Aktuelles Entscheidungswissen für das IT-Management

IT Technology Update

EUROFORUM SeminarStets individuell buchbar.

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Bestimmen Sie, wo und wann Ihre Weiterbildung stattfindet!

Bei unseren individuellen Seminaren haben wir uns noch auf keinen Ort oder auf ein Datum festgelegt. Lassen Sie sich unverbindlich als Interessent/in für ein Thema aufnehmen und äußern Sie Wünsche, was Termin und Ort anbelangt. Gemeinsam mit Ihnen und unserem Trainernetzwerk finden wir dann den Termin, der Ihnen am besten passt.

Programm

[Abfolge der Themenblöcke variiert nach Diskussionsbedarf]

WEB-Computing – die Architektur der Zukunft

  • Die 4-Tier-Architektur auf dem Vormarsch
  • Integration von Objekten aus unterschiedlichen Quellen (CORBA, COM+, Enterprise Java Beans, SOAP)
  • Webbasierte Entwicklungsumgebungen wie .NET, Sun Java One
  • Anwendungsintegration durch EAI, Middleware, XML und Web Services
  • Entwicklungen bei server-orientierten Architekturen (SOA), XML und Web Services
  • Offline-fähige Webanwendungen
  • Der Browser ist der Desktop
  • Wo geht der Weg von Microsoft, Google und Sun/Oracle hin?

Virtualisierung in der IT erreicht neue Dimensionen

  • Desktop-Virtualisierung versus Terminal-Client-Lösungen
  • RTI (Real Time Infrastructure) ist evolutionär!
  • Serverlösungen (Blade versus VM) und Konsolidierung
  • Energieeffizienz und Wärmereduzierung im RZ

Cloud Computing

  • Entwicklung und Vorteile von Cloud Computing, Thin Client und Anwendungsvirtualisierung (Citrix XenApp, Windows Terminal Server)
  • Entwicklung von Software as a Service (SaaS) und Platform as a Service (PaaS)
  • Was unterscheidet Cloud Computing von Grid Computing?
  • Private Cloud und Public Cloud
  • Risiken und Vorteile der Cloud Typen

Dynamic IT – Modernisierung der Server-Infrastruktur

  • Was ist die Zukunft von SAN, VSAN und NAS?
  • Welche Entwicklung nehmen iSCSI und Fibre-Channel-Technologien?
  • Welche Cluster-Typen gibt es und wo liegen die Vor- und Nachteile?
  • Dynamische RZ-Konzepte, Utility Computing

Systemmanagement

  • Perspektiven von Enterprise Content Management
  • Entwicklung, Funktionen und Markt für Softwareverteilung und Patchmanagement
  • Tools: Wegbereiter eines modernen IT-Service Managements

Neue Mikroprozessor-Entwicklungen

  • Wie ist die Roadmap der Hersteller?
  • Welche Mobile-Prozessoren stehen vor der Tür?
  • Next Generation der Chip-Technologien: Welche Hersteller werden sich am Markt behaupten und welche Technologiesprünge sind zu erwarten?
  • Was kommt mit dem neuen Intel Cougar-Point-Chipsatz?

Wie entwickeln sich die Betriebssysteme?

  • Welche neuen Features bringen Windows Server 2008 R2 und Windows 7?
  • Wann kommt Windows 8/9 und welchen Nutzen bringt es?
  • Werden Windows Server 2008 R2 oder LINUX langfristig UNIX als Betriebssystem ersetzen?
  • Die Idee von Open Source: Welche Applikationen sind geeignet für den praktischen Einsatz?
  • Wohin entwickeln sich mobile Betriebssysteme (Android, Windows Phone, Apple iOS, Blackberry, Symbian, WebOS, Bada)?

Neues im Bereich Softwareentwicklung

  • Wohin entwickeln sich die Programmiersprachen? Werden alle objektorientiert?
  • Anwendungsbereiche: Wohin entwickelt sich Eclipse/UML?
  • Tools von Microsoft: C# und Visual Studio .NET
  • Oracle´s neuer Kurs: Was bietet Java Neues?
  • Die Entwicklung von XML
  • Browserbasierte Applikationen: Ajax Client/Rich, GUI und Web 2.0/3.0

Datenbanktrends und Dokumentenmanagement

  • Werden relationelle von objektorientierten Datenbanken abgelöst und wie weit reicht die Objektorientierung der Marktführer: Oracle, IBM und Microsoft?
  • Welche neuen Möglichkeiten bietet XML im Datenbankumfeld?
  • Wohin entwickelt sich Office und was bringt uns das neue Dateiformat?
  • Welches Dokumenten-Austauschformat setzt sich durch: Open Document oder Open XML?
  • Welche Trends gibt es bei Content-Management-Systemen (CMS) und Dokumentenmanagement-Systemen (DMS)?
  • Wohin entwickeln sich DMS und Archivlösungen?
  • Wird Microsoft SharePoint die Drehscheibe für Ihre Dokumente und die Collaboration Lösung im Unternehmen?
  • Office Web Apps versus Office 2010

Business Intelligence (BI) und Analytics, Wissensmanagement

  • Big Data Analysis
  • Self Service BI, mobile BI und Excel 2010
  • Zukunft der In-memory Technology

Social Media und Collaboration

  • Trend WEB 2.0 und was bringt WEB 3.0?
  • HTML 5 steht vor der Tür!
  • Social Collaboration – Blogs, Wikis
  • Social Networking – OpenBC/Xing, Facebook, Linkedln
  • Chat, Unified Communication und Collaboration (UCC) im Unternehmen richtig nutzen
  • Social Publishing – You Tube, Flickr, Picasa
  • Social Feedback – Plattformen
  • Collaborative Value Networks
  • Wohin entwickeln sich SAP und ByDesign?
  • Welche Rolle werden Enterprise Portale spielen?

Mobile Computing und Devicemanagement

  • Wie hat sich die Erwartungshaltung geändert?
  • BYOD (Bring your own Device): Wie sollte man reagieren?
  • Welche mobilen Devices setzen sich langfristig durch?
  • Einbindung mobiler Geräte in die IT-Infrastruktur
  • Kommunikation zwischen Systemen
  • Welche Rolle spielen mobile Apps?
  • Welche Zahlungssysteme setzten sich im eBusiness durch?
  • Globale Mobilität und M-Commerce

Entwicklung der Netze

  • Zukunft IP-Telefonie – Skypen, Voipen, Sippen
  • IPv6 – Was ist zu tun und wann?
  • Mobile Datenübertragung mit 4G, HSPA+ und LTE

Sicherheit als kritischer Erfolgsfaktor

  • Cyber War, StuxNet, Hacking – Angriffsmöglichkeiten und Trends
  • Authentifizierungsverfahren und Identity and Access Management (IAM)
  • Konzepte für die Datensicherung – Inline-Deduplizierung versus Post-Processing-Methode
  • Was zeichnet einen sicheren Arbeitsplatz aus?
  • Wie sieht der Datenschutz in der Cloud aus?
  • Sicherheit in mobilen Netzen und Infrastrukturen
  • IEEE 802.1X-2010 – sichere Geräteidentifizierung und mehr

IT-Sicherheit – Welche Standards und Rahmenwerke eignen sich?

  • Was bringt ITIL V3?
  • ISO 20000 und 27000 auf dem Vormarsch für wen?
  • Cobit, SOX und SAS 70 I/II – bringt uns das weiter?

Zeitrahmen des Seminars

Erster Tag
09.00 Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen
09.30 Seminarbeginn
13.00 Gemeinsames Mittagessen
17.30 Ende des ersten Seminartages

Lassen Sie den Seminartag bei einem gemeinsamen Umtrunk ausklingen.

Zweiter Tag
08.30 Empfang mit Kaffee und Tee
09.00 Seminarbeginn
12.30 Gemeinsames Mittagessen
17.00 Ende des Seminars

Am Vor- und Nachmittag sind flexible Kaffeepausen vorgesehen. Damit für die Klärung offener Fragen ausreichend Zeit vorhanden ist, variiert die Abfolge der Themenblöcke nach Diskussionsbedarf