PKV aktuell

EUROFORUM KonferenzDiese Veranstaltung hat bereits am 22. und 23. August 2016 in Berlin stattgefunden!

Diese Veranstaltung hat bereits am 22. und 23. August 2016 in Berlin stattgefunden!

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Digitale Revolution in der PKV

Die konsequente Digitalisierung aller Unternehmensbereiche gehört zu den wesentlichen Maßnahmen für Wachstums- und Effizienzsteigerung in der PKV. Einige Player am Markt entwickeln bereits Telematik-Tarife, die auf sogenannten Wearables basieren und Daten über Smartphone generieren. Gleichzeitig bietet die umfassende Digitalisierung der Kundenkommunikation enorme Effizienzpotenziale. Wer die regelmäßigen Kundenkontakte der PKV digital optimiert, kann sich mit Service-Angeboten vom Markt abheben. Weiterhin besteht die Möglichkeit, das Schadenmanagement über App gezielt zu steuern und Kosten zu reduzieren.

IM FOKUS:

  • Aktuelle gesundheitspolitische Diskussionen
  • Wachstums- und Digitalisierungsstrategien
  • Telematiktarife, Gesundheits-Apps, Start-ups und Datenschutz
  • Umstellung der Pflegetarife auf Pflegegrade
  • Wege zum Ausbau der bKV

U. A. MIT FOLGENDEN SPRECHERN:

Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Patienten- und Pflegebeauftragter der Bundesregierung
Prof. Dr. Jürgen Wasem, Universität Duisburg-Essen
Dr. Andreas Eurich, Barmenia Krankenversicherung
Dr. Hans Olav Herøy, HUK-Coburg

Dr. Thilo Schumacher, AXA Krankenversicherung
Roland Weber, Debeka Krankenversicherung
Dr. Martin Zsohar, Münchener Verein Krankenversicherung
Peter Kaetsch, BIG direkt gesund

Das Thema Digitalisierung ist zentraler Bestandteil der diesjährigen PKV Konferenz.
Die großen und fortschrittlichen Player am PKV-Markt stellen ihre Strategien und Erfolgsstory vor.

Die weiteren zentralen Fragestellungen der Konferenz lauten:

  • Welche Rolle spielt die Bürgerversicherung in der aktuellen politischen Diskussion?
  • Welchen Einfluss haben die Gesundheitspolitischen Reformen auf das PKV Geschäft?
  • Welche Konsequenzen haben die Korrelation zwischen Niedrigzins und Rechnungszins auf die Beitragsentwicklung?
  • Wie lauten die wesentlichen Stellschrauben für Wachstum in der PKV?
  • Wo liegen due Herausforderungen bei der Umstellung der Pflegetarife auf die Pflegegrade?
  • Welches Geschäftspotential bietet die bKV und wie lässt sie sich ausbauen?
  • Wie lautet das Konzept des geplanten digitalen PKV-Start-ups?

 „Verlagerung staatlicher Finanzierungsaufgaben auf die Beitragszahler der KV“

Dr. Timm Genett, Geschäftsführer, Fachnereich Politik, PKV-Verband e.V.

Ein Grundsatz der Finanzierung sozialpolitischer Aufgaben ist die Trennung der Verantwortung für Versicherungsleistungen (Beitragszahler) einerseits und gesamtgesellschaftliche Aufgaben (Steuerzahler) andererseits. Diese Trennung verschwimmt in der Praxis, weil die Politik zwischen Beitrags- und Steuerfinanzierung nicht hinreichend unterscheidet, sondern sie häufig als wechselseitig austauschbare Stellschrauben zur Finanzierung politischer Kompromisse nutzt. Dabei ist ein Trend zur Beitragsfinanzierung versicherungsfremder Leistungen unübersehbar.

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“Maßnahmen zur Effizienz- und Wachstumssteigerung“

Dr. Andreas Eurich, Vorsitzender des Vorstandes, Barmenia Krankenversicherung

Der Wettbewerb von Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung macht das deutsche Gesundheitssystem zu einem der besten der Welt. Nicht nur die Spitzenmedizin für jeden Patienten, auch der leichte Zugang zu Ärzten und Krankenhäusern und medizinischen Fortschritt für alle bestätigt die Koexistenz der Systeme. Daraus resultiert eine hohe Zufriedenheit der Bürger mit ihrer medizinischen Versorgung.

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Innovationen im GKV- / PKV-System

Univ.-Prof. Dr. Jürgen Wasem, Lehrstuhl für Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen

Im deutschen Gesundheitssystem  – wie in den meisten anderen Ländern auch  – ist der Umgang mit Innovationen im ambulanten oder stationären Sektor unterschiedlich. Unterschiede bestehen auch abhängig davon, welcher der zwei Kostenträger im dualen Versicherungssystem (Gesetzliche Krankenversicherung – GKV – oder Private Krankenversicherung - PKV) zuständig ist. Für eine Analyse und Bewertung der Aufnahme von Innovationen in den Erstattungsprozess sowie des Zugangs der Patienten bedarf es daher einer differenzierten Betrachtung der bestehenden Regelungen.

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Schaffung konkreter Kundenmehrwerte durch Digitalisierung

Dr. Thilo Schumacher, Mitglied des Vorstandes, AXA Krankenversicherung

Convenience und Gesundheitssystem – für viele Kunden steht dies noch im Widerspruch. So fehlt es Patienten beispielsweise bei der Auswahl des für sie passenden medizinischen Informations-, Präventions- und Therapieangebots häufig an Orientierung.

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Digitalisierung passt auch in die PKV

Roland Weber, Mitglied des Vorstandes, Debeka Krankenversicherung

Digitale Angebote können einen Austausch zwischen Unternehmen und Versicherten fördern, die Transparenz über die Bearbeitungsvorgänge erhöhen und gleichzeitig die Prozesse effizienter gestalten. Die Chancen, die die neuen Entwicklungen mit sich bringen müssen sorgfältig gegen die Risiken abgewogen werden.

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Qualitative Analysen zur harmonisierten Berechnung einer Alterungsrückstellung und der verfassungskonformen Ausgestaltung ihrer Portabilität

Verfasser:

  • Prof. Dr. Jürgen Wasem1,3
  • Prof. Dr. Florian Buchner2,3
  • Dr. Anke Walendzik1,3

1Lehrstuhl für Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen
2Professur für Gesundheitsökonomie, Fachhochschule Kärnten
3CINCH – Health Economics Research Center, Universität Duisburg-Essen

Unter Mitarbeit von Prof. Dr. Michael Schröder, Frankfurt School of Finance & Management

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Begleitforschung zum Morbi-RSA
Erwerbsminderungsrenten als Morbiditätsindikatoren

Das folgende Gutachten stell eine wissenschaftliche Begleitforschung zum Morbi-RSA dar. Diese wurde von einer Gruppe von GKV aus drei Kassenarten initiiert und vom IGES Institut in Zusammenarbeit
Prof. Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen verfasst.

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Daten des Gesundheitswesens 2015

Die vorliegende Veröffentlichung bietet einen Überblick über aktuelle Daten des Gesundheitswesens. Diese wurden – der Tradition des "Statistischen Taschenbuchs Gesundheit" folgend – in sozial- und gesamtwirtschaftlichen Bezügen knapp und handlich zusammengefasst. Bundesministerium für Gesundheit

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Damit Sie den größtmöglichen Nutzen aus Ihrer Teilnahme ziehen, bieten wir ein hohes Maß an Interaktion, Inspiration und Dokumentation mit folgenden Angeboten:

  • SPEED DATING
    Nutzen Sie die Gelegenheit im Rahmen des Speed Datings mit jedem Teilnehmer die Visitenkarte auszutauschen und einige Worte zu wechseln.
  • SPEAKERS' CORNER
    In den Pausen stehen Ihnen die Referenten des vorhergehenden Themenblocks für fachliche Fragen an der Speakers' Corner zur Verfügung.
  • LUNCH DISKUSSION
    Auch beim Mittagessen haben Sie die Gelegenheit, Brennpunkte der Tagung an Thementischen mit Referenten und Teilnehmern zu diskutieren.
  • TEILNEHMERUMFRAGE (TED)
    Über die Veranstaltungs-App finden Teilnehmerumfragen statt. Die Meinungsumfragen sind in sekundenschnelle durchgeführt und ausgewertet. Bitte bringen Sie Ihr Smartphone oder Tablet mit.
  • ABENDPROGRAMM
    Ein vergnüglicher Abend mit Stadtführung durch Berlin Kreuzberg und anschließendem gemütlichen Imbiss erwartet Sie.

Für wen ist diese Jahrestagung konzipiert?

Die Konferenz richtet sich an Vorstandsmitglieder und Führungskräfte aus Privaten Krankenversicherern und Gesetzlichen Krankenkassen.
Insbesondere wenden wir uns an Führungskräfte aus den Bereichen:

  • Aktuariat/Mathematik
  • Produktmanagement
  • Vertrieb
  • Marketing
  • Unternehmensplanung
  • Schaden- und Leistungsmanagement

Weiterhin wenden wir uns an Führungskräfte aus Dienstleistungsunternehmen.


Weiterbildung der Versicherungsvermittler in Deutschland.
Sie erhalten bei Besuch der Veranstaltung 15 Weiterbildungspunkte.

 

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