Unternehmensstrategien

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Bei unseren individuellen Seminaren haben wir uns noch auf keinen Ort oder auf ein Datum festgelegt. Lassen Sie sich unverbindlich als Interessent/in für ein Thema aufnehmen und äußern Sie Wünsche, was Termin und Ort anbelangt. Gemeinsam mit Ihnen und unserem Trainernetzwerk finden wir dann den Termin, der Ihnen am besten passt.

Programm

Dienstag, 11. September 2012
Hilton Hotel Düsseldorf

Unternehmensstrategien entwickeln und formulieren

Referent
Tobias Augsten,
Gesellschafter, Weissman & Cie. GmbH & Co. KG, Nürnberg

"Strategie: raus aus dem Lehrbuch, rein in die Unternehmenspraxis."

Was ist Strategie?

  • Woher stammt eigentlich der Begriff?
  • Die Bestandteile einer Strategie
  • Der Prozess des strategischen Managements
  • Visionen und Langfristziele

Die strategische Analyse

  • Wesentliche Instrumente der strategischen Analyse
  • Wettbewerberanalyse Differenz-Eignungsprofil
  • Marktanalyse
  • SWOT Analyse
  • Finanzanalyse

Geschäftsmodell und Kernkompetenzen

  • Der Begriff der "Kernkompetenzen"
  • Ableitung heutiger und morgiger Kernkompetenzen
  • Gestaltung der Wertschöpfungskette
  • Mögliche Konfigurationsmanöver
  • Kapitalisierung und Wertschöpfung
  • Das Brechen von Branchenregeln

Bewertung strategischer Optionen

  • Der Unternehmenswertansatz
  • Werttreiberanalyse
  • BCG de Bono
  • Marakon Matrix
  • Strategisches Denken = Denken in Alternativen

Die Strategieformulierung

  • Einigung über Vision und Langfristziele
  • Bewertung strategischer Optionen
    • Rendite
    • Wachstum
    • Risiko
  • Formulierung der strategischen Ziele

Lernziele : Nach dem Seminar wissen Sie, wie Sie …

  • die besten Managementkonzepte in der Praxis anwenden können,
  • Entscheidungen von großem Umfang sicherer treffen,
  • Ihr Geschäftsmodell wirksam weiterentwickeln und
  • Vision und strategische Unternehmensziele formulieren können.

Arbeitsweise

  • Inputphasen zu den einzelnen Blöcken
  • Vertiefung und Diskussion des Gelernten

Wir lassen den Tag gemeinsam ausklingen
Am Ende dieses ersten Lehrgangstages lädt Sie das Hilton Hotel Düsseldorf herzlich zu einem Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, in zwangloser Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen.

Zeitplan Tag 1
09.00 – 09.30 Uhr Empfang mit Kaffee und Tee und Ausgabe der Tagungsunterlagen
09.30 – 11.00 Uhr Beginn des Lehrgangs
11.00 – 11.30 Uhr Pause mit Kaffee und Tee
11.30 – 13.00 Uhr Lehrgang Teil 2
13.00 – 14.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen
14.00 – 15.30 Uhr Lehrgang Teil 3
15.30 – 16.00 Uhr Pause mit Kaffee und Tee
16.00 – 17.30 Uhr Lehrgang Teil 4
17.30 Uhr Ende des Lehrgangstages anschließend Umtrunk

Mittwoch, 12. September 2012
Hilton Hotel Düsseldorf

Die Umsetzung mit dem Unternehmenscockpit

Referenten
Tobias Augsten
Haymo Spiegel,
Partner, Rödl Consulting AG, Stuttgart

"Vorbei mit dem Elfenbeinturm: keine Strategie ohne die passsenden Kennzahlen!"

Der Strategieprozess im Unternehmen

  • Die Firmenstrategie als Ergebnis des strategischen Planungsprozesses
  • Logistische Vorbereitung des Strategieprozesses
  • Auswahl der Teilnehmer
  • Herausforderungen im Rahmen der Strategieumsetzung
  • Worauf kommt es bei der strategischen Planung an?

BSC und Strategieumsetzung

  • Die Rolle der Balanced Scorecard im Rahmen der Strategieumsetzung
  • Die Bedeutung der Strategiekommunikation
  • Strategieverankerung in den Bereichen und Zielabstimmung

Die BSC Entwicklung

  • Strategiegerechte Planung
  • Wie überführt man Strategien in konkrete Projekte?
  • Die Bedeutung der Strategiekommunikation
  • Strategieverankerung in den Bereichen und Zielabstimmung

Das Strategiereporting

  • Strategie und Reporting
  • Strategien verbindlich machen mit Zielvereinbarungen
  • Die häufigsten Fehler bei der Strategieumsetzung

Lernziele : Nach dem Seminar wissen Sie, wie Sie …

  • den Strategieprozess im Unternehmen organisieren können,
  • aus einem Kennzahlensystem ein Unternehmenscockpit formulieren,
  • die Akzeptanz für ein Kennzahlensystem in der Praxis steigern können.

Arbeitsweise

  • Inputphasen zu den einzelnen Blöcken
  • Vertiefung und Diskussion des Gelernten
  • Eine Case Study in Gruppenarbeit

Nachlesen gefällig?
Zu jedem Lehrgangsbestandteil erhalten Sie umfangreiche und didaktisch wertvolle Unterlagen in Print- und Digitalversion. Mit Hilfe von zahlreichen Beispielsfällen, Checklisten, etc. können Sie das Gelernte vertiefen.

Zeitplan Tag 2
08.30 – 10.00 Uhr Beginn des Lehrgangs
10.00 – 10.30 Uhr Pause mit Kaffee und Tee
10.30 – 12.00 Uhr Lehrgang Teil 2
12.00 – 13.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen
13.00 – 14.30 Uhr Lehrgang Teil 3
14.30 – 15.00 Uhr Pause mit Kaffee und Tee
15.00 – 16.30 Uhr Lehrgang Teil 4
16.30 Uhr Ende des Lehrgangstages

Montag, 1. Oktober 2012
Hyatt Regency Düsseldorf

Neu denken: das Innovationsmanagement

Referenten
Tobias Augsten
Dr. Harald Brodbeck, Direktor, Helbling Management Consulting AG, Zürich

"Innovationsmanagement – From good to great!"

Die Stellschrauben eines wirksamen Innovationsmanagements

  • Innovationsstrategie – strategische Orientierung für Innovationsaktivitäten
  • Innovationsprozess – mehr Kundennutzen schneller in den Markt bringen
  • Innovationsinstrumente – systematischer Einsatz von beherrschten Methoden und Werkzeugen
  • Innovationsstrukturen – optimales Zusammenspiel dauerhafter und temporärer Strukturelemente
  • Innovationskultur – Verbreiterung der Beteiligung am Innovationsgeschehen

Innovationsmanagement strategisch betreiben –"From good to great"

  • Innovationsbegriff – vom individuell interpretierten Schlagwort zum gemeinsamen Verständnis von "Innovation"
  • Innovationsbedarf – von der latent verspürten Notwendigkeit zur quantifizierten und qualifizierten Innovationslücke!
  • Strategische Suchfelder – Von der ungerichteten Suche nach Innovationen zur Fokussierung auf strategisch relevante Fragestellungen!
  • Kundenbedürfnisse – von den artikulierten Bedürfnissen der besten Kunden zu einem visionären Kundenverständnis!
  • Marktleistungen – von der steten Produktverbesserung zur Vermittlung herausragender Kauf- und Nutzungserlebnisse!
  • Technologien – vom reinen "Mittel zum Zweck" zum eigenständigen Potenzial für disruptive Innovationen!

Lernziele : Nach dem Seminar kennen Sie …

  • Stellenwert, Anspruch und Realität von Innovationen in der unternehmerischen Praxis,
  • das Konzept "wirksames Innovationsmanagement" und die Stellschrauben zur Erhöhung der Innovationsfähigkeit des Unternehmens (inkl. ausgewählter "Best-Practice"-Erfolgserkenntnisse),
  • den großen(!) Innovationsspielraum zur Befriedigung der Bedürfnisse Ihrer Kunden,
  • schlagkräftige Methoden und Instrumente zum Aufspüren von Innovationspotenzial,
  • zahlreiche Beispiele für Innovationen entlang des Innovationsspielraums.

Arbeitsweise

  • Inputphasen zu den einzelnen Blöcken
  • Arbeitsgruppen zur Vertiefung und Diskussion des Gelernten
  • Eine Gruppenarbeit inkl. anschließender Präsentation

Wir lassen den Tag gemeinsam ausklingen
Am Ende dieses dritten Lehrgangstages lädt Sie das Hyatt Regency Düsseldorf herzlich zu einem Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, in zwangloser Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen.

Zeitplan Tag 3
09.00 – 09.30 Uhr Empfang mit Kaffee und Tee und Ausgabe der Tagungsunterlagen
09.30 – 11.00 Uhr Beginn des Lehrgangs
11.00 – 11.30 Uhr Pause mit Kaffee und Tee
11.30 – 13.00 Uhr Lehrgang Teil 2
13.00 – 14.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen
14.00 – 15.30 Uhr Lehrgang Teil 3
15.30 – 16.00 Uhr Pause mit Kaffee und Tee
16.00 – 17.30 Uhr Lehrgang Teil 4
17.30 Uhr Ende des Lehrgangstages anschließend Umtrunk

Dienstag, 2. Oktober 2012
Hyatt Regency Düsseldorf

Die Umsetzung: Change Management

Referenten
Tobias Augsten

Anna Beinlich, Beraterin, Hamburg

"Alle möchten Fortschritt, keiner will Veränderung. Veränderungsprozesse leiten – und erleiden"

Strategieumsetzung und Change Management

  • Wechselwirkung und Abhängigkeiten zwischen Strategie und Change Management
  • Wege zur effektiven Umsetzung der Maßnahmen aus der Strategieentwicklung
    • Umgang mit den Maßnahmen aus der Strategieentwicklung
    • Structure follows strategy: Strategische Organisationsentwicklung
    • Unternehmenskultur als Stütze oder Stolperstein

Psychologie der Veränderung

  • Widerstände erkennen und der Umgang damit
  • Strategiekonforme Kompetenzentwicklung der Mitarbeiter
  • Umfang mit Veränderungen im Spiegel der Persönlichkeit
  • Steuerung von Veränderungsprozessen

Managen von Veränderungsprozessen

  • Führung im Umsetzungsprozess: Die Führungskraft als Change Manager
  • Unterschied zwischen Veränderung machen und Veränderungen managen
  • Planungsschritte für interne Change Manager und Führungskräfte
  • Change Kommunikation

Lernziele : Nach dem Seminar kennen Sie …

  • wie Sie mögliche Widerstände erkennen und damit umgehen
  • die Steuerung von Veränderungsprozessen
  • den Unterschied zwischen Veränderung machen und Veränderungen managen
  • die Planungsschritte für interne Change Manager und Führungskräfte

Arbeitsweise

  • Inputphasen zu den einzelnen Blöcken und Modellen
  • Erarbeitung von Anwendungsmöglichkeiten in Kleingruppen
  • Diskussion und kollegiale Beratung von aktuellen Praxisanliegen

Individuell und flexibel wie Ihr Berufsalltag: Unser Zusatzmodul
Bei persönlichem Interesse haben Sie die Möglichkeit ein weiteres schriftliches Zusatzmodul zu Rate zu ziehen.

  • Synchronisation zwischen Eigentümer und angestelltem Geschäftsführer

Zeitplan Tag 4
08.30 – 10.00 Uhr Beginn des Lehrgangs
10.00 – 10.30 Uhr Pause mit Kaffee und Tee
10.30 – 12.00 Uhr Lehrgang Teil 2
12.00 – 13.00 Uhr Gemeinsames Mittagessen
13.00 – 14.30 Uhr Lehrgang Teil 3
14.30 – 15.00 Uhr Pause mit Kaffee und Tee
15.00 – 16.30 Uhr Lehrgang Teil 4
16.30 Uhr Ende des Lehrgangs