Rechnungslegung in Non-Profit-Organisationen

Von der Erstellung bis zur Prüfung EUROFORUM SeminarStets individuell buchbar.

Stets individuell buchbar.

Bestimmen Sie, wo und wann Ihre Weiterbildung stattfindet!

Bei unseren individuellen Seminaren haben wir uns noch auf keinen Ort oder auf ein Datum festgelegt. Lassen Sie sich unverbindlich als Interessent/in für ein Thema aufnehmen und äußern Sie Wünsche, was Termin und Ort anbelangt. Gemeinsam mit Ihnen und unserem Trainernetzwerk finden wir dann den Termin, der Ihnen am besten passt.

Programm

Anwendungsorientiertes Wissen für die tägliche Praxis!

9.00–9.30
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Seminarunterlagen

9.30–9.45
Begrüßung und Eröffnung des Seminars durch EUROFORUM
Abfrage der Teilnehmer-Erwartungen durch das Referententeam

9.45–11.00
Grundlagen und Methoden – Welche Bedingungen gelten für die Rechnungslegung?

  • Gesetzliche Pflichten: Handels- und Steuerrecht
  • Einnahmen-Ausgaben-Rechnung mit Vermögensübersicht oder kaufmännischer Jahresabschluss
  • Gestaltung: Zuflussprinzip oder Bilanzpolitik
  • Erfüllung steuerlicher Pflichten: EinnahmenÜberschussrechnung und E-Bilanz
  • Vorbereitung der Buchführung auf die E-Bilanz

Harald Spiegel, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner, Dr. Mohren & Partner

11.00–11.30
Pause mit Kaffee und Tee

11.30–12.45
Der kaufmännische Jahresabschluss – Welche Änderungen ergeben sich durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und neue IDW-Stellungnahmen?

  • Bestandteile des Jahresabschlusses
  • Möglichkeit der Anpassung der Jahresabschlussgliederung
  • Inhalt ausgewählter Posten des Jahresabschlusses mit Bezug auf Non-Profit-Organisationen
    • Anlagevermögen
    • Gliederung des Eigenkapitals
    • Abgrenzung Rücklagen/Rückstellungen/Verbindlichkeiten
    • Gewinn- und Verlustrechnung
  • Aktuelle Änderungen aufgrund neuer Stellungnahmen des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW)
    • Bilanzierung bei Spenden sammelnden Organisationen (IDW RS HFA 21)
    • Rechnungslegung von Stiftungen (IDW RS HFA 5)
  • Wesentliche Änderungen durch das BilMoG für Non-Profit-Organisationen

Dr. Reinhard Berndt, Wirtschaftsprüfer, Partner, KPMG AG

12.45–13.00
Fragen und Diskussion

13.00–14.00
Gemeinsames Mittagessen

14.00–15.30
Mittelverwendung und Rücklagenbildung bei Non-Profit-Organisationen – Wo liegen die Fallstricke?

  • Änderungen durch das Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz (GEG)
  • Grundsatz der zeitnahen Mittelverwendung
  • Mittelverwendung durch Förderausgabe
    • Projektbeschluss, Zusage und Mittelabfluss
  • Mittelverwendung durch Investition
    • Sonderposten für nutzungsgebundenes Kapital
  • Mittelverwendung durch Rücklagenbildung
    • Freie Rücklage
    • Rücklage aus Umschichtungsgewinnen
    • Projektrücklage (neuer AEAO zur Wiederbeschaffungsrücklage)
    • Betriebsmittelrücklage
  • Mittelverwendungsrechnung

Harald Spiegel

15.30–16.00
Pause mit Kaffee und Tee

16.00–17.30
Prüfung von Non-Profit-Organisationen – Wie bereiten Sie sich optimal vor?

  • Jahresabschlussprüfung
    • Prüfungspflicht
    • Prüfungsumfang und Durchführung der Prüfung
    • Berichterstattung
  • Weitere Prüfungen
    • Betriebsprüfung (inklusive GDPdU)
    • Rechnungshof
    • Prüfung von verbotenen Beihilfen durch die EU

Dr. Reinhard Berndt

17.30–17.45
Fragen und Abschlussdiskussion

17.45
Ende des Seminars

Im Anschluss an das Seminar laden wir Sie herzlich zu einem Umtrunk ein. Lassen Sie den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.

Ihr Tagungshotel

Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das Hilton Cologne in Köln herzlich zu einem Umtrunk ein.