Investmentfonds

Aufsichtsrecht - Die Zukunft meistern / Steuerrecht - Gestalten und optimieren EUROFORUM SeminarStets individuell buchbar.

Stets individuell buchbar.

Bestimmen Sie, wo und wann Ihre Weiterbildung stattfindet!

Bei unseren individuellen Seminaren haben wir uns noch auf keinen Ort oder auf ein Datum festgelegt. Lassen Sie sich unverbindlich als Interessent/in für ein Thema aufnehmen und äußern Sie Wünsche, was Termin und Ort anbelangt. Gemeinsam mit Ihnen und unserem Trainernetzwerk finden wir dann den Termin, der Ihnen am besten passt.

Programm

Aufsichtsrecht – Die Zukunft meistern

Kommentator des Tages:
Joachim Schneider, Referent im Grundsatzreferat Investmentfonds, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

13.30 – 14.00
Empfang mit Kaffee und Tee,
Ausgabe der Tagungsunterlagen

14.00 – 14.05
Begrüßung durch EUROFORUM und die Seminarleiterin
Dr. Caroline Herkströter, Rechtsanwältin, Partnerin, Norton Rose LLP

14.05 – 15.30
Wer hat noch den Überblick? – Wesentliche Änderungen

  • Ucits IV und V
  • AIFM
  • InvMaRisk
  • Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz
  • MiFiD II
  • PRIPS
  • Solvency II

Dr. Caroline Herkströter

15.30 – 16.00 Pause mit Kaffee und Tee

16.00 – 17.00
Level-2-Maßnahmen nach der AIFM-Richtlinie

  • Was ist Gegenstand der Level-2-Maßnahmen?
  • Was sind die Ergebnisse der Konsultation?
  • Wie sieht das weitere Verfahren aus?
  • Welche Herausforderungen stellen sich bei der Umsetzung ins deutsche Recht?

Joachim Schneider

17.00 – 17.45
Praxisbericht:
Jurisdiktionen im Vergleich – Welche Standorte profitieren von den regulatorischen Neuerungen?

  • Gibt es Gewinner/Verlierer bei UCITS-Fonds?
  • Was passiert bei AIF/Nicht-UCITS-Fonds?

Dr. Thomas Gstädtner, Director, Deutsche Bank AG, London

17.45 – 18.00 Abschlussdiskussion

18.00 Ende

Im Anschluss an den ersten Seminartag laden EUROFORUM und das Hilton Frankfurt Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Erfahrungen mit Teilnehmern und Referenten auszutauschen.

Aufsichtsrecht – Die Zukunft meistern

9.00 – 10.30
Ausgewählte Praxisfragen

  • Best Execution
  • Pre Investment Due Dilligence
  • Depotbankverträge: Eine Herausforderung!
  • Collateral Management: Wertpapierleihe/OTC-Derivate
  • Haftungsfragen

Dr. Caroline Herkströter

10.30 – 11.00 Pause mit Kaffee und Tee

11.00 – 12.00
Praxisbericht:
AIFM für den globalen Asset Manager

  • Auswirkungen auf Spezialfonds und andere Non-UCITS
  • AIF-Domizil Deutschland?
  • Vetrieb globaler AIF in Deutschland

Torsten Hunke, Head of Legal Asset Management, Credit Suisse Deutschland AG

12.00 – 12.45
Praxisbericht:
Kapitalanlagerecht für Versicherungen

  • Anlageverordnung und Kapitalanlagerundschreiben R 4/2011
  • Direktanlage vs. Fondsanlage
  • Behandlung ausgewählter Assetklassen (Commodities, Immobilien, Wertpapier-Leihe)
  • Welche Änderungen sind durch Solvency II zu erwarten?

Dr. Ulrich Krüger, Director, Barclays Capital

12.45 – 13.00 Diskussion
13.00 – 14.00 Gemeinsames Mittagessen

14.00 – 15.00
Praxisbericht:
Wichtige Fragen zu Immobilienfonds

  • Haltefristen: Sind die depotführenden Stellen vorbereitet?
  • Umsetzung der Neuregelungen bei „geschlossenen“ Fonds
  • Property Management im Ausland
  • Joint-Venture-Strukturen

Jürgen Storjohann, Head of Legal & Tax, SEB Asset Management AG

15.00 – 15.30 Pause mit Kaffee und Tee

15.30 – 16.30
Neue Anforderungen an Vertrieb und interne Organisation

  • Interessenskonflikte
  • Kickbacks
  • Compliance/Die InvVerOV
  • Verbraucherinformationen: KII, Factsheets, Werbung?

Dr. Caroline Herkströter

16.30 – 17.00
Diskussionsrunde:
Chancen und Risiken für Deutschland?

17.00 Ende

Steuerrecht – Gestalten und optimieren

Kommentator des Tages:
Arnold Ramackers, ehem. Referent im Bereich Investmentsteuerrecht, Bundesministerium der Finanzen

8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee,
Ausgabe der Seminarunterlagen

9.00 – 9.05
Begrüßung durch EUROFORUM und den Seminarleiter
Hans-Jürgen A. Feyerabend, Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner der Steuerabteilung, KPMG AG

9.05 – 9.45
Grundlagen der Investmentfondsbesteuerung

  • Anwendungsbereich des Investmentsteuergesetzes
  • Direktanleger versus Fondsanleger: Transparenzprinzip
  • Relevante Ertragsströme
  • Einkünfteermittlung auf Fondsebene im Überblick

Hans-Jürgen A. Feyerabend

9.45 – 10.30
Besteuerung von Fondsinvestments auf Anlegerebene

  • Bewertungstägliche Steuerkennzahlen
  • Qualifizierte Veröffentlichung der Besteuerungsgrundlagen
  • Besteuerung von Ausschüttung, Thesaurierung und Zwischengewinnen
  • Intransparente Fonds, Semitransparente Fonds
  • Besteuerung des Ergebnisses aus der Veräußerung von Fondsanteilen

Hans-Jürgen A. Feyerabend

10.30 – 11.00 Pause mit Kaffee und Tee

11.00 – 11.30
Cum/Ex-Regelungen

  • Auf der Eingangsseite
  • Bei Investmentanteilen

Arnold Ramackers

11.30 – 12.30
Praxisbericht:
Aktuelle Sonderthemen

  • Aktiengewinn – EuGH-Urteil „STEKO – Industriemontage“
  • Dachfonds – Steuerliche Daten der Zielfonds
  • FATCA
  • Außenprüfung bei Investmentfonds
  • Umsatzsteuerliche Aspekte
  • Tendenzen zur Steuervereinfachung bei Investmentfonds

Stefan Rockel, Mitglied der Geschäftsführung (Termin München)
Olaf Liebisch, Leiter Steuern/Jahresberichte (Termin Frankfurt/Main) Universal-Investment-Gesellschaft mbH

12.30 – 12.45 Diskussion
12.45 – 13.45 Gemeinsames Mittagessen

13.45 – 14.30
Aufsichtsrechtlicher und steuerlicher Gestaltungsspielraum durch OGAW IV?

  • Verwaltung luxemburgischer Fonds durch deutsche KAGen
  • Grenzüberschreitende Verschmelzungen
  • Master-Feeder Strukturen als „Verschmelzung light“
  • Auswirkungen auf Spezialfondsinvestments im gebundenen Vermögen von Versicherern
  • Chancen für Pension Pooling?

Dr. Martin Krause, Rechtsanwalt, Steuerberater, Partner Kapitalmarkt und Asset Management, Norton Rose LLP

14.30 – 15.15
Kapitalertragsteuerabzug

  • Unterscheidung zwischen Publikums- und Spezial-Investmentvermögen
  • Erweiterung des § 7 Abs. 3 InvStG wegen § 49 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5b EStG
  • Verlagerung des Steuerabzugs von der Investmentgesellschaft auf die inländische Kreditwirtschaft
  • Entlastung durch die inländische Hausbank
  • Erstattung durch die Investmentgesellschaft
  • Steuerabzug nur durch die Investmentgesellschaft bei inländischen Spezial-Investmentvermögen

Arnold Ramackers

15.15 – 15.45 Pause mit Kaffee und Tee

15.45 – 16.45
Bilanzierung und Bewertung von Anteilen an Investmentfonds

  • Fondsrechnungslegung nach Investment- und Steuerrecht
  • Bilanzierung bei Kauf, Ausschüttung/Thesaurierung, Bilanzstichtag und Verkauf
  • Außerbilanzielle Korrekturen
  • Neuerungen durch das BilMoG

Hans-Jürgen A. Feyerabend

16.45 – 17.00 Diskussion und Zusammenfassung

17.00 Ende des Seminars