POST-EEG Vermarktung 2.0

Dabei sein. Mitdiskutieren. Chancen sichern. EUROFORUM Konferenz28. und 29. November 2019, Hamburg

Freuen Sie sich u.a. auf diese neuen Themen:

  • Standardisierung bei PPA-Ausgestaltung und Projektfinanzierung
  • PPA-Plattform, Regionalnachweisregister und Community-Lösungen
  • Aus der Praxis: Förderfreie (Ü20) Onshore-Wind- und PV-Projekte aus Deutschland
Solarenergie geht in Deutschland auch ohne Subventionen. Was wir jetzt brauchen, sind Flächen, Flächen, Flächen – und den Willen zu echter Energiewende.

Dr. Benedikt Ortmann, BayWa r.e. Solar Projects GmbH

DER ANFANG NACH DEM ENDE

Im ersten Quartal dieses Jahres war der Grundtenor relativ klar: Die deutsche Energiewirtschaft sucht für die Post-EEG-Thematik nach einem gemeinsamen Konsens. Es gab erste vereinzelte PPA-Abschlüsse und Regionalstrommodelle, jedoch ließ der große Roll-Out auf sich warten – es mangelte schlicht an Standards.

Wie schnell sich die Thematik innerhalb der letzten Monate entwickelt hat, ist erstaunlich: Große sowie viele mittelständische Energieversorger teilten PPA-Abschlüsse mit deutschen Industriefirmen und Bürgerwindparks mit, die European Federation of Energy Traders (EFET) veröffentlichte einen eigens entwickelten PPA-Standard und Banken bieten mittlerweile Standard-Finanzierungen im Rahmen von PPA an. Außerdem entwickelten sich Repowering-Rechner, Regionalnachweisregister, Plattformen zum PPA-Matching und vieles mehr.

Die deutsche Energiewirtschaft startet mit der Post-EEGVermarktung durch. Sind Sie mit von der Partie?

Nutzen Sie die Konferenz als Ihr persönliches Business-Update und tauschen Sie sich mit Branchenkollegen zu den hochaktuellen Themen aus.
 

Eine Herausforderung für kleine und mittelständische Stadtwerke wird es sein, den Post- EEG-Hype in ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu wandeln – Kooperationen auf Augenhöhe sind dafür prädestiniert.

Christian Müller, KOS Energie GmbH

Um PPA-Projekte zeitgemäß zu finanzieren, müssen Banken raus aus der Komfortzone der garantierten Vergütungen.

Thomas Rentzow, UmweltBank AG