Die Solvenzbilanz

Zusammensetzung – Anforderungsprofil – Bewertung EUROFORUM SeminarBald wieder im Programm.

Bald wieder im Programm.

Programm

9.00 – 9.30
Empfang mit Kaffee und Tee
Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.30 – 11.00
Rechtliche Rahmenbedingungen für die Erstellung der Solvenzbilanz

  • Von Solvency I zu Solvency II
  • Aufbau von Solvency II
  • Rolle der Solvenzbilanz im Gesamtkontext von Solvency II
  • Unterschiede zu bestehenden Rechnungslegungsstandards
  • Regulatorische Zeitachse und aktuelle Vorbereitungsphase

Dr. Robert Bahnsen, Senior Manager (Juni 2014) und
Christian Kopitzki, Manager (Mai 2014), Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

11.00 – 11.30 Pause mit Kaffee und Tee

Bilanzierung und Bewertung der Aktivseite in der Solvenzbilanz

11.30 – 13.00
Bilanzierung der Kapitalanlagen und der Anlageergebnisse

  • Umfang und Struktur der Kapitalanlage
  • Grundsatzfragen des Ausweises und der Bewertung
  • Unterschiede zur IFRS- und HGB-Bilanzierung
  • Einzelfragen der Bilanzierung von Kapitalanlagen
    • Verfahren zur Ermittlung von Zeitenwerten bei illiquiden Kapitalanlagen
    • Bilanzierung von Grundvermögen
    • Bilanzierung von Spezialfondsanteilen
    • Bilanzierung von Beteiligungen

Alexander Vogt (Mai 2014) und
Marc Böhlhoff (Juni 2014), beide Partner, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

13.00 – 14.00 Gemeinsames Mittagessen

14.00 – 15.30
Kapitalanlagespezifische Berichterstattung unter Solvency II

  • Struktur und Umfang der Berichterstattung
    • QRTs, RSR, SFCR, FLAOR
    • Interim vs. Final
  • Auswirkungen auf Zeitplanung und Prozesse
    • Was ändert sich für den HGB-Bilanzierer?
    • Fast Close
    • Jahresende vs. Quartal

Alexander Vogt und Marc Böhlhoff

Bilanzierung übriger Aktiva

  • Immaterielle Vermögensgegenstände
  • Bilanzierung von latenten Steuern unter Solvency II

Alexander Vogt und Marc Böhlhoff

15.30 – 16.00 Pause mit Kaffee und Tee

Bilanzierung und Bewertung der Passivseite in der Solvenzbilanz

16.00 – 17.30
Bewertung und Ausweis der versicherungstechnischen Rückstellungen in der Solvenzbilanz

  • Grundsatzfragen der Bewertung und des Ausweises
  • Vertragsgrenzen und relevante Cashflows
  • Segmentierung in homogene Risikogruppen
  • Ermittlung der Risikomarge

Dr. Andreas Reuß, Partner, ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften

Bilanzierung übriger Passiva

  • Pensionsrückstellungen
  • Latente Steuern

Dr. Andreas Reuß

 

Unser Tipp für den Abend:
Im Anschluss an den ersten Seminartag lädt EUROFORUM herzlich zu einer Stadtführung mit anschließendem Abendessen ein.

 

Das arcona MO.HOTEL lädt herzlich zu einem Umtrunk ein.

8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee
Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.00 – 10.30
Bewertungsmethoden zur Ermittlung der versicherungstechnischen Rückstellungen in der Personenversicherung

  • Cashflow-Projektionsmodelle
  • Bewertung von Optionen & Garantien
  • Fallstricke bei der Verwendung von Standardmodellen
  • Einfluss der Zinskurve und Übergangsregelungen

Dr. Andreas Reuß

10.30 – 11.00 Pause mit Kaffee und Tee

11.00 – 12.00
Bewertungsmethoden zur Ermittlung der versicherungstechnischen Rückstellungen in der Kompositversicherung

  • Teilkomponenten
  • Datengrundlage
  • Reservierungsverfahren
  • Berücksichtigung der Rückversicherung

Dr. Andreas Reuß

12.00 – 13.00
Bestimmung, Klassifizierung und Anrechenbarkeit der Eigenmittel

  • Basis-Eigenmittel und ergänzende Eigenmittel
  • Besonderheit Überschussfonds
  • Klassifizierungskriterien zur Einteilung in Tiers
  • Anrechenbarkeitsrestriktionen

Dr. Andreas Reuß

13.00 – 14.00 Gemeinsames Mittagessen

14.00 – 15.00
Grundlagen zur Solvenzbilanz auf Gruppenebene

  • Konsolidierungskreis und Berechnungsmethoden
  • Umgang mit gruppeninternen Transaktionen
  • Transferierbarkeit und Anrechenbarkeit von Eigenmitteln

Dr. Andreas Reuß

15.00 – 15.30 Pause mit Kaffee und Tee

15.30 – 16.30 PRAXISBERICHT
Empfehlungen und Erfahrungen bei der Erstellung der Solvenzbilanz aus der Versicherungspraxis

  • Besondere Empfehlungen zu den Knackpunkten der Solvenzbilanz
  • Prozesse und Prozessabstimmung
  • Überprüfung der Datenbestände

Thomas Heidbüchel, Grundsatzfragen Rechnungswesen, Generali Holding Deutschland


Berichterstattung und Offenlegung gegenüber der Aufsicht

16.30 – 17.30
Herausforderung Säule 3 – Wesentliche Aspekte der Berichterstattung und Offenlegung

  • Säule 3 – Die am längsten unterschätzte Herausforderung von Solvency II
  • Die aufsichtsrechtlichen Berichtspflichten nach Solvency II
  • Die Solvenzbilanz als Element von Säule 1 und Säule 3
  • Wichtige Sonderthemen in der Solvenzbilanz

Andreas Penzel, Leiter Themenentwicklung, Steria Mummert ISS GmbH

17.30 Ende des Seminars