Flexible Übergänge in die Rente

EUROFORUM Konferenz11. November 2011

Die Kernthemen

  • Demografischer Wandel versus Frühverrentung
  • Steuerung der Lebensarbeitszeit
  • Konzepte für die Generation 50+ und belastete Berufsgruppen
  • Betriebliche Altersversorgung als flexibles Instrument
  • Erfolgspotenzial älterer Mitarbeiter

Die demografische Entwicklung wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten dazu führen, dass ältere Fachkräfte zukünftig länger als bisher im Unternehmen gehalten werden. Dies steht im Einklang mit der von der Bundesregierung eingeführten "Rente mit 67". Jedoch wird es nicht allen Mitarbeitern möglich sein, entsprechend länger im Unternehmen tätig zu sein. Im persönlichen Einzelfall und für bestimmte Arbeitnehmergruppen werden individuelle Auffanglösungen für einen Vorruhestand erforderlich sein. Unter anderem gewinnt die betriebliche Altersversorgung aufgrund ihrer Flexibilität große Bedeutung als Instrument zur Steuerung der Lebensarbeitszeit.