PKV im Aufbruch

EUROFORUM KonferenzDiese Veranstaltung hat bereits am 23. und 24. August 2011 in Berlin stattgefunden!

Programm

9.00–9.30
Empfang mit Kaffee und Tee,
Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.30–9.45
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Prof. Dr. Jürgen Wasem,
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen

Erwartungen an die neuen Gebührenordnungen für Ärzte und Zahnärzte

9.45–10.05
Vorstellung des Referentenentwurfs für die neue Gebührenordnung der Zahnärzte

  • Berechnungsgrundlagen für die GOZ
  • Zeitrahmen für die GOZ
  • Ansätze für die Modernisierung der GOÄ
  • Welche neuen Elemente werden integriert?

Prof. Dr. Jürgen Wasem

10.05–10.25
GOZ 2012: Neue Gebührenordnung oder Not-Reparatur?

  • Fachliche Anforderungen an eine Gebührenordnung
  • Honorarentwicklung nach 23 Jahren Stillstand
  • Budgetierung auch im privatzahnärztlichen Bereich?

Dr. Ulrich Rubehn, Vorsitzender des Senats für privates Gebührenrecht im Vorstand der Bundeszahnärztekammer

10.25–10.45
Die GOÄ und GOZ – Chance und Herausforderung für die PKV

  • Anforderungen der PKV an die neuen Gebührenordnungen
  • Bewertung aus Sicht der PKV
  • Forderung nach einer Öffnungsklausel
  • Rechtliche Besonderheiten

Dr. Joachim Patt, Stv. Verbandsdirektor, Verband der privaten Krankenversicherung e. V., Köln

10.45–11.15 Pause mit Kaffee und Tee

11.15–12.00
Podiumsdiskussion
Wesentliche Kriterien für die GOÄ und GOZ

Dr. Joachim Patt
Dr. Ulrich Rubehn
Wilfried Jacobs,
Vorsitzender des Vorstandes, AOK Rheinland Hamburg, Düsseldorf

Unisex-Tarife und moderne Produkte in der Vollversicherung

12.00–12.30
Unisex-Tarife: Auswirkungen auf die PKV

  • Grundsatz der Gleichberechtigung von Männern und Frauen
  • EuGH-Urteil zu den Unisex-Tarifen
  • Konsequenzen für die Kalkulation der Prämien und Tarife in der PKV

Roland Weber, Mitglied des Vorstandes, Debeka Krankenversicherung AG, Koblenz

12.30–13.00
Innovative Produktkonzepte in der Vollversicherung

  • Was bedeutet Management der Leistungsausgaben in der PKV?
  • Steuerung des Versichertenverhaltens über die Tarife
  • Versorgungsmanagement in der PKV – "Für und Wider"

Dr. Christoph Helmich, Vorstandsmitglied, Versicherungsverbund Die Continentale, Dortmund

13.00–13.15 Diskussion
13.15–14.30 Gemeinsames Mittagessen

Erste Erfahrungen mit dem AMNOG in der PKV-Praxis

14.30–15.00
Möglichkeiten und Grenzen des Arzneimittelmanagements in der PKV

  • Die klassische Leistungspflichtprüfung
  • AMNOG-Umsetzung und die technische Abwicklung
  • Systematische Steuerungsansätze
  • Kooperationsmodelle mit Pharmafirmen und Apotheken

Christian Molt, Mitglied des Vorstandes, Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München

15.00–15.30
Die Arzneimittelhersteller zwischen GKV und PKV

  • Konsequenzen der Kostendämpfungspolitik für die Pharmaunternehmen
  • Wie geht es weiter mit den Arzneimittelrabatten?
  • Maßnahmen und weitere Aktionen der Pharmaunternehmen

Dr. Frank Thoss, Strategische Grundsatzfragen, VFA Verband der forschenden Arzneimittelhersteller, Berlin

15.30–15.45 Diskussion
15.45–16.15 Pause mit Kaffee und Tee

Kooperationen zwischen PKV und GKV erfolgreich gestalten

16.15–16.45
Von Wettbewerbern zu strategischen Partnern – Ein Bericht aus der Perspektive der GKV

  • Felder strategischer Zusammenarbeit
  • Markt- und Einflussmacht nutzen
  • Kosteneinsparpotentiale

Thomas Sleutel, Geschäftsbereichsleiter Marketing / Vertrieb, IKK classic, Dortmund

16.45–17.15
Eine intensive und erfolgreiche Partnerschaft von GKV und PKV – aus Sicht der PKV

  • Übereinstimmende Werte und Ziele der Kooperation von BARMER GEK und HUK-COBURG Krankenversicherung
  • Gemeinsame, maßgeschneiderte Produktgestaltung
  • Erfolgreiche Zusammenarbeit im Marketing- und Vertriebsbereich
  • Hoher Nutzen der Kooperation für die Kunden und die Unternehmen
  • Kooperationsmanagement zur Intensivierung und Weiterentwicklung der Partnerschaft

Peter Sacher, Bevollmächtigter für Kooperationen, HUK-Coburg Krankenversicherung, Coburg

17.15–17.30 Diskussion
17.30 Ende des ersten Konferenztages

In Anschluss an den ersten Konferenztag lädt Euroforum herzlich zu einem Umtrunk mit Imbiss ein. Nutzen Sie diese Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern.

8.30–9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00–9.15
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Prof. Dr. Jürgen Wasem

Kostensteuerung durch optimiertes Versorgungsmanagement

9.15–9.45
Effizientes Versorgungsmanagement für die PKV

  • Besonderheiten des Versorgungsmanagements in der PKV
  • Wann, wie und mit wem ist Versorgungsmanagement sinnvoll?
  • Beispielhafte Umsetzung innovativer Lösungen in der PKV

Dr. Thorsten Pilgrim, Geschäftsführer, AnyCare GmbH, Stuttgart

9.45–10.15
Leistungspflichtprüfung und Fallmanagement in der Krankentagegeldversicherung

  • Schwerpunkte der Leistungspflichtprüfung
  • Erfolgsfaktor vor Ort: Regionale Leistungsmanager und Ärztenetzwerk
  • Mißbrauch und Betrug
  • Integratives Fallmanagement

Uwe Schnödewind, Direktor, Leiter Leistungsmanagement Gesundheit, DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Köln

10.15–10.30 Diskussion
10.30–11.00 Pause mit Kaffee und Tee

11.00–11.30
Effizientes Schnittstellenmanagement in der Patientenversorgung

  • Erfahrungen bisheriger Versorgungsmanagementansätze
  • Prämissen einer erfolgreichen Weiterentwicklung
  • Verknüpfung von Vertragsmanagement und Steuerungsmaßnahmen
  • Gesundheitsverhaltenssteuerung

Karen Walkenhorst, Bereichsleiterin, Techniker Krankenkasse, Hamburg

11.30–11.45 Diskussion

Neue Märkte im Gesundheitswesen für die PKV

11.45–12.15
Neue Märkte im Gesundheitswesen erschließen

  • Entwicklung neuer Profile
  • Wachstumsperspektiven für die PKV
  • Betriebliche Krankenversicherung mit Belegschaftsservice
  • Gesundheitsförderung für Belegschaften

Michael Kurtenbach, Vorsitzender des Vorstandes, Gothaer Krankenversicherung AG, Köln

12.15–12.45
Von der reinen Kostenerstattung zum Serviceprodukt

  • Bedarf der Versicherten an Serviceleistungen
  • Gesundheit in den Mittelpunkt stellen
  • Chancen des zweiten Gesundheitsmarktes

Dr. Stefan Kottmair, Geschäftsführer, almeda GmbH, München

12.45–13.00 Diskussion
13.00 –14.00 Gemeinsames Mittagessen

Weichenstellung für die Zukunft der Pflegeversicherung

14.00–14.45
Häusliche versus stationäre Versorgung – die Perspektive (potentieller) Nutzer

  • Was wünscht der Kunde/Pflegebedürftige?
  • Kostenvergleich zwischen häuslicher und stationärer Pflege
  • Wie kann die häusliche Pflege gefördert werden?
  • Bessere Verzahnung der Versorgungsformen
  • Vermeidung von Pflegebedürftigkeit

Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Direktorin, Institut für Medizinische Soziologie im Zentrum für Human- und Gesundheitswissenschaften an der Charité, Universitätsmedizin, Berlin

14.45–15.15
Die flexible Produktlösung des Münchener Vereins

  • Flexible Produktgestaltung nach dem Baukastenprinzip – do it yourself
  • Umstellungsoption nach der Pflegereform
  • Vertriebsaspekte

Dr. Rainer Reitzler, Vorsitzender des Vorstandes, Münchener Verein, München

15.15–15.45
Tarife aus Analysesicht

  • Bewertungskriterien für die Pflegeversicherung
  • Gesamteindruck des Produktes
  • Ausblick auf die PKV

Dr. Martin Zsohar, Geschäftsführer, Morgen & Morgen GmbH, Frankfurt/Main

15.45–16.00 Diskussion

16.00 Ende der Konferenz