Die Frage der Relevanz – Interview mit Franz Welter (DZ BANK)

Was sind Ihre Erwartungen an die Veranstaltung?

In erster Linie wünsche ich mir viele gute Lösungen und inspirierende Ideen zu sehen. Aber natürlich möchte ich auch die Menschen dahinter kennenlernen und wertschätzen. Insgeheim habe ich auch die Hoffnung, dass sich vielleicht die ein oder andere Lösung für die DZ Bank Gruppe finden lässt.

2. Was sind Ihre entscheidenden Schlüssel-Kriterien für die Beurteilung der Start-ups?

Das variiert in meinen Augen je nach Reifegrad des Start-ups. Zum einen sehe ich da die klassischen KPIs rund um den Kunden und die Finanzen, auf der anderen Seite aber auch die Zusammensetzung des Management Teams. Im Fokus steht jedoch immer das Problemlösungspotenzial und die Frage der Relevanz.

3. Wie schätzen Sie die Akzeptanz von Start-ups aufseiten der etablierten Unternehmen in Deutschland ein?

Mittlerweile schätze ich die Akzeptanz als sehr groß ein. Wir kooperieren beispielsweise schon mit über 30 Start-ups in der DZ BANK Gruppe. Doch wir sind nicht die Einzigen. Viele große und mittelständige Unternehmen schließen sich uns in dieser Hinsicht an und pflegen eine intensive Zusammenarbeit, oder nähern sich dieser gerade an.

 

Franz Sebastian Welter
Leiter Innovation und Digitalisierung
DZ Bank