Der qualifizierte Innovations- und Technologie-Manager

Technologische Optionen und Innovationen frühzeitig aufgreifen, Marktchancen besetzen, wichtige Wettbewerbsvorteile nutzen! EUROFORUM IntensivlehrgangBald wieder im Programm.

Bald wieder im Programm.

Programm

Tag 1: Mittwoch, 13. Juni 2012
Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt

Strategien, Prozesse, Controlling beim Innovations- und Technologiemanagement

9.30 – 10.00 Uhr Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Lehrgangsunterlagen

10.00 – 17.30 Uhr
Referent: Dr. Dirk Lüttgens

Erfolgsfaktor Innovations- und Technologiemanagement

  • Strategisches Technologie- und Innovationsmanagement
    • Umgang mit Disruptivität – was Sie tun können, wenn Branchen sich stark verändern.
    • Zusammenarbeit mit Externen – Open Innovation als ein möglicher Ansatz?
    • Forschung vs. Verwertung – die richtige Balance zwischen Investieren und Verwerten von innovativen Konzepten und Ideen?
  • Innovationsprozess – Strukturierung und Flexibilisierung
    • Kreativität – wie generiere ich neue Ideen?
    • Prozessgestaltung
    • Kreativitätstechniken – der richtige Einsatz – aber wann und wie?
    • Teamgestaltung – Demokratisierung des Innovationsprozesses
  • Innovationscontrolling – Hemmnis oder Chance?
    • Innovationskennzahlen – Fluch oder Segen?
    • Produktlebenszyklusrechnung

Die begleitenden Lektionen zu den Tagen 1 und 2:

  • Erfolgsfaktor Innovationsmanagement
  • Strukturen schaffen Ideen im Unternehmen
  • Kreativitätstechniken zur Ideengenerierung
  • Open Innovation – Einbindung Dritter
  • Innovationscontrolling
  • Von der Idee zum (neuen) Produkt
  • Komplexitätsmanagement und Innovationen
  • Von der Produktidee zum Markterfolg
  • Technologie-Portfoliomanagement
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Fast Innovation: schneller im Markt!

SPEZIAL:
Ihre Fragen im Fokus Sie haben die Gelegenheit, Ihre aktuellen Fragestellungen und Probleme im Alltag des Innovations- und Technologiemanagers mit dem Experten und den anderen Teilnehmern zu erörtern und Lösungen zu entwickeln.

Am Ende dieses ersten Lehrgangstages lädt Euroforum und das Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt Sie herzlich zu einem Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, in zwangloser Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen.

Tag 2: Donnerstag, 14. Juni 2012
Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt

Methoden und Konzepte zur Steuerung Ihres Innovationsprozesses

8.30 – 9.00 Uhr Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 12.00 Uhr
Referent: Dr. Rolf-Christian Wentz

Beschleunigung von Innovationsprozessen

  • Warum Innovationen beschleunigt werden müssen
  • Vorteile beschleunigter Innovationen
  • Wie messen wir die Innovationsgeschwindigkeit und die "time-to-market"?
  • Das System des Innovationsmanagements und Hauptansätze zur Beschleunigung
  • Beschleunigungsmaßnahmen im Innovationsprozess
  • Was können wir wie von den besten Innovatoren wie Google, Toyota, Procter & Gamble lernen?

13.00 – 16.30 Uhr
Referent: Alexander Lang

Open Innovation: Einbindung Dritter in den Innovationsprozess, Kooperationen und Netzwerke

  • Open Innovation in F&E: Konzepte, Strategien und Prozesse
  • Lead User; Ideenwettbewerbe und BroadCast Search: Neue Methoden zur offenen Zusammenarbeit mit externen (Experten)
  • Kundenorientierte Innovationsstrategien: Methoden zur Entdeckung latenter und zukünftiger Kundenbedürfnisse
  • Kriterien (KPI) zur Erfolgsmessung von OI-Projekten: Wie und wann kann der Erfolg von OI-Projekten gemessen werden?
  • Ist Ihr Unternehmen bereit für Open Innovation? Wie können Strukturen und Prozesse innerhalb einer Organisation geschaffen werden?
  • Quo Vadis Open Innovation: Ausblick und mögliche Trends in den nächsten Jahren

Die Lernpause nach diesem Lehrgangstag hilft Ihnen, das erlangte Wissen zu festigen!

Tag 3: Dienstag, 26. Juni 2012
Lindner Hotel & Residence Main Plaza Frankfurt

Die Grundlagen erfolgreichen Technologiemanagements

9.30 – 10.00 Uhr Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Lehrgangsunterlagen

10.00 – 17.30 Uhr
Referenten: Dr. Dirk Lüttgens und David Antons

Technologiemanagement intensiv – 3 Entscheidungen!

  • Technologieplanung in turbulenten Unternehmensumfeldern – Welche Technologien braucht Ihr Unternehmen?
    • Grundkonzept des Portfoliomanagements
    • Klassische und integrierende Technologieportfolios
    • Bewertung der Ansätze und Strategiebildung
  • Das richtige Timing ist entscheidend – Die Frage nach dem Wann?
    • Zeitfallenproblematik
    • Führer- Folgerstrategien – Bewertung und Entscheidung
  • Technologiebeschaffung – Die Frage nach dem Wie?
    • Klassische Ansätze zur Beschaffung neuer Technologien
    • Broadcast Search – ein neuer Ansatz zur Beschaffung von Technologien
    • Barrieren bei der Zusammenarbeit mit Externen

Die begleitenden Lektionen zu den Tagen 3 und 4:

  • Was ist erfolgreiches Technologiemanagement?
  • Welche Technologiestrategien sollten Sie kennen?
  • Integrierte Technologieplanung mit Technologieroadmaps
  • Technologiefrühaufklärung
  • Portfolioansätze zur Analyse und Bewertung technologischer Alternativen
  • Komplexitätsmanagement
  • Anlaufmanagement als Schnittstelle zwischen F&E und Produktion
  • Technologieallianzen und -kooperationen

Vorsprung durch Know-how
Ihre berufsbegleitende Qualifikation zum qualifizierten Experten für Innovations- und Technologiemanagement verschafft Ihnen und Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu realisieren.

Bei einem informellen Gespräch in der Hotelbar haben Sie die Gelegenheit, mit den Referenten und den anderen Teilnehmern zu sprechen und Ihre Erfahrungen untereinander auszutauschen.
Das Lindner Hotel and Residence Main Plaza, Frankfurt, lädt Sie zum Abschluss des dritten Lehrgangstages herzlich zu einem Umtrunk ein.

Tag 4: Mittwoch, 27. Juni 2012
Lindner Hotel & Residence Main Plaza Frankfurt

Technologieplanung und Organisatorische Umsetzung

8.30 – 9.00 Uhr Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 12.00 Uhr
Referent: Dr. Philip Zernial

Integrierte Technologieplanung mit Technologieroadmaps

  • Technologieroadmapping
    • Motivation und Grundlagen der Methodik
    • Fallbeispiele und Diskussion
  • Das Konzept der integrierten Planung als theoretische Grundlage des Technologieroadmapping
  • Technology Roadmap Deployment, ein Leitfaden zum Technologieroadmapping
    • Modularer Ansatz zur Technologieplanung mit Roadmaps
    • Praktische Ausgestaltung der Module⁄Roadmaps
    • Fallbeispiele und Diskussion
  • Mögliche Einbindung⁄Implementierung in die strategische Planung Ihres Unternehmens

13.00 – 16.30 Uhr
Referent: Prof. Dr. Hans-Gerd Servatius

Organisatorische Umsetzung des neuen Technologie- und Innovationsmanagements

  • Der Innovationsmanager als Orchestrierer
    • Bewältigung des Spannungsverhältnisses zwischen Effizienz und Innovationsfähigkeit
    • Die richtige Mischung aus offener und geschlossener Innovation finden
    • Balance zwischen Hierarchie und Selbstorganisation im Blended Enterprise
  • Neue Innovationsformen und Anforderungen
    • Cross Industry Innovation im Spitzencluster
    • Weiterentwicklung des Corporate Venture Managements
    • Erfolgreiche Kommunikation nach innen und außen

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