Private Banking für Sparkassen und Genossenschaftsbanken

Wachstumsstrategien festlegen – neue Strukturen aufbauen – Kundenvertrauen gewinnen EUROFORUM KonferenzDiese Veranstaltung hat bereits am 30. und 31. August 2011 in stattgefunden!

Programm

Wie können Sie vermögende Privatkunden gewinnen und an sich binden?

8.45–9.15
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.15–9.45
Eröffnung der Konferenz durch Euroforum und Einführung durch den Moderator
„Aktuelle Entwicklungen im Private Banking-Markt“
Christoph Pape,
pers. haftender Gesellschafter, Christoph Pape & Partner

Erfolgreiche Strategien

9.45–10.15
Private Banking – Geschäftsfeld der Zukunft für Sparkassen!?

  • Marktpotenzial, Marktanteile, Ertragschancen
  • Kundenerwartungen an den Private Banking-Anbieter
  • Marktstrategien für Sparkassen
  • Mittelbrandenburgische Sparkasse und Weberbank

Senator E.h. Johannes Werner, Vorsitzender des Vorstandes, Mittelbrandenburgische Sparkasse

10.15–10.45
Genossenschaftliches Private Banking – lokal – national – international:
Die Wachstumsstrategie der genossenschaftlichen FinanzGruppe

Richard Manger, Vorstand Vertrieb Private Banking, DZ PRIVATBANK

10.45–11.00 Fragen und Diskussion
11.00–11.30 Pause mit Kaffee und Tee

11.30–12.00
Frankfurter Bankgesellschaft – Privatbank Zürich/Frankfurt – Die Privatbank der Sparkassen

  • Geschäftsstrategien und Nutzen für die Sparkassen vor Ort
  • Marktumfeld Deutschland
  • Wealth Management-Angebot der FBG-Gruppe
  • Investmentprozesse als Erfolgsfaktor

Holger Mai, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG

12.00–12.30
Allfinanzdienstleister und Privatbank – Regional und alles aus einer Hand

  • Strategische Überlegungen
    • Management-Pyramide
    • Strategische Ziele
    • Potenziale
  • Umsetzung und Erfolgsfaktoren
    • Zielkunden
    • Leistungen
    • Mitarbeiter
  • Marktauftritt und Marketing

Thomas Vogl, Mitglied des Vorstandes, Volksbank Raiffeisenbank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG

12.30–13.00
Gemeinsame Podiumsdiskussion
Holger Mai, Richard Manger, Thomas Vogl, Senator E.h. Johannes Werner

13.00–14.15 Gemeinsames Mittagessen

14.15–14.45
Wohlstand in den Regionen – Erwartungen an ein dezentrales Betreuungskonzept zum Private Banking
Steffen Optiz,
Direktor, Prokurist, Leiter, Oldenburgische Landesbank AG

14.45–15.15
Bindung hochwertiger Kundensegmente – Das Private Banking in der Stadtsparkasse München

  • Private Banking in der Stadtsparkasse München
  • Fazit

Harald Strötgen, Vorsitzender des Vorstandes, Stadtsparkasse München

15.15–15.30 Fragen und Diskussion
15.30–16.00 Pause mit Kaf fee und Tee

Partnermanagement als Kernkompetenz

16.00–16.45
Mehrwertstrategien für vermögende Privatkunden – Vom klassischen Veranlagungsgeschäft zur umfassenden Lebensberatung

  • Kundenängste begreifen – Chancen nutzen
  • Wertschöpfungsketten konsequent ausbauen
  • Partner vermitteln – Ein fast unmoralisches Angebot

Dr. Christian Ohswald, Leitung Raiffeisenbank Private Banking Wien, Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG

16.45–17.30
Ein Erfahrungsbericht: Unabhängigkeit als Erfolgsfaktor im Private Banking – Akquisitionserfolge für Sparkassen durch die Zusammenarbeit mit der Berenberg Bank

  • Warum entscheiden sich Sparkassen für eine Kooperation mit der Berenberg Bank?
  • Wie erfolgt die gemeinsame Neukundengewinnung?
  • Welches sind die kritischen Erfolgsfaktoren für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit?

Silke Krüger, Stv. Direktorin, Bankenkooperation, BERENBERG BANK, Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG

17.30–18.15
Co-Operating und Partnering – Eine valide Option im Private Banking?

  • Das Geschäftsmodell im Stresstest
  • Effekte des Partnerings und Co-Operatings
  • Marktreife und Einordnung im Transaction Banking-Umfeld

Dr. Christian Röckemann, Partner, Innovalue Management Partner GmbH

18.15–18.30 Fragen und Diskussion
18.30 Ende des ersten Konferenztages

Im Anschluss an den ersten Konferenztag laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu einem informellen Erfahrungsaustausch mit Kollegen und Referenten und lassen Sie den Tag Revue passieren.

 

Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das HILTON COLOGNE herzlich zu einem Umtrunk ein.

Wie können Sie fehlende Kompetenzvermutung umwandeln?

8.30–9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00–9.15
Eröffnung des zweiten Konferenztages
Christoph Pape

Möglichkeiten und Grenzen von Beratung

9.15–9.45
Aktuelle Entwicklungen bei der britischen Aufsicht FSA in der Finanzberatung

  • Welche Neuerungen der FSA sollte der Private Banker auf seinem Radarschirm haben?
  • Wie weit wird sich die deutsche Finanzaufsicht der Britischen im Verbraucherschutz annähern?
  • Was sollten die Verantwortlichen heute tun, um sich frühzeitig auf absehbare Entwicklungen einzustellen?

Dr. Herbert Walter, Geschäftsführer, Walter Consult

9.45–10.15
Erfolgsfaktoren im Private Banking einer Großsparkasse

  • Qualität eines Private Bankers
  • Vergütungssysteme
  • Strategie

Andreas Goßmann, Mitglied des Vorstandes, Stadtsparkasse Düsseldorf

10.15–10.30 Fragen und Diskussion
10.30–11.00 Pause mit Kaffee und Tee

11.00–11.30
Vertrauen und Kundenorientierung sind das Eigenkapital

  • Nur die ganzheitliche Ausrichtung auf Kundeninteressen sichert langfristigen Erfolg
  • Beratungs-, Preis- und Vergütungsmodelle müssen ein Gesamtkonzept bilden
  • Qualität und Glaubwürdigkeit sind unverzichtbar

Marcus Vitt, Sprecher des Vorstandes, DONNER & REUSCHEL Aktiengesellschaft Privatbank seit 1798

11.30–12.00
Welche Rolle spielt die Honorarberatung zukünftig?

  • Magisches Dreieck der Finanzberatung
  • Berufsbild Honorarberater
  • Provisionsabgabeverbot versus Nettoprodukt
  • Regulierung bedeutet Verwaltung und auch Verteuerung der Finanzdienstleistung
  • Vor- und Nachteile der Honorarberatung
  • Akzeptanzprobleme in der Praxis

Simone Uttich, Geschäftspartner, TRIGONUS Financial Solutions GmbH

12.00–12.30
Gemeinsame Podiumsdiskussion
Andreas Goßmann, Simone Uttich, Marcus Vitt, Dr. Herbert Walter


12.30–13.45 Gemeinsames Mittagessen

13.45–14.30
Chancen nutzen – Risiken begrenzen: Dynamische Anlagestrategien für alle Marktphasen

  • Turbulente Marktphasen stellen Anleger und Investoren vor die Frage des richtigen Investitionsverhaltens
  • Dynamische und effizient umgesetzte Allokationsmodelle
  • Verlustpotenziale systematisch reduzieren, jedoch ohne Chancen an den Kapitalmärkten auszulassen
  • Lehren aus der Finanzmarktkrise – nach der Krise ist vor der Krise
  • Dynamische Kapitalmärkte erfordern dynamisches Investitionsverhalten
  • Traditionelle Anlagemodelle

Mag. Gökhan Kula, Head of Asset Management, Walser Privatbank AG

14.30–15.15
Neue Ideen für das Private Banking mit alternativen Anlagestrategien im UCIT S-Mantel

  • Vom Asset-Klassen- zum Multi-Strategie-Mix
  • Welche Strategien und Asset-Klassen werden abgedeckt?
  • Welche Anforderungen werden an die Selektion gestellt?
  • Warum der Private Banking-Kunde ruhiger schlafen kann und der Berater auch?

Michael Busack, Geschäftsführender Gesellschafter, Absolut Research GmbH und Herausgeber, Absolut|report

15.15–15.30 Fragen und Diskussion

15.30 Ende der Konferenz