Das neue Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) 2011

EU-Vorgaben, behördliche Überwachung, Produkthaftung und Rückrufmanagement EUROFORUM KonferenzDiese Veranstaltung hat bereits am 30. September 2011 in Frankfurt/Main stattgefunden!

Diese Veranstaltung hat bereits am 30. September 2011 in Frankfurt/Main stattgefunden!

> Tagungsunterlagen downloaden!

Das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (GPSG) wird noch in 2011 vom neuen Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) abgelöst werden!

Erfahren Sie, welche Vorbereitungsmaßnahmen Sie in Ihrem Unternehmen ergreifen müssen, um sich vor hohen Bußgeldern zu schützen!

Schon jetzt müssen Sie gemäß dem aktuell gültigen GPSG den rechtlichen Anforderungen an das technische Sicherheitsdesign eine Vielzahl von formellen Anforderungen zu Kennzeichnungen, Gebrauchsanleitungen, dem GS-Zeichen oder der CE-Kennzeichnung sowie viele so genannte Nachmarktpflichten (z. B. das Rückrufmanagement und die behördliche Notifikation bei Produktsicherheitsmängeln in B2C-Bereich) beachten. Erfahren Sie von Experten, ob das auch weiterhin so bleibt!

Vorsitz:
Prof. Dr. Thomas Klindt, Rechtsanwalt und Partner, Noerr LLP

Mit aktuellen Informationen und Praxisberichten dieser Experten:

v.l.n.r.

  • Elke Hoffmann, Legal Counsel, Villeroy & Boch AG
  • Sebastian Jockusch, Abteilungsleiter Einkauf Produktsicherheit/Compliance Manager, Bettenwelt GmbH & Co. KG
  • Hans-Georg Niedermeyer, Stellvertretender Leiter des Referates Technischer Verbraucherschutz – Marktaufsicht im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
  • Dipl.-Ing. Stefan Pemp LL. B., Ministerialrat, Referatsleiter Arbeitsschutz, technischer Verbraucherschutz, Suchtbekämpfung, Drogenbeauftragte des Landes Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration
  • Dr. Hartmut Vennen, Geschäftsführer, Financial Dynamics GmbH
  • Marco Visser LL. M., Rechtsanwalt, Leiter Marktmanagement, HDI-Gerling Industrie Versicherung AG

Gute Gründe für Ihre Teilnahme

  • Sie erfahren alles über die neuen behördlichen Befugnisse aus Behörden-, Berater- und Unternehmenssicht.
  • Sie können die Folgen für Ihr Unternehmen hinterher abschätzen und sich darauf einstellen.
  • Sie können während der Konferenz offene Fragen direkt klären und so hohen Bußgeldern aus dem Weg gehen.
  • Sie können sich Branchenübergreifend zum Umgang mit Produkthaftung und Produktsicherheitsverstößen austauschen.
  • Sie erhalten ausführliche Tagungsunterlagen mit denen Sie die den Umgang mit neuen Regelungen zum Produktsicherheitsgesetz nachlesen und nachschlagen können.
  • Sie sichern sich einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten indem Sie Ihre Produkte rechtzeitig absichern.

Wer sollte teilnehmen?

Von dem neuen ProdSG sind alle Hersteller, Quasi-Hersteller und Händler aus dem gesamten Bereich der consumer goods, aber auch industrieller Güter und des technischen Equipments betroffen. Aus diesen Unternehmen sollten Geschäftsführer und Vorstände sowie Leiter und führende Mitarbeiter aus folgenden Bereichen teilnehmen:

  • Recht
  • Product Compliance
  • Qualitätsmanagement/Qualitätssicherung
  • Einkauf und Materialwirtschaft
  • Technik, Produktion, F&E
  • Technische Redaktion
  • Marketing und Vertrieb
  • Kundenservice/Reklamationsmanagement
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit