Wachstumsmarkt Pflegeversicherung

EUROFORUM KonferenzDiese Veranstaltung hat bereits am 24. und 25. Februar 2014 in Köln stattgefunden!

Programm

Montag, 24. Februar 2014

8.45 – 9.30
Empfang mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.30 – 9.40
Begrüßung durch den Moderator

Prof. Dr. Jürgen Wasem, Alfried-Krupp-von-Bohlen-und-Halbach-Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement, Universität Duisburg-Essen Zahlen, Daten und Fakten aus gesetzlicher und privater Pflegeversicherung

9.40 – 10.00
Schnittstellen zwischen Pflege- und Krankenversicherung

  • Rechtliche und faktische Ausgangssituation der gesetzlichen Pflegeversicherung
  • Mögliche Lösungsansätze
  • …und die private Pflegeversicherung?

Prof. Dr. Jürgen Wasem

10.00 – 10.25
Welche Änderungen kommen durch den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff auf den Pflegemarkt zu?

  • Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff und damit verbundene Beiratsempfehlungen
  • Leistungsrechtliche Konsequenzen und Marktwirkungen
  • Umsetzungschancen und weitere Reformbedarfe

K.-Dieter Voß, Vorsitzender des Beirates der Bundesregierung zur Neuordnung des Pflegebegriffs

10.25 – 10.50
Weiterentwicklung der Pflegeversicherung – Was steht an?

  • Welche Veränderungen hat das Pflege-Neuausrichtungsgesetz gebracht? – Eine Bestandsaufnahme
  • Verbreitung staatlicher Förderung der Pflegevorsorge ("Pflege-Bahr")
  • Verbesserte Vorsorge und Versorgung für Demenzkranke
  • Leistungen für Angehörige
  • Wege zur Verhinderung des Pflegenotstands

Dr. Martin Schölkopf, Unterabteilungsleiter, Bundesministerium für Gesundheit

10.50 – 11.00
Diskussion

11.00 – 11.30
Pause mit Kaffee und Tee

11.30 – 11.55
Umsetzung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs – Was ist zu tun?

  • Systemübergang gestalten
  • Offene leistungsrechtliche Fragen und Schnittstellen klären
  • Überleitungsregelungen entwerfen

Dr. Monika Kücking, Leiterin der Abteilung Gesundheit, GKV-Spitzenverband

11.55 – 12.40
PODIUMSDISKUSSION
Auswirkungen des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs auf die private und gesetzliche Pflegeversicherung

  • Welche Anpassungen sind vorzunehmen?
  • Welche zusätzlichen Kosten kommen auf die Versicherer zu?

Moderation: Prof. Dr. Jürgen Wasem
Diskussionsteilnehmer:

  • Dr. Guido Bader, Mitglied des Vorstandes, Stuttgarter Lebensversicherung a.G.
  • Rolf Buchwitz, Stellv. Vorstandsvorsitzender, AOK Rheinland/Hamburg
  • Dr. Stefan Knoll, Vorstand, DFV Deutsche Familienversicherung
  • Dr. Monika Kücking
  • Dr. Martin Schölkopf
  • K.-Dieter Voß

12.40 – 13.10
Aktuelle Pflegetarife aus Analysesicht im Vergleich

  • Produktspektrum Pflege
  • Verbreitungsgrad
  • Bewertung und Vergleich der Produkte

Joachim Geiberger, Vorsitzender der Geschäftsführung, Morgen & Morgen

13.10 – 14.30
Gemeinsames Mittagessen, Speakers Corner

Pflegetarife erfolgreich verkaufen

14.30 – 15.00
Zukunftsmarkt Pflegeversicherung

  • Gesellschaftliche Bedeutung der privaten Pflegevorsorge
  • Kundenanforderungen an einen bedarfsgerechten Pflegeschutz
  • Pflegevorsorge in der Kundenberatung
  • Wie lässt sich der Pflege-Bahr sinnvoll in die Beratungslogik einbinden?

Manfred Bauer, Mitglied des Vorstandes, MLP AG

15.00 – 15.30
Die Vorteile der vigo akzent Produkte mit Schwerpunkt Pflege

  • vigo select und vigo akzent – Alles auf einen Blick
  • Aufstellung im Pflegezusatzversicherungsgeschäft
  • Ergebnisse und Perspektiven

Rolf Buchwitz

15.30 – 15.45
Diskussion

15.45 – 16.15
Pause mit Kaffee und Tee, Speakers Corner

Aktuelle Tarife in der Pflegerentenversicherung

16.15 – 16.45
Die Pflegelösungen der Stuttgarter

  • Grundzüge der Kalkulation von Pflegerenten
  • Pflegerenten versus Pflegetagegeld
  • Pflegelösungen der Stuttgarter

Dr. Guido Bader, Mitglied des Vorstandes, Stuttgarter Lebensversicherung a.G.

16.45 – 17.15
Pflegevorsorge bei der Allianz

  • Das spartenübergreifende Produktportfolio
  • PflegeRente gegen Einmalbeitrag als Zielgruppenprodukt
  • Learnings aus Marktforschungen und vertriebliches
  • Feedback zum Thema Pflege

Carsten Tombers, Referatsleiter, Allianz Lebensversichrungs-AG

17.15 – 18.15
IDEENFABRIK

Moderation:
Joachim Geiberger und Dr. Thomas Hilse

Aktives Brainstorming in Gruppen bestehend aus Teilnehmern und Referenten zu den Fragestellungen

  • Wie lässt sich ein Pflegeprodukt erfolgreich verkaufen?
  • Welche Add-on-Produkte bieten sich für Pflegetarife an?

Die erarbeiteten Ideen werden notiert, festgehalten und den Teilnehmern nach der Konferenz zur Verfügung gestellt.

18.15
Ende des ersten Konferenztages

18.45
Abfahrt zum Abendessen

Am Abend des ersten Konferenztages lädt EUROFORUM zu einem Abendessen in Köln ein. Nutzen Sie diese Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen mit Teilnehmern und Referenten.

Dienstag, 25. Februar 2014

8.30 – 9.00
Empfang mit Kaffee und Tee

9.00 – 9.15
Begrüßung durch die Moderatorin

Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey, Direktorin, Institut für Medizinische Soziologie im Zentrum für Human- und Gesundheitswissenschaften, Charité-Universitätsmedizin Berlin

Anforderungen an die Rahmenbedingungen des Pflegemarktes

9.15 – 9.45
Pflege(und)Versicherung: Die Orientierung am Nutzer

  • Veränderungen/Entwicklungen der Nutzergruppe: Altern und Familienstand
  • Gesundheitskompetenz und Informationsstand zur Pflege
  • Pflegerisiko und Versorgungsbedarfe
  • Bereitschaft zur Absicherung des Risikos "Pflegebedürftigkeit"

Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey

9.45 – 10.15
Der Pflegemarkt: Besonderheiten und Entwicklungen

  • Die Generation 50plus als Zielgruppe
  • Die Versorgungseinrichtung der Zukunft
  • Perspektiven des Pflegemarktes

Dr. Thomas Hilse, Inhaber, HILSE:KONZEPT Management- und Kommunikationsberatung für das Gesundheits- und Sozialwesen

10.15 – 10.45
Interessante Pflegeversicherungsmärkte im Ausland

  • Was kann von ausländischen Pflegeversicherungsmärkten gelernt werden?
  • Vorstellung ausgewählter Pflegeversicherungsmärkte

Andres Webersinke, Head of Life Health Research and Development, Gen Re

10.45 – 11.00
Diskussion

11.00 – 11.30
Pause mit Kaffee und Tee

Mit der Pflegetagegeldversicherung auf Erfolgskurs

11.30 – 12.00
Die PKV als innovativer Partner für die Pflegeabsicherung

  • Finanzierungsmodelle: Umlage- versus Kapitaldeckungsverfahren
  • Bewusstsein für den Bedarf schaffen: Wie spreche ich das Thema an?
  • Compass: Vorbildliche Pflegeberatung der privaten Krankenversicherer

Roland Weber, Mitglied des Vorstandes, Debeka Krankenversicherung

12.00 – 12.30
Upgrade-Produkt PflegeBAHRPLUS

  • Hintergründe für den Abschluss der Pflegeversicherung
  • Gesetzlicher Auftrag an die Versicherungswirtschaft
  • Vollkasko-Pflegeschutz

Dr. Wolfgang Havenith, Bereichsleiter, Signal Krankenversicherung a.G. und Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G.

12.30 – 13.00
Mit dem Pflege-Bahr auf Erfolgskurs

  • Besonderes Potential für junge Leute
  • Pflege-Bahr als Teilabsicherung
  • Cross-Selling-Potential
  • Kombiniertes Angebot aus Pflege-Bahr und Aufbautarif
  • Bedeutung kompetenter Pflegeberatung

Dr. Stefan Knoll, Vorstand, DFV Deutsche Familienversicherung AG

13.00 – 13.15
Diskussion

13.15 – 14.15
Gemeinsames Mittagessen, Speakers Corner

14.15 – 14.45
Die AXA-Pflegewelt als besondere Dienstleistungskomponente

  • Das AXA-Pflege-Dienstleistungskonzept
  • Hintergrund, Inhalte und Ziele
  • Qualitätssicherung

Hajo Schmitz, Leiter Geschäfts- und Produktpolitik, AXA Krankenversicherung

Assistance-Leistungen in der Pflegeversicherung

14.45 – 15.15
Assistance als wesentlicher Produktbestandteil bei Pflegetarifen

  • Welcher Service wird erwartet und ist grundlegend?
  • Welcher Service ist sinnvoll?
  • Erste Erfahrungswerte
  • Kostenaspekte

Dr. Andreas Steinert, Mitglied des Vorstandes, Europ Assistance Versicherungs-AG

15.15 – 15.30
Abschlussdiskussion und Zusammenfassung des Konferenztages durch die Moderatorin

15.30
Ende der Konferenz