PKV aktuell & digital

EUROFORUM KonferenzDiese Veranstaltung hat bereits am 2. und 3. September 2019 in Berlin stattgefunden!

GESUNDHEITSWIRTSCHAFT

Fakten & Zahlen, Ausgabe 2018
Ergebnisse der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Die deutsche Gesundheitswirtschaft erwirtschaftete im Jahr 2018 mehr als 12 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Dies entspricht in etwa jedem achten Euro des deutschen Bruttoinlandsprodukts. Gleichzeitig ist sie Arbeitgeber für rund 7,6 Millionen Menschen in Deutschland. Darüber hinaus sind ihr rund 8,4 Prozent der gesamtdeutschen Exporte zuzuschreiben – dies ist viel für eine Branche, die einen Großteil ihrer Wertschöpfung durch die Erbringung von Dienstleistungen am Patienten erzielt. Die zentralen ökonomischen Kennzah¬len der Gesundheitswirtschaft weisen im Vergleich zur Gesamtwirtschaft über¬durchschnittliche Wachstumsraten auf.

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DIE ZUKUNFT VON INSURTECH IN DEUTSCHLAND DER INSURTECH-RADAR 2019

Dr. Dietmar Kottmann, Partner im Versicherungsbereich, Oliver Wyman Dr. Nikolai Dördrechter, InsurTech-Experte

TRENDS UND VERÄNDERUNGEN

Seit mehr als drei Jahren beobachten wir die InsurTech-Szene intensiv. Der Radar musste viele Veränderungen im Markt erfassen; dieses Kapitel fasst die relevanten Entwicklungen zusammen.

GRÜNDUNGSBOOM FLACHT AB, EXITS UND MARKTAUSTRITTE NEHMEN ZU

Nicht alle Geschäftsmodelle ließen sich erfolgreich umsetzen, anderen Start-ups hat die hohe Wettbewerbsintensität – vor allem bei den vertrieblichen Modellen – stark zugesetzt. So zählen wir seit dem letzten InsurTech-Radar insgesamt 30 inaktive oder insolvente InsurTechs sowie 16 Start-ups, die im Laufe der Zeit mit ihrem Geschäftsmodell aus dem Kernbereich Versicherung heraus pivotiert sind. Zudem hat es seit 2017 zwei Exits gegeben. Der größte und mit Abstand erfolgreichste Exit war der Verkauf von relayr, einem Industrial IoT-Start-up, an die Münchner Rück 2018.

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Rund 1.300 Drogentote pro Jahr

Quelle: Frauke Suhr, Statista

Am 26.06. war Weltdrogentag. Im vergangenen Jahr starben laut Angaben der Drogenbeauftragten der Bundesregierung 1.276 Menschen in Folge ihres illegalen Drogenkonsums - vier mehr als in 2017. Damit stagniert die Zahl der Drogentoten seit einigen Jahren, wie die Statista-Grafik zeigt. Die meisten Todesfälle gehen auf Überdosierungen von Opioiden wie Heroin oder Morphin zurück, in 2018 waren es 629 Fälle. Weltweit ist die Zahl der Drogentoten seit 2009 um 30 Prozent gestiegen, wie die Uno in einem aktuellen Bericht ermittelt hat. Die am häufigsten konsumierte illegale Droge weltweit ist Cannabis.

 



 

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