9. Euroforum-Konferenz

Schienengüterverkehr 2012

EUROFORUM KonferenzDiese Veranstaltung hat bereits am 10. und 11. November 2011 in stattgefunden!

Programm

8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.00 – 9.15
Eröffnung der Konferenz durch Euroforum und den Vorsitzenden
Prof. Dr. Dr. h. c. (em.) Gerd Aberle, Justus-Liebig-Universität Gießen

Die zukünftige Entwicklung des Schienengüterverkehrs

9.15 – 10.00
Entwicklung des Schienengüterverkehrs in Deutschland und Europa bis 2030

  • Sozioökonomische Perspektiven
  • Güterverkehrsleistungen in Deutschland nach Hauptrelationen und Modi
  • Güterverkehrsleistungen in West- und Osteuropa nach Hauptrelationen und Modi
  • Vergleich der Schienengüterverkehrsmärkte und Schlussfolgerungen/Herausforderungen für die Verkehrspolitik

Dr. Stefan Rommerskirchen, Geschäftsführer, ProgTrans AG, Basel/Schweiz

Gelegenheit zur Diskussion

10.00 – 10.45
Herausforderungen im Schienengüterverkehr
Enak Ferlemann (MdB), Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin

Gelegenheit zur Diskussion

Pause mit Kaffee, Tee und Gebäck [10.45 – 11.15]

11.15 – 12.00
DB Schenker Rail auf dem Weg zum führenden Anbieter von europäischen Netzwerklösungen auf der Schiene

  • Wachstumspotenzial für den Verkehrsträger Schiene liegt in der europäischen Perspektive
  • Umweltfreundliche und schienenbasierte door-to-door Transportlösungen für Kunden aller Branchen
  • Partnerschaft: Allianz Xrail
  • Railports und multimodale Logistikcenter für intelligente und kundenindividuelle Logistiklösungen

Rainer Gödde, Senior Vice President Steering and Processes, DB Schenker Rail GmbH, Mainz

Gelegenheit zur Diskussion

12.00 – 12.45
Chancen und Risiken für private Bahnunternehmen

  • Oligopol fördernde EU-Normen
  • Warum die Trennung von Netz und Betrieb notwendig ist
  • Zustand Verkehrsinfrastruktur: Mangelhaft – was tun?
  • Probleme des internationalen Güterverkehrs
  • Erfolgsbeispiele: Verkehrsverlagerung auf die Schiene

Alexander Kirfel, Geschäftsführer, Netzwerk Privatbahnen – Vereinigung Europäischer Eisenbahngüterverkehrsunternehmen e. V., Berlin

Gelegenheit zur Diskussion

Gemeinsames Mittagessen [12.45 – 14.15]

14.15 – 15.00
Faire Wettbewerbsbedingungen im Schienengüterverkehr – die Perspektive des Regulierers

  • Faire und diskriminierungsfreie Trassenpreise
  • Güterverkehrskorridore: Auswirkungen auf die Trassenvergabe und die regulatorische Kontrolle
  • Zugang zu Rangierbahnhöfen: Mehr Effizienz durch Steuerung
  • Planung von Baumaßnahmen: Ausgewogene Interessenabwägung?

Dr. Iris Henseler-Unger, Vizepräsidentin, Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Bonn

Gelegenheit zur Diskussion

Macht und Ohnmacht der Verlader: Ist der Kunde wirklich König?

15.00 – 15.45
Anforderung an Preis, Zeit, Service und Qualität in Abhängigkeit zur globalen Vernetzung
Veränderungen der…

  • Anforderungen
  • Verkehrsströme
  • Entscheidungsfindungen und Partnerschaften
  • Fallbeispiel: Schlesienzug

Ellen Finke, Head of Transport/Logistics, ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH, Eisenhüttenstadt

Gelegenheit zur Diskussion

Pause mit Kaffee, Tee und Gebäck [15.45 – 16.15]

16.15 –17.00
Kosmetik auf der Schiene: Der Shuttlezug von Wassertrüdingen nach Langenfeld

  • Geschichte des Bahnverkehrs in Wassertrüdingen
  • Reaktivierung des Gleisanschlusses
  • Planung und Inbetriebnahme der Gleisinfrastruktur
  • Betrieb der Bahnverladung der Produktionsstandorts

Christian Bauer, Geschäftsführer, Schwarzkopf & Henkel Production Europe GmbH & Co. KG, Wassertrüdingen

Gelegenheit zur Diskussion

17.00 – 17.30
Abschlussdiskussion und Zusammenfassung des ersten Konferenztages durch den Vorsitzenden

Ende des ersten Konferenztages [17.30]

Das Hotel Berlin, Berlin lädt Sie herzlich zu einem Umtrunk im Anschluss an den ersten Konferenztag ein.

Und am Abend des ersten Konferenztages …..

„Berlin am Abend“ – Im Anschluss an den ersten Konferenztag sind Sie herzlich zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Genießen Sie entspannte Gespräche mit neuen und bekannten Kontakten in einem angenehmen Ambiente.

9.00 – 9.15
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Prof. Dr. Dr. h. c. Gerd Aberle

Liberalisierung und Europäisierung: Wachstum mit Hindernissen?!

9.15 – 10.00
Im Spannungsfeld der Liberalisierung: Europäisierung des Transportmarkts
Karl Michael Mohnsen, Vorstandsvorsitzender, TX Logistik AG, Bad Honnef

Gelegenheit zur Diskussion

10.00 – 10.45
Marktwachstum im Schienengüterverkehr – Herausforderungen an Netzbetreiber

  • Marktwachstum auf der Schiene
  • Qualitative Anforderungen an das Schienennetz
  • Europäische Güterkorridore
  • Trassennutzungs-Konflikte zwischen Personen- und Güterverkehr
  • Ausbauplanung in Deutschland

Dr. Jörg Sandvoß, Vorstand Vertrieb und Fahrplan, DB Netz AG, Frankfurt am Main

Gelegenheit zur Diskussion

Pause mit Kaffee, Tee und Gebäck [10.45 – 11.15]

Chancen im kombinierten Verkehr

11.15 – 12.00
Intermodalstrategie zur Industrialisierung des Seehafenhinterlandverkehrs

  • Industrie, Handel und Logistik: Logistiksysteme mit nachhaltigen Transportlösungen
  • Steigende Verkehrsnachfrage flexibel und wettbewerbsfähig bewältigen
  • Intermodale Transportlösungen, insbesondere auf mittleren und langen Entfernungen
  • Wettbewerb auf der Schiene und Produktivitätssteigerungen auf der Straße („Gigaliner“): Produktionskonzepte im kombinierten Verkehr optimieren
  • Standardisierung von Prozessen und Optimierung der Ressourcen Terminal, Waggons, Traktion und Trucking entsprechend der Bedürfnisse von Reedern und Spediteuren
  • Ziel: Industrialisierung der Transportkette

Harald Rotter, Geschäftsführer, HHLA Intermodal GmbH, Hamburg

Gelegenheit zur Diskussion

Ein Blick über die Grenzen – Bedingungen in den Nachbarländern

12.00 – 12.45
Optimierung zwischen Vertrieb und Produktion
Erik Regter, Vorstandsdirektor Vertrieb & Marketing, Rail Cargo Austria AG, Wien/Österreich

Gelegenheit zur Diskussion

Gemeinsames Mittagessen [12.45 – 13.45]

13.45 – 14.30
Herausforderungen der europäischen Transportmärkte – Beispiel: Korridor A Rotterdam Genua

  • Einbettung Kor A in TEN
  • Verkehrsprognose Schiene
  • Das grenzüberschreiten des Infrastrukturangebots
  • Leistungsbeurteilung des Angebots auf Basis der Verkehrsprognose
  • Schlussfolgerungen aus der Sicht eines EVU

Michail Stahlhut, CEO, SBB Cargo International AG, Olten/Schweiz

Gelegenheit zur Diskussion

14.30 – 15.00
Intermodaler Verkehr aus den europäischen Haupthäfen nach Polen – ein innovatives Transportangebot

  • Neue Terminalinfrasturktur für den intermodalen Verkehr
  • Neue Produktionskonzepte
  • Industrielle Produktionskonzepte für den polnischen Markt

Walter Schulze-Freyberg, Geschäftsführer, Polzug Intermodal GmbH, Hamburg

15.00 – 15.15
Zusammenfassung der Konferenz durch den Vorsitzenden und Abschlussdiskussion

Ende der 9. Euroforum-Konferenz
Schienengüterverkehr 2012 [15.15]