9. EUROFORUM-Konferenz

Regelenergiemarkt Strom & Intraday-Handel

Flexibilitäten optimal vermarkten! EUROFORUM Konferenz und WorkshopDiese Veranstaltung hat bereits am 14. bis 16. Juni 2016 in Berlin stattgefunden!

Programm

Dienstag, 14. Juni 2016

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Neue Vermarktungschancen im Intraday-Handel erschließen

Der Intraday-Handel hat sich zu einem dynamischen, liquiden Marktplatz entwickelt. Die Experten erklären Ihnen die Bedeutung und Funktionsweise des Kurzfristhandels sowie die Prozesse und Systeme, die heute für eine effektive Nutzung aller Chancen im Intraday-Markt notwendig sind. Besonders mit der neuen 15-min-Eröffnungsauktion der EPEX SPOT wird der Einstieg für Stadtwerke, Erzeuger, Händler, Direktvermarkter und Betreiber von virtuellen Kraftwerken noch attraktiver.

Ihr Referententeam

Carsten Schäfer, Group Manager Projects, ProCom GmbH, Aachen
Thomas Teichert, Sachgebietsleiter Kraftwerkseinsatzplanung Energiewirtschaft Erzeugung, Mainova AG, Frankfurt a.M.

Einführung:
Grundlagen der Vermarktungsmöglichkeiten für Kraftwerke Vermarktungsformen zu Kraftwerken

  • OTC-Handel und Terminmärkte
  • Vermarktung von Regelenergie
  • Spotmärkte: Day-Ahead und Intraday
  • Ausblick: Wie werden sich Vermarktungsmöglichkeiten in einem neuen Marktdesign verändern?

Intraday-Markt: Funktionsweise, Marktdesign und Preisbildung

  • Bedeutung und Einordnung des Intraday-Marktes
  • Funktionsweise des Intraday-Marktes in Deutschland: Produkte, Prozesse, Schnittstellen
  • Typische Planungs- und Vermarktungsprozesse mit dem Fokus auf Aktivitäten, Organisation und Werkzeuge
  • Wie gehe ich mit den 15-min-Produkten an EEX und EXAA um?
  • Teilnehmer im Intraday-Handel: Vertrieb, Handel, Verteilnetzbetreiber, Erzeugung, Direktvermarkter
  • Preisbildung und -verlauf am Intraday-Markt
  • Exkurs: Kurzvergleich zu anderen europäischen Intraday-Märkten

Strategische Einschätzung zum Intraday-Handel

  • Potenzial: Wie werden Flexibilität, Chancen und Risiken identifiziert?
  • Entscheidungen treffen und absichern
  • Positionierung im Intraday-Markt oder Regelenergie? Oder besser beides?
  • Integration von Strategie, Organisation und IT
  • Organisatorische und technische Herausforderungen
  • Relevante Marktdaten
  • Intraday-Prognosen
  • Zur Abwicklung benötigte Geschäftsprozesse
  • Notwendige Adaption von Portfolio- und Bilanzkreismanagement
  • Übergreifende Datenflüsse zwischen Instanzen und Systemen sowie deren Schnittstellen
  • Schlüsseldaten zu Portfolio, Markt und Handel
  • Risiken im Intraday-Handel

Ansätze für die praktische Umsetzung

  • Realisierungsmöglichkeiten:
    • Der Dispatcher in der Leitwarte
    • Der Intraday-Trading-Floor
    • Kooperationen und Dienstleister
  • Auf welche Signale hin wird gehandelt?
  • Erzeugung optimaler Intraday-Fahrpläne?
  • IT-Konzepte zur Unterstützung von Dispatching und Handel
  • Ein Beispiel: IT-Unterstützung für den Intraday-Händler

Mainova Praxisbericht
Intradayhandel auf der Leitwarte

Abschließende Diskussion

  • Wie gestaltet sich die zukünftige Entwicklung des Intraday-Handels?
  • Können oder müssen Intraday-Markt und der Regelenergiemarkt koexistieren?
  • Wie werden sich die Preise am Intraday-Markt mit Zunahme von Intensität und Liquidität ändern?
  • Wie steht es mit der europäischen Integration der Intraday-Märkte, was bringt das Shared-Order-Book mit sich?

Ihr Abend zur freien Verfügung
Nutzen Sie im Anschluss an den arbeitsreichen Tag die Zeit, zum Beispiel für einen Bummel über den nahegelegenen Ku-Damm oder einen ausgedehnten Spaziergang durch den Tiergarten. Vorher laden wir Sie auf ein Getränk an der Hotelbar ein.

Zeitrahmen des Workshops

9.00 Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Seminarunterlagen
9.30 Begrüßung durch EUROFORUM und den Seminarleiter
11.00 –11.30 Pause mit Kaffee und Tee
13.00 –14.15 Gemeinsames Mittagessen
15.30 –16.00 Pause mit Kaffee und Tee
17.30 Ende des Workshops

Mittwoch, 15. Juni 2016

8.30–9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00–9.15
Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden
Prof. Dr. Felix Müsgens,
Lehrstuhl für Energiewirtschaft, BTU Brandenburgische Technische Universität, Cottbus

Flexibilität, Kurzfristhandel und Regelenergiemärkte: Veränderungen des ordnungspolitischen Rahmens auf europäischer und nationaler Ebene

9.15–9.45
Das Strommarktgesetz: Konsequenzen für den Regelenergiemarkt und den kurzfristigen Handel

  • Vom Weißbuch zum Gesetz: Eckpunkte und Zielsetzung des neuen Rechtsrahmens
  • Flexibilität auf der Erzeugungs- und der Nachfrageseite: Welche Potenziale gibt es, welchen Wert haben sie?
  • Regelleistungsmärkte weiterentwickeln: Was ist vorgesehen? Wird auch der Intraday-Handel gestärkt?
  • Verordnung zu abschaltbaren Lasten: Anreize für die Industrie schaffen

Dr. Kathrin Thomaschki, Referat III B 4, Versorgungssicherheit, Stromgroßhandel, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin

9.45–10.15
Weiterentwicklung des deutschen Regelenergiemarktes

  • Das aktuelle Festlegungsverfahren der BNetzA: Ziele, Inhalt, Zeitplan
  • Electricity Balancing Guideline: Aktueller Stand, frühzeitige Umsetzung, Ausblick
  • Implikationen für den deutschen Markt

Dr. Uwe Kratzsch, Referent im Referat Zugang zu Elektrizitätsübertragungsnetzen, grenzüberschreitender Stromhandel, Bundesnetzagentur, Bonn

10.15–10.45
Europäische Vorgaben: Die Weiterentwicklung der Network Codes

  • Zusammenspiel und Weiterentwicklung der verschiedenen Network Codes – Folgen für den Regelenergiemarkt
  • Erste Diskussionspunkte: Standardprodukte Regelleistung, Marktgebiete (CoBA), usw.
  • NC LFCR: Inhalte, Zielsetzung, Zeitplan

Sebastian Ziegler, Vice Convenvor der Working Group Ancillary Services, ENTSO-E, Brüssel, und Markt/Prozessentwicklung, 50Hertz Transmission GmbH, Berlin

10.45–11.15
Fragen und Diskussion

11.15–11.45
Kaffeepause

11.45–12.35 Diskussion
Sind jetzt die richtigen Weichen gesetzt, um den Regelenergiemarkt zu beleben?

  • Die aktuelle Preisentwicklung als Hemmnis im Regelenergiemarkt: Wird die Talfahrt beendet?
  • Wieviel Regelenergie-Bedarf besteht überhaupt: Heute – 2020 – 2022?
  • Aufwand versus Erlöse: Wie wird die Vermarktung von Regelenergie wieder wirtschaftlich?
  • Was muss passieren, damit der Markt wieder interessant wird? Reichen die neuen Vorgaben hierfür aus?
  • Anlagenoptimierung und Bereitstellung von Regelenergie: Wie kann beides zusammen gebracht werden?
  • Wenn nicht Regelenergiemarkt – ist der Intraday/Day-ahead-Markt eine lukrative Alternative/Ergänzung?

Dr. Jürgen Grohmann, Bereichsleiter Sales Trading, Syneco GmbH, München
Dr. Markus Stobrawe, Leiter Energiemarkt und Systembilanz, Amprion GmbH, Pulheim
René Lukas, Leiter Flexibilitätsmärkte, N-Ergie AG, Nürnberg

Der Regelenergiemarkt im europäischen Kontext: Grenzüberschreitende Erfahrungen beim Regelenergieabruf

12.35–13.15 Europäischer Erfahrungsaustausch
Netzengpässe im Regelenergieabruf: Faktische Einschränkungen im "DACH"-Alltag

  • Wie viel Regelenergie wird abgerufen?
  • Grenzüberschreitende Primärregelleistungsausschreibung: Wie funktioniert es?
  • Welche Erfahrungen wurden mit grenzüberschreitenden Kooperationen gemacht?
  • Wo sind die Hürden im täglichen Doing?
  • An welchen Stellen ist ein Market Coupling dringend notwendig?
  • Wo ist der Netzausbau die einzige Lösung?
  • Gibt es weitere, bessere und übertragbare Lösungen in anderen EU-Staaten?

Bastian Schwark, Leiter TSO Markets, Swissgrid AG, Frick

Dr. Christian Todem, Abteilungsleiter Markt Management (UMM), Austrian Power Grid AG, Wien

Gerhard Weidhas, Referent Systemdienstleistung, TenneT TSO GmbH, Bayreuth

13.15–14.45
Gemeinsames Mittagessen

(Neu-)Aufstellung am Regelenergiemarkt: Wie sieht das Geschäftsmodell der Zukunft aus?

14.45–15.15
Preis- und Erlösentwicklung

  • Entwicklung von Angebot und Nachfrage auf den verschiedenen Regelenergiemärkten
  • Historische Entwicklung von Leistungs- und Arbeitspreisen
  • Auf welchen Teilmärkten wird wie viel verdient?
  • Ausblick: Welche Erlöse können in Zukunft erwartet werden?

Dr. Alexander Bade, Senior-Berater, r2b energy consulting GmbH, Köln

15.15–15.45
Erfolgsfaktoren bei der Vermarktung von Flexibilitäten – Ein Praxisbericht aus dem deutschen und österreichischen Markt

  • Veränderung der Anbieter- und Vermarktungslandschaft:
    • Wer sind die neuen Player am Regelenergiemarkt?
    • Wie könnte der zukünftige Regelenergiemarkt (siehe Eckpunktepapier BK4) aussehen?
  • Exkurs: Wie ist der Regelenergiemarkt in Österreich organisiert
  • Märkte für Flexibilität
  • Herausforderungen bei der Vermarktung
    • Was man dazu benötigt
    • Viertelstündige Bilanzkreisbewirtschaftung
  • Möglicher Einfluss und Auswirkungen des Weißbuchs auf die Vermarktung von Flexibilitäten

Andreas Remmele, stellv. Leiter Industriekunden, LEW Lechwerke AG, Augsburg

15.45–16.15
In einem schrumpfenden Markt: Wie sieht das neue Business Case aus?

  • Primär-, Sekundär- und Minutenreserveleistung: Auf welchen Markt soll man setzen?
  • Pooling von kleinen dezentralen Anlagen: Wie sieht das Geschäftsmodell aus?
  • Zusammenarbeit mit Partnern, Vorteile von Kooperationen
  • Andere Märkte ansehen! Intraday Handel als Ergänzung zum Regelenergiemarkt?

Jean-Baptiste Cornefert, Head of Virtual Power Plants & Flexibility Business Unit, E.ON Connecting Energies GmbH, Essen

16.15–16.45
Fragen und Diskussion

16.45–17.15
Kaffeepause

17.15–17.45
Primärregelleistung anbieten – Warum es trotz hoher Anforderungen ein lukrativer Markt ist

  • Preisentwicklung bei der Primärregelenergie, Vergleich zu SRL und MRL
  • Technische und regulatorische Anforderungen: Wo sind die Hürden?
  • Einbeziehung von Gaskraftwerken: Wann ist eine technische Umrüstung notwendig? Was ist bei wärmegeführten Kraftwerken zu beachten?
  • Zusammenführen in ein virtuelles Kraftwerk – Erfahrungen bei der PRL

Ulrich Gerigk, Bereichsleiter Virtuelles Kraftwerk, Energy2market GmbH, Leipzig

17.45–18.15 Im Dialog
Systemverantwortung übernehmen!
Integration von Windenergieanlagen in den Regelenergiemarkt

Leitfaden der ÜNB: Technische Anforderungen an das Präqualifizierungsverfahren
Produkte, Vorlaufzeiten und weitere Marktregeln für Regelenergie aus WEA
Erfahrungen mit der Bereitstellung von negativer Minutenreserve
Manuel Glau, Analyst Energiewirtschaft, 50Hertz Transmission GmbH, Berlin
Alexander Küppers, Senior Short Term Energy Manager, Statkraft Markets GmbH, Düsseldorf

18.15–18.30
Fragen und Diskussion
Zusammenfassung durch den Vorsitzenden

18.30
Ende des Konferenztages

Networking am Abend
Am Abend des ersten Konferenztages laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Abendessen ein. Hier bietet sich Ihnen die Möglichkeit zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmer in angenehmer Atmosphäre.

Donnerstag, 16. Juni 2016

9.00–9.05
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Dr. Alexander Bade,
Senior-Berater, r2b energy consulting GmbH, Köln

Bekannt, aber ungenutzt: Wie Sie Flexibilitätspotenziale in der Industrie erschließen und vermarkten!

9.05–9.25
Lastverschiebung in Berlin – ein erster Erfahrungsbericht mit Vorbildcharakter

  • Berlin als deutschlandweiter Vorreiter für intelligenten Energieverbrauch
  • Ziele der Initiative: 10% des durchschnittlichen Stromverbrauchs flexibilisieren
  • Verbraucher als aktiver Partner der Energiewende: Wie soll das erreicht werden?
  • Wege und Modelle für die Implementierung
  • Überblick über die ersten Maßnahmen

Maria Reinisch, Vorsitzende, Initiative "Meine Energie für meine Stadt", Berlin

9.25–9.45
Stromverbrauch flexibilisieren, Mehrerlöse generieren!
Potentiale des Intraday-Handels

  • Optimierungsstrategien im Industriebetrieb: Ziele definieren, Mehrwert erkennen
  • Welche Lastverschiebungspotenziale sind in welcher Branche identifizierbar?
  • Demand Response Management: Fahrplanänderungen im praktischen Anwendungsfall
  • Einführung des Intraday-Handels @ WSW
  • Der Trend geht zur Automatisierung: ‎Börsenanbindung und Orderbuchstrategien zur effizienten Vermarktung flexibler Lasten

Andy Völschow,Leitung Produkt- und DV-Koordination, WSW Energie & Wasser AG, Wuppertal
Dr. Magnus Wobben, Manager, d-fine GmbH, Frankfurt/Main.

9.45–10.05 Praxisbeispiel
Laststeuerung in der Industrie: Demand Side Management in der Praxis

  • Wann gefährdet die Flexibilisierung den Primärprozess? Zuverlässigkeit der Kernprozesse gewährleisten!
  • Die Stellschrauben: Abschaltbare Lasten, Speichermöglichkeiten, temporäre Substitution des Energieträgers
  • Die Folgen: Kosten senken und Reduzierung der Spitzenleistung
  • Die Chancen: Mehrerlöse durch Mitwirkung am Regelenergiemarkt und was man dafür benötigt

Thomas Mock, Director Public Affairs, Hydro Aluminiun Rolled Products GmbH

10.05–10.30
Fragen und Diskussion

10.30–11.00
Kaffeepause

Die Verbindung der Kurzfristmärkte: Regelenergiemarkt, Day ahead- und Intraday-Handel für die Vermarktung von Flexibilitäten nutzen

11.00–11.20
Die Chancen am Intraday-Markt: Voraussetzungen, Volumina und neue Produkte

  • Aktuelle Entwicklung der Kurzfristmärkte
  • 15-Minuten-Kontrakte als "Verkaufsschlager": Welche weiteren Produkte wird es geben?
  • Wie kann die Einbeziehung von Demand Response Ressourcen aussehen?
  • Grenzüberschreitender Handel: Stand der Dinge XBID Solution
  • Welches sind die Erfolgsfaktoren für den Intraday-Handel?

Patrick Adigbli, Head of Public Affairs, EPEX Spot SE, Paris

11.20–11.40 Praxisbericht
Regelenergie, Day ahead, Intraday und mehr – zwischen den relevanten Märkten wechseln!

  • Flexibilität aktiv handeln: Welcher Markt bietet sich wann an?
  • Keine blinden Flecken: sektorübergreifende Optimierung
  • Technische und organisatorische Herausforderungen: Systeme, Schnittstellen, Prozesse
  • Intelligente Umsetzung statt Lastenheft-Festivals

René Lukas, Leiter Flexibilitätsmärkte, N-Ergie AG, Nürnberg

11.40–12.00
Intraday-Echtzeitdaten und deren Bedeutung für den Intraday-Handel

  • Motivation für die Teilnahme an Kurzfristmärkten
  • Handelsdaten und ihr Wert für das Portfolio-Management
  • Integration von Echtzeit-Daten in den Arbeitsalltag

Johannes Schimler, Portfolio Continental, Markedskraft Deutschland GmbH, Berlin

12.00–12.30
Fragen und Diskussion

12.30–14.00
Gemeinsames Mittagessen

14.00–14.20
Erfolgreich in den anspruchsvollen Kurzfristmärkten agieren! Was sind die entscheidenden Faktoren?

  • Die Masse macht's! Durch Aggregation Portfolioeffekte realisieren und Kosten senken
  • Geschwindigkeit ist notwendig: Marktchancen schnell erkennen und nutzen
  • Komplexität beherrschen: Welche IT-Unterstützung braucht der Intraday-Händler?
  • Ausblick: Welche Trends bestimmen die Märkte und wie können Unternehmen zukunftsfähig bleiben?

Christian Kirsch, Head of Business Development, SOPTIM AG, Aachen

Neue technische Konzepte – Wie Innovationen auch die Handelsmärkte in Schwung bringen

14.20–14.50
Großbatteriesystem als wesentlicher Bestandteil der Energiewende zur Flexibilitätsbereitstellung

  • Sind Wirtschaftlichkeit und die Anforderungen für die Präqualifizierung in der Primärregelung miteinander vereinbar?
  • Technische Details, Verfügbarkeit und Betriebsanforderungen
  • Erfahrungen mit dem Lade-Management
  • Kostensenkungspotenziale und Ausblick auf den Regelenergiemarkt
  • Großbatterien als Teil eines Optimierungsnetzwerks

Christian Karalis, Projektleiter Großbatteriesysteme, Trading & Optimization, STEAG GmbH, Essen

14.50–15.15
Power-to-Heat-Anlagen: Am Regelenergiemarkt zusätzliche Gewinne erzielen!

  • Die effektivste Art, Strom zu speichern: Beitrag von Power-to-Heat zur Systemstabilisierung
  • Wärmespeicher als Ergänzung zu Heizkraftwerken, Vermarktung des erzeugten und gespeicherten Stroms
  • Leit- und fernwirktechnische Anbindung
  • Bereitstellung als Regelenergie: Welcher Markt rechnet sich am meisten?

Dr. Philip Mayrhofer, Mitgründer und Geschäftsführer, enerstorage GmbH

15.15–15.45
Fragen und Diskussion

15.45–16.00
Zusammenfassung durch den Vorsitzenden

16.00
Ende der Konferenz