MaRisk - konforme Strategieprozesse

EUROFORUM KonferenzDiese Veranstaltung hat bereits am 14. und 15. März 2012 in stattgefunden!

Programm

Integrierte Lösungen und optimierte Prozesse werden dringend benötigt!

Mittwoch, 14. März 2012

9.00 – 9.30
Empfang mit Kaffee und Tee,
Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.30 – 9.45
Eröffnung der EUROFORU M-Konferenz durch den Veranstalter und den Vorsitzenden
Dr. Ingo Kipker,
Partner, Leiter Regional-, Landes- und Zentralbanken, HORVÁTH & PARTNERS MANAGEMENT CONSULTANTS

Aufsichtsrechtliche Anforderungen

9.45 – 10.30
Aktuelle aufsichtsrechtliche Entwicklungen aus Sicht der Sparkassen-Finanzgruppe

  • Umsetzung von Basel III in der EU
  • Auswirkungen der Europäischen Aufsichtsbehörde (EBA) auf die Regulierung von Sparkassen

Hartmut Kämpfer, Referent für internationale Bankaufsichtsfragen, Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.

10.30 – 11.15
Der Strategieprozess aus Sicht der MaRisk

  • Rolle der Strategien im MaRisk-Regelkreislauf
  • Strategien – mehr als eine Dokumentationsübung
  • Wesentliche Fragestellungen bei der Konzeption einer Risikostrategie aus der Sicht der Prüfungspraxis

Johann Kalkbrenner, Referatsleiter Banken und Finanzaufsicht, Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung München

11.15 – 11.30 Fragen und Diskussion
11.30 – 12.15 Pause mit Kaffee und Tee

12.15 – 13.00
Praktische Umsetzung des Strategieprozesses in einer Genossenschaftsbank

  • Ablauf Strategieprozess
  • Strategiekultur und Kommunikation im Unternehmen

Thomas Reuter, Mitglied des Vorstandes, Volksbank Möckmühl-Neuenstadt eG

13.00 – 13.15 Fragen und Diskussion
13.15 – 14.30 Gemeinsames Mittagessen

14.30 – 15.15
Die Geschäfts- und Risikostrategie im Fokus der Revision sowie des Abschlussprüfers

  • Prüfung der Strategieprozesse
  • Beurteilung der Geschäftsstrategie durch interne oder externe Revision
  • Prüfung der Risikostrategie und seine Ableitung aus der Geschäftsstrategie

Dr. Ulrich Braun, Partner, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater – Financial Services, Deloitte & Touche GmbH

15.15 – 16.00
Mehr Regularien = höhere Kosten? Das muss nicht sein!

  • Beispiele aus der Wertpapierabwicklung
  • Effizienzgewinne durch gebündelte Wertpapierabwicklung
  • Operative Risiken managen durch ein zentrales Transactionbanking
  • Wichtiges Eigenkapital durch Outsourcing freisetzen
  • Das Management von operationalen Risiken durch Spezialisten

Karl-Martin im Brahm, Mitglied des Vorstandes, Deutsche WertpapierService Bank AG

16.00 – 16.15 Fragen und Diskussion
16.15 – 16.45 Pause mit Kaffee und Tee

Strategische Zielformulierung

16.45 – 17.30
Messung der strategischen Ziele unter Beachtung der MaRisk

  • Die strategischen Ziele, deren Formulierung sowie die Überwachung der Zielerreichung
  • Empfehlungen für die strategische Steuerung
  • Geschärfte Prozessvorgaben an den Strategieprozess
  • Beispiele für die Zusammenfassung, Visualisierung, Operationalisierung von Strategien
  • Etablierung der Strategiekoordination, Aufbau des Strategy Office
  • Umsetzungscontrolling und Berücksichtigung von Maßnahmen
  • Balanced Scorecard: Anwendungshinweise für Banken

Dr. Ingo Kipker

17.30 – 18.15
Integrierte Strategieprozesse als Basis für eine stringente Risiko- und Geschäftssteuerung

  • Herausforderungen an die Risiko- und Strategieprozesse einer europäischen Bank
  • Integration von Risiko- und Geschäftsstrategien als Basis für die Steuerung
  • Umsetzung in der laufenden operativen Steuerung und Überwachung

Dr. Ernst Eichenseher, Head of Credit Risk Control & Economic Capital, UniCredit Bank AG

18.15 – 18.30 Fragen und Diskussion
18.30 Ende des ersten Konferenztages

Im Anschluss an den ersten Konferenztag lädt Sie EUROFORUM und das Novotel Düsseldorf City-West herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem informellen Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Referenten und lassen Sie den Tag Revue passieren.

 

Wie verknüpfen Sie die operative mit der strategischen Planung?

Donnerstag, 15. März 2012

8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 9.15
Eröffnung des zweiten EUROFORUM Konferenztages durch den Vorsitzenden
Dr. Ingo Kipker

Strategieprozesse

9.15 – 10.00
Strategie und Kapital – Herausforderungen der Strategieentwicklung bei Banken

  • Regulatorische Anforderungen: Strategie und Steuerungsprozess
  • Zusammenhang Risiko- und Geschäftsstrategie
  • Strategie und Risikotragfähigkeit
  • Eckpunkte von Reporting und Governance

Dr. Martin Knauber, Bereichsleiter Risikosteuerung, Deutsche Postbank AG

10.00 – 10.45
Ganzheitlicher Strategieprozess: Von der Strategie bis zur Zielvereinbarung

  • Ausgangssituation und Zielsetzung
  • Strategie und Strategieprozess
  • Verzahnung der Steuerungskomponenten
  • Fazit und Ausblick

Jürgen Schwanitz, Stv. Mitglied des Vorstandes, Direktor Unternehmenssteuerung/Vorstandssekretariat, SWN Kreissparkasse Waiblingen

10.45 – 11.00 Fragen und Diskussion
11.00 – 11.30 Pause mit Kaffee und Tee

11.30 – 12.15
Ein Schweizer Taschenmesser für die Banken – die Toolbox "Strategische Steuerung vom BVR"

  • Mustervorgehen mittels der Toolbox, wirklich sinnvoll für einen individuellen Strategieprozess
  • Analyse der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken
  • Definition der Vision 2015 der Volksbank Dreieich eG
  • Strategy Map: Der Routenplan für die nächsten Jahre
  • Operationalisierung der strategischen Ziele

Jens Prößer, Prokurist, Generalbevollmächtigter, Volksbank Dreieich eG

12.15 – 13.00
Systematische Operationalisierung von Strategien: Gestaltung des Strategieprozesses im Spannungsfeld von Aufsichtsrecht und interner Steuerung

  • Der Strategieprozess in der Finanzmarktkrise – externe versus interne Anforderungen
  • Einbettung des Strategieprozesses in das interne Steuerungssystem
  • Integration von strategischem und operativem Planungsprozess
  • Erfolgsfaktoren für die Gestaltung eines effizienten Strategieprozesses in der Praxis

Michael Schröder, Partner, ifb AG

13.00 – 13.15 Fragen und Diskussion
13.15 – 14.30 Gemeinsames Mittagessen

Aktuelle Anforderungen an die Gesamtbanksteuerung aus interner Sicht

14.30 – 15.15
Einbindung von Ertrags- und Risikokonzentrationen (inkl. Stresstests) im Rahmen der Strategieentwicklung in einer Genossenschaftsbank

  • Berücksichtigung von Ertrags- und Risikokonzentrationen im Strategieprozess
  • Ansätze zur Messung von Ertrags- und Risikokonzentrationen
  • Ableitung und Definition von risikoartenübergreifenden Stresstests
  • Festlegung von qualitativen und quantitativen Zielen

Klaus Reh, Mitglied des Vorstandes, Volksbank Düsseldorf Neuss eG

15.15 – 16.00
Aktuelle Anforderungen an die Kapitalsteuerung auf Gesamtbankebene

  • Risikoaggregation auf Bankebene
  • Kapitalplanung und wertorientierte Risikotragfähigkeit
  • Integration von Risiko- und Ertragssteuerung
  • Berücksichtigung von Risikodiversifikation

Dr. Ursula Theiler, Geschäftsführerin, RiskTraining

16.00 – 16.15 Fragen und Diskussion
16.15 Ende der Konferenz