Regelenergiemarkt Strom & Intraday-Handel

Flexibilitäten optimal vermarkten! EUROFORUM Konferenz und WorkshopDiese Veranstaltung hat bereits am 16. bis 18. Mai 2017 in Berlin stattgefunden!

Programm

DIENSTAG, 16. MAI 2017

Neue Vermarktungschancen im Intraday-Handel erschließen

Der Intraday-Handel hat sich zu einem dynamischen, liquiden Marktplatz entwickelt. Die Experten erklären Ihnen die Bedeutung und Funktionsweise des Kurzfristhandels sowie die Prozesse und Systeme, die heute für eine effektive Nutzung aller Chancen im Intraday-Markt notwendig sind. Besonders mit der neuen 15-min-Eröffnungsauktion der EPEX SPOT wird der Einstieg für Stadtwerke, Erzeuger, Händler, Direktvermarkter und Betreiber von virtuellen Kraftwerken noch attraktiver.

IHR REFERENTENTEAM
Richard Plum,
Consultant, ProCom GmbH, Aachen
Josefine Prewitz, Product Manager, ProCom GmbH, Aachen
Thomas Teichert, Kraftwerkseinsatzplanung Energiewirtschaft Erzeugung, Mainova AG, Frankfurt

EINFÜHRUNG
Grundlagen der Vermarktungsmöglichkeiten für Kraftwerke Vermarktungsformen zu Kraftwerken

  • OTC-Handel und Terminmärkte
  • Vermarktung von Regelenergie
  • Spotmärkte: Day-Ahead und Intraday
  • Ausblick: Wie werden sich Vermarktungsmöglichkeiten in einem neuen Marktdesign verändern?

Intraday-Markt: Funktionsweise, Marktdesign und Preisbildung

  • Bedeutung und Einordnung des Intraday-Marktes
  • Funktionsweise des Intraday-Marktes in Deutschland: Produkte, Prozesse, Schnittstellen
  • Typische Planungs- und Vermarktungsprozesse mit dem Fokus auf Aktivitäten, Organisation und Werkzeuge
  • Wie gehe ich mit den 15-min-Produkten an EEX und EXAA um?
  • Teilnehmer im Intraday-Handel: Vertrieb, Handel, Verteilnetzbetreiber, Erzeugung, Direktvermarkter
  • Preisbildung und -verlauf am Intraday-Markt
  • EXKURS: Kurzvergleich zu anderen europäischen Intraday-Märkten

Strategische Einschätzung zum Intraday-Handel

  • Potenzial: Wie werden Flexibilität, Chancen und Risiken identifiziert?
  • Entscheidungen treffen und absichern
  • Positionierung im Intraday-Markt oder Regelenergie? Oder besser beides?
  • Integration von Strategie, Organisation und IT
  • Organisatorische und technische Herausforderungen
  • Relevante Marktdaten
  • Intraday-Prognosen
  • Zur Abwicklung benötigte Geschäftsprozesse
  • Notwendige Adaption von Portfolio- und Bilanzkreismanagement
  • Übergreifende Datenflüsse zwischen Instanzen und Systemen sowie deren Schnittstellen
  • Schlüsseldaten zu Portfolio, Markt und Handel
  • Risiken im Intraday-Handel

Ansätze für die praktische Umsetzung

  • Realisierungsmöglichkeiten:
    • Der Dispatcher in der Leitwarte
    • Der Intraday-Trading-Floor
    • Kooperationen und Dienstleister
  • Auf welche Signale hin wird gehandelt?
  • Erzeugung optimaler Intraday-Fahrpläne?
  • IT-Konzepte zur Unterstützung von Dispatching und Handel
  • Ein Beispiel: IT-Unterstützung für den Intraday-Händler

MAINOVA PRAXISBEISPIEL
Intradayhandel auf der Leitwarte

ABSCHLIESSENDE DISKUSSION

  • Wie gestaltet sich die zukünftige Entwicklung des Intraday-Handels?
  • Können oder müssen Intraday-Markt und der Regelenergiemarkt koexistieren?
  • Wie werden sich die Preise am Intraday-Markt mit Zunahme von Intensität und Liquidität ändern?
  • Wie steht es mit der europäischen Integration der Intraday-Märkte, was bringt das Shared-Order-Book mit sich?

IHR ABEND ZUR FREIEN VERFÜGUNG
Nutzen Sie im Anschluss an den arbeitsreichen Tag die Zeit, zum Beispiel für einen Bummel über den nahegelegenen Ku-Damm oder einen ausgedehnten Spaziergang durch den Tiergarten. Vorher laden wir Sie auf ein Getränk an der Hotelbar ein.

ZEITRAHMEN DES WORKSHOPS

9.00 Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Seminarunterlagen
9.30 Begrüßung durch EUROFORUM und den Seminarleiter
11.00 Pause mit Kaffee und Tee
13.00 Gemeinsames Mittagessen
15.30 Pause mit Kaffee und Tee
17.30 Ende des Workshops

MITTWOCH, 17. MAI 2017

8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 9.15
Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden
Dr. Alexander Bade,
Senior-Berater, r2b energy consulting GmbH, Köln

Anpassungen des regulatorischen Rechtsrahmens: Was gilt künftig im Regelenergiemarkt?

9.15 – 9.35
Die Festlegung der Bundesnetzagentur und weitere regulatorische Entwicklungen
Dr. Florian-Alexander Wesche,
Partner, Deloitte Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Düsseldorf

9.35 – 10.00
Guideline on Electricity Balancing: Was kommt aus Europa und was bedeutet das für Regelenergie- und Intradaymarkt?
Dr. Nils Saniter,
Referat III B 4, Versorgungssicherheit, Stromgroßhandel, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Berlin

Preise und Märkte: Wie verändert sich das Umfeld rund um den Handel mit Flexibilitäten?

10.00 – 10.20
Markt- und Preisentwicklung: Welchen Wert hat Flexibilität im zukünftigen Strommarkt?

  • Entwicklung des Flexibilitätsbedarfs
  • Auswirkungen der europäischen Integration der Regelenergiemärkte
  • Rolle der erneuerbaren Energien

Dr. Klaus von Sengbusch, Leiter Energiewirtschaft, 50Hertz Transmission GmbH, Berlin

10.20 – 10.45
Fragen und Diskussion

10.45 – 11.15
Pause mit Kaffee und Tee

11.15-11.35
Weiterentwicklung des deutschen Regelenergiemarktes; aktuelle Maßnahmen der ÜNB

  • Umsetzung des regulatorischen Rahmens (MRL/ SRL)
  • Modell zur SRL-Abrechnung: Was verändert sich?
  • Dimensionierungsverfahren für MRL und SRL: Was ist geplant?

Kay Wiedemann, Experte Regelenergie, TransnetBW GmbH, Stuttgart

11.35 – 11.55
Neue Horizonte bei der Regelenergie: Grenzüberschreitende Entwicklungen

  • Die grenzüberschreitende Kopplung der Regelmärkte, Vereinheitlichung der Produkte
  • Die weitere regionale Zusammenarbeit
  • Auswirkungen auf die Preisentwicklung
  • Themen aus dem Winterpaket: Was hält es für den Kurzfristhandel vor?
  • Mögliche Aufteilung der Deutsch-Österreichischen Preiszone – Folgen für den Handel

Dr. Christian Todem, Abteilungsleiter Market Management (UMM), Austrian Power Grid AG, Wien

11.55 – 12.45 DISKUSSION
Die Wiederbelebung des Regelenergiemarktes: Wo sind die Stellschrauben, um die Attraktivität des Marktes wieder zu erhöhen?

  • Was muss passieren, damit der Markt wieder attraktiv wird?
  • Setzen BNetzA und Europa die richtigen Rahmenbedingungen?
  • Wie reagiert der Markt auf die sinkenden Erlöse, aber steigenden Investitionen?
  • Droht eine Konsolidierung?
  • Bietet ein grenzüberschreitender, europaweiter Regelenergiemarkt neue Chancen?
  • Welches sind die Hürden bei der Integration der Erneuerbaren Energien?
  • Warum wird die Flexibilität der Industrie so wenig genutzt?

Dr. Bastian Schwark, Leiter TSO Markets, Swissgrid AG, Frick
Dr. Christian Todem
Kay Wiedemann

12.45 – 14.15
Gemeinsames Mittagessen

14.15 – 14.35
Die zukünftige Rolle der konventionellen Erzeugung in den Regelenergie-Märkten

  • Europäische TSO-Reserveausschreibung: Bringen die Ausschreibungskonzepte faire Marktbedingungen oder verschärfen diese die nationalen Regelenergie-Marktfriktionen durch mangelnde Netzinfrastruktur?
  • Sekundärregelenergiemärkte für Anbieter sind sinnvoll. Wie sollten diese gestaltet sein?
  • Für wen ist die Ausfallbesicherung für Regelenergie-Produkte sinnvoll?
  • Warum – vor dem Hintergrund einer holistischen Optimierung im i/d – eine Zusammenarbeit in einem Regelenergiepool sinnvoll sein kann

Dr. Arne M. Weber, Commercial Asset Optimisation – CE, Asset Flexibility & System Services, RWE Supply & Trading GmbH, Essen

Wachstumsmarkt Primärregelleistung: Wie können durch die Einbeziehung von Speichern Zusatzerlöse generiert werden?

14.35 – 14.55
PV-Heimspeicher als Teilnehmer am Primärregelleistungsmarkt: Voraussetzungen und Erfahrungen
Der Referent befindet sich in Absprache

14.55 – 15.15
Power-To-Gas: Wie sich mit der Erzeugung von energiewendedienlichen Windgas erfolgreich am Regelenergiemarkt partizipieren lässt

  • Klimaabkommen und Windgas
  • Systemintegration von PtG-Anlagen: technische und regulatorische Rahmenbedingungen
  • Flexible Kombinatorik von verschiedenen Betriebsweisen: Überschussstrom und Regelenergie

Erich Pick, Referent Energiesysteme und Technologische Entwicklung, Greenpeace Energy eG, Hamburg

15.15 – 15.45
Fragen und Diskussion

15.45 – 16.15
Pause mit Kaffee und Tee

Das Geschäftsmodell „Regelenergie“ retten – wo sind die Stellschrauben?

16.15 – 16.35 IMPULS
(Neu-)Aufstellung am Regelenergiemarkt: Wie sieht das Business Case der Zukunft aus?

  • Business as usual überhaupt noch möglich?
  • Beobachtung der verschiedenen Märkte – PRL, SRL oder MRL anbieten?
  • Das eigene Know-how nutzen: Handelsnahe Dienstleistungen anbieten, Marktzugang für Dritte
  • Kooperationen, Outsourcing, …
  • Wo stecken Kostensenkungspotenziale?

Matthias Wendel, Geschäftsführer, MVV Trading GmbH, Mannheim

16.35 – 16.45
Fragen und Diskussion

16.45 – 18.15
Neue Geschäftsmodelle entwickeln ist leichter gesagt als getan – jetzt sind Sie gefordert!
Von der Idee zur Umsetzung – das Handwerkszeug und Methodenwissen in der praktischen Übung
Im Design Thinking-Workshop sind Sie eingeladen, Chancen für Innovationen im Energiemarkt zu entdecken. Finden Sie gemeinsam mit den Methodenexperten neue Antworten auf aktuelle energiewirtschaftliche Fragestellungen. Erleben Sie die Kraft der Innovation: An Thementischen leiten erfahrene Moderatoren Sie in neuen Techniken an, mit denen Sie unmittelbar neue Ideen und prototypische Lösungsansätze entwickeln werden. Im Anschluss an den Workshop werden die Ergebnisse im Plenum von den Teilnehmern präsentiert.
Mela Chu, Innovationsberaterin und Design Thinkerin, BLCKSWN, Köln

18.15 – 18.30
Zusammenfassung und Präsentation der Ergebnisse

18.30
Ende des ersten Konferenztages

NETWORKING AM ABEND

Lassen Sie den ersten Konferenztag in ungezwungener Atmosphäre und bei netten Gesprächen ausklingen.

FIS und EUROFORUM laden Sie zu einem gemeinsamen Abendessen im geselligen Rahmen ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zum intensiven Austausch mit Ihren Kollegen bei leckerem Essen und guten Weinen.

DONNERSTAG, 18. MAI 2017

9.00–9.10
Begrüßung durch die Vorsitzende des zweiten Konferenztages
Dr. Claudia Eßer-Scherbeck,
Geschäftsführerin, SE Scherbeck Energy GmbH, Hürth

Die sinnvolle Vermarktung von Flexibilität – Welche Optionen gibt es?

9.10 – 9.30
Regelenergie, Day ahead und Intraday: Wie agiert man in den verschiedenen Märkten?

  • Welche Wechselwirkungen bestehen?
  • Flexibilitäten in den Märkten verschieben: Wie kann das gehen?
  • Handelsaktivitäten aufsetzen: Marktdaten, Prognosen, Prozesse,
  • Optimierung des eigenen Portfolios, Abwägung von Opportunitäten
  • Was benötigt man für welche Markt-Teilnahme?

Klaus Dribusch, Trianel GmbH, Aachen

9.30 – 9.50
10 Jahre Teilnahme an den Flexibilitätsmärkten: Erfahrungen und Ausblick in die Zukunft

  • Entwicklung der Flexibilitätsmärkte (Day-Ahead, Regelleistung und Intraday): Umbrüche und Einflussfaktoren
  • Die richtige Technologie für den richtigen Flexiblilitätsmarkt: KWK-Anlagen, Elektrofahrzeuge und stationäre Batteriespeichern
  • Zukunftsmärkte für Flexibilitäten, ein Ausblick: Beispiele regionaler Flexibilitätsmarkt Nord, Strom-Communities,…

Tim Scherer, Portfoliomanagement SchwarmStrom/Energiewirtschaft, LichtBlick SE, Hamburg

9.50 – 10.15
Industrielle Stromflexibilität: Möglichkeiten zur Energiekostensenkung

  • Chancen aus Markt und Politik – Vielfalt der Möglichkeiten
  • Multi-dimensionale Optimierung – Flexibilität versus Effizienz
  • Motivation und Risiko – Verantwortung für Prozesse
  • Externe Einflüsse – Flexibilität der Regulierung

Christian Essers, Director Energy Procurement, Wacker Chemie AG, München

10.15 – 10.45
Fragen und Diskussion

10.45 – 11.15
Pause mit Kaffee und Tee

11.15 – 11.35
24/7 Intraday Trading: Wann lohnt es sich?

  • Kosten und Nutzen eines eigenen 24/7 Desks
  • Alternativen Automatisierung und Outsourcing
  • Markterwartung und Optionswerte

Steffen Krutzinna, Head of Short Term Trading, EWE Trading GmbH, Bremen

11.35 – 11.55
Die Positionierung der Börse im Kurzfristhandel: Produkte, Volumina, Partner

  • Entwicklung der gehandelten Volumina und Preise
  • Neue Flexibilitätsprodukte: Was zeichnet sie aus?
  • Grenzüberschreitende Intraday-Lösungen
  • Erwartungen an Algo-Trading

Patrick Adigbli, Head of Public Affairs, Epex Spot SE, Paris

Automatisierung des Handels – wie kann man mit Daten die Handelsprozesse optimieren?

11.55 – 12.15
Algo Trading und High Frequency Trading – Intraday Strommarkt im Wandel

  • Markt Trends und Auswirkungen bis hin zum Kapazitätshandel
  • High Frequency Trading – Eine Chance für wen?
  • Algo Trading im Spannungsfeld von Marktregulierung und Börsenregeln
  • Kampf der Algorithmen – erfolgreich Strategien implementieren und einsetzen
  • Vom Trendfolgesystem zum aktiven Trader

Dr. Markus Seiser, Chief Operating Officer, Energy, FIS, Wien

12.15 – 12.45 DISKUSSION
Schneller, weiter, höher? Wie revolutioniert Algo-Trading das Handelsgeschäft?

  • Bei zunehmendem Kurzfristhandel: Kann man überhaupt noch „händisch“ handeln?
  • Wo sind die Chancen, aber auch die Grenzen?
  • Welche Sicherheitsvorkehrungen sind notwendig?
  • Welche Vorteile bietet Algo-Trading im Zusammenhang mit regulatorischen Vorgaben (Stichwort MiFID II)?

Patrick Adigbli
Dr. Rainer Hoffmann,
Projektleiter Intraday & Dispatching Handel, EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
Kai Reindl, Leiter Trading & 24/7 Desk, Syneco Trading GmbH, München
Dr. Markus Seiser
Matthias Wendel

12.45– 14.15
Gemeinsames Mittagessen

Lastmanagement als neues Geschäftsfeld: Rahmenbedingungen und Chancen

14.15 – 14.35
Der Leitfaden zum Lastmanagement und welche Chancen er für Aggregatoren eröffnet

  • Die neue Rolle des Aggregators als unabhängiger Flexibilitätsvermarkter
  • Standardprozesse zur Interaktion zwischen Stromlieferant, Aggregator und Kunde
  • Wie wird das Risiko künftig verteilt?
  • Das „Corrected Model“ als Lösung zur Energiemengenkompensation
  • Bilanzkreiskorrektur und Informationsaustausch zwischen den Marktteilnehmern

Andreas Flamm, Director of Regulatory Affairs, entelios AG, München

14.35 – 14.55
Moderne Flexibilitätsvermarktung Strom – Volatilität als Chance für Erzeugungsanlagen und flexible Lasten

  • Markt- und Preisentwicklung intra-day versus day-ahead
  • Ausblick Preisentwicklung intra-day vor dem Hintergrund Strommarkt 2.0
  • Entwicklungen auf dem Regelenergiemarkt
  • Alternative: Flexvermarktung: Konzept & Ablauf
  • Bericht aus UseCase mit kommerzieller Bewertung & Potenzial

Christian Hövelhaus, Vorstand, ESFORIN SE, Essen

Zukunftsthemen: Welche Trends werden den Handel mit Flexibilitäten beeinflussen?

14.55 –15.15
Blockchain, Smart Meter, Elektromobilität als aktuelle Schlagwörter: Wie verändern sie den künftigen Strommarkt und den Kurzfristhandel?

  • Stromhandel ohne Zwischenhändler
  • Smart Meter für Datenstrategen
  • Autos als Stromspeicher
  • Stromhandel heute und morgen

Dr. Claudia Eßer-Scherbeck

15.15 – 15.45
Fragen und Diskussion

15.45 – 16.15
Zusammenfassung durch die Vorsitzende

16.15
Ende der Konferenz