendungsbereich (persönlich/sachlich)
    • Regularisierung der Steueransprüche ab 2003 bis Ende 2012 mit Blick auf nicht versteuerte Einkünfte aus Kapitalvermögen, konkret Investmentfonds
    • Besteuerung der Einkünfte ab 2013 bei Einkünften aus Kapitalvermögen, konkret Investmentfonds (bei Wahl der anonymen Abgeltung)

Dr. Andreas Zubrod, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Bereichsleitung Legal & Public Affairs, Union Asset Management Holding AG

11.45 – 12.15 Diskussion
12.15 – 13.30 Gemeinsames Mittagessen

13.30 – 14.15
Steuerliche Kapitalanlage-Strukturierung aus Anlegersicht

  • Vermögensstrukturierungen auf dem steuerlichen Prüfstand?
  • Gestaltung von Kapitalanlage-Strukturen aus ertragsteuerlicher Sicht
  • Kapitalanlage-Strukturen im Fokus des Erbschaft- bzw. Schenkungsteuerrechts

Prof. Dr. Swen Oliver Bäuml, Wirtschaftsjurist, Steuerberater, ehem. Profunda Verwaltungs-GmbH, FH Mainz

14.15 – 15.00
Praxisbericht zu aktuellen Sonderthemen, u. a. OGAW IV und FATCA

  • Erste Praxiserfahrungen zur Umsetzung OGAW IV (inkl. Kapitalertragsteuerabzug)
  • Auswirkungen der FATCA auf Fondsinvestments

Hans-Jürgen A. Feyerabend

15.00 – 15.30 Pause mit Kaffee und Tee

15.30 – 16.15
Finanztransaktionssteuer – Besteuerung von Investmentfonds

  • Grundzüge zum Gesetzgebungsverfahren und aktueller Verfahrensstand
  • Steuerbarkeit: persönlicher und sachlicher Anwendungsbereich, Ort der Besteuerung
  • Steuerpflicht: Bemessungsgrundlage und Steuersätze
  • Speziell: Auswirkungen für Investmentfonds auf Fonds- und Anteilscheinebene
  • Ausblick für eine mögliche EU-Lösung: Analogie zur stamp duty/stamp duty reserve tax in UK?

Dr. Andreas Zubrod

16.15 – 17.00
Bilanzierung und Bewertung von Anteilen an Investmentfonds

  • Handelsrechtliche und steuerrechtliche Betrachtung bei betrieblichen Anlegern
  • Aktuelle Anwendungspraxis: Teilwert-Abschreibung auf Wertpapierfonds und Aktien im Direktbestand – BFH vs. BMF vs. IDW
  • Finanzunternehmen i. S. d. § 8b Abs. 7 KStG als Risiko auch bei Personengesellschaften
  • Investmentfonds in der Betriebsprüfung

Prof. Dr. Swen Oliver Bäuml

17.00 – 17.15 Diskussion abschließender Fragen

17.15 Ende des Seminars "Die neue Investmentfondsbesteuerung"