Solvency II-Reporting

Die vergessene Säule 3 EUROFORUM SeminarStets individuell buchbar.

Stets individuell buchbar.

Bestimmen Sie, wo und wann Ihre Weiterbildung stattfindet!

Bei unseren individuellen Seminaren haben wir uns noch auf keinen Ort oder auf ein Datum festgelegt. Lassen Sie sich unverbindlich als Interessent/in für ein Thema aufnehmen und äußern Sie Wünsche, was Termin und Ort anbelangt. Gemeinsam mit Ihnen und unserem Trainernetzwerk finden wir dann den Termin, der Ihnen am besten passt.

Programm

9.00 – 9.30
Empfang mit Kaffee und Tee,
Ausgabe der Seminarunterlagen

9.30 – 9.45
Begrüßung und Eröffnung des ersten Seminartages durch EUROFORUM,
Formulierung der Teilnehmererwartungen

9.45 – 10.15
Solvency II: Status Quo und aktuelle Entwicklungen

  • Zeitplanung Solvency II-Implementierung
  • Säule 2 Solvency II vs. MaRisk (VA)
  • Welchen Nutzen haben die Unternehmen?
  • Zusammenspiel der Säulen 1 und 3
  • Herausforderung Proportionalitätsprinzip
  • Doppelarbeit vermeiden

Dr. Dieter Köhnlein, Aktuar DAV, Geschäftsführer, Solvency-Fabrik Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH

10.15 – 11.30
Grundlagen Risikoberichterstattung für Versicherungsunternehmen

  • Bisherige Berichtspflichten HGB, IDW, DSR, Aktuarbericht
  • Neue Berichterstattung nach Solvency II:
  • Bericht über die Solvenz-und Finanzlage (SFCR)
  • Regelmäßiger Bericht an die Aufsichtsbehörde (RSR)
  • Die QRT's: Quantitative Reporting Templates
  • PDE: Pre defined Events-Reporting
  • Berichterstattung zu ORSA
  • Stellungnahmen der versicherungsmathematischen Funktion
  • Ergänzungen/Überschneidungen/Konsistenz der Anforderungen

Ralf Engelshove, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Partner, axis GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

11.30 – 12.00
Pause mit Kaffee und Tee

12.00 – 13.00
Vom konzeptionellen Rahmen zur projektmäßigen Umsetzung

  • Wie kommt man zu einer passenden Konzeption?
  • Zielbild der Umsetzung und Priorisierung der Anforderungen
  • Projektvorgehen und Projekttechniken
  • Evaluierung der Datenlage als zentrale Fragestellung
  • Veränderungsprozesse

Mathias Ott, Aktuar DAV, Mitglied des Vorstandes, HBA-Consulting AG

13.00 – 14.15
Gemeinsames Mittagessen

14.15 – 15.00
Praxisbericht
Umsetzungsstrategien für das Reporting nach Solvency II

  • Die Verknüpfung mit Säule 2
  • Integration der neuen Anforderungen in die bestehende Reporting-Landschaft
  • Klärung und Festlegung von Zuständigkeiten
  • Einzelunternehmen vs. Konzern
  • Eingrenzung des Implementierungsaufwands
  • Was bringt das Proportionalitätsprinzip?
  • Grundentscheidung: Compliance-Level oder Zusatznutzen? Welche Entscheidungskriterien liegen zugrunde?

Burkhard Gierse, Mitglied der Geschäftsleitung, Chief Financial Officer, Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, Direktion für Deutschland

15.00 – 15.45
Erfahrungsbericht
Konsolidierung der Berichterstattung

  • Berichtsstrukturen vor Solvency II
  • Zuordnung Governance Funktionen nach Solvency II
  • Anforderungen der Aufsicht vs. eigene Unternehmensanforderungen vs. IRFS 4
  • Umsetzung und Integration in bestehende Berichts- und Controllingprozesse
  • Bisherige Erfahrungen

Burkhard Gierse

15.45 – 16.15
Pause mit Kaffee und Tee

16.15 – 17.45
Workshop 1 "Konzeption"
In diesem Workshop werden typische Problemstellungen und Fragestellungen aufgeworfen und erste Überlegungen zu möglichen Lösungsansätzen erarbeitet.

  • Sammlung individueller Probleme und Fragestellungen
  • Strukturierung der Fragestellungen
  • Identifikation von Entscheidungskriterien
  • Diskussion möglicher Lösungsansätze
  • Relevante Erfahrungen aus der Praxis

Moderation: Dr. Dieter Köhnlein

Um den Ablauf des Workshops zu optimieren, können Sie Ihre individuellen Fragestellungen bis zum 28.01.2013 bereits per E-Mail einschicken: Stefanie Speyrer

17.45
Ende des ersten Seminartages

Im Anschluss an den ersten Seminartag laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern und lassen Sie den Tag Revue passieren.

8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 9.30
Zusammenfassung des ersten Seminartages
Dr. Dieter Köhnlein

9.30 – 10.15
Erfahrungsbericht
Projekterfahrungen zur Umsetzung der Solvency II-Reporting-Anforderungen

  • Überblick Umsetzungsstand Säule 1
  • Schwerpunkt QRTs: Quantitative Reporting Templates
  • GAP-Analyse und Vorstudie
  • Klärung und Festlegung von Zuständigkeiten und Prozessen
  • Klärung der Datenbereitstellung und -versorgung
  • Die wichtigsten Herausforderungen und Stolpersteine

Doris Helbig, Bereichsleiterin, Provinzial Rheinland Versicherungen

10.15 – 12.00
Workshop 2 "Lösungsansätze und praktische Umsetzung"

  • Entscheidungskriterien
  • Erarbeitung von Lösungsansätzen
  • Erfahrungsaustausch
  • Bewertung von Lösungsansätzen

Moderation: Dr. Dieter Köhnlein

Flexible Kaffeepause während des Workshops

12.00 – 12.30
Implementierung des neuen Reportings in die existierende IT-Infrastruktur und die internen Prozesse – Einführung in die Thematik
Mathias Ott

12.30 – 13.30
Gemeinsames Mittagessen

13.30 – 15.30
Workshop 3 "Implementierung in die existierende IT-Infrastruktur"
In diesem Workshop werden typische Problemstellungen bei der technischen Implementierung aufgeworfen und Überlegungen zu möglichen Lösungsansätzen erarbeitet.
Moderation: Mathias Ott

Eine flexible und adaptive Umsetzung von Solvency II-Anforderungen der Säulen 1–3

  • Darstellung eines umfassenden end-to-end Ansatzes für die Adressierung der Säulen 1 bis 3 von Solvency II
  • Berechnung Kapitalanforderungen nach Standard Ansatz oder internen Modellen
  • Berechnungs- und Reportingprozess
  • Solvency II Compliance durch Einsatz einer technischen Plattform für Prozesse, Daten, Analysen und Berichte

Frank Heinicke, Manager CoE Risk Intelligence for Insurance D-A-CH, SAS-Institute GmbH
André W. Bach, Executive Business Advisor, SAS-Institute GmbH

Umsetzung mit Solvency II-spezifischem Ansatz mit Fokus Standardmodell
Referent ist in Absprache

15.30
Diskussion und Ausblick

16.00
Ende des Seminars