Accenture: Die Bedrohungslage durch Cyberkriminalität hat deutlich zugenommen

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Die Bedrohung durch Cyberangriffe kommt die Unternehmen rund um den Globus immer teurer zu stehen. Allein in Deutschland stiegen die durchschnittlichen Kosten im Zusammenhang mit Cyberangriffen im vergangenen Jahr um 18 Prozent auf rund 13 Mio. US-Dollar. Bezogen auf die letzten fünf Jahre haben sie sich fast verdoppelt. Dies geht aus der neuen Accenture-Studie „Cost of Crime“ hervor, die VWheute exklusiv vorliegt.

Häufigste Angriffsart war demnach Malware, gefolgt von personenbezogenen Attacken durch Phishing und Social Engineering. Auf Personen ausgerichtete Angriffsarten wie gezielte Ransomware (plus vier Prozent) und schädliche Unternehmens-Insider (plus drei Prozent) weisen die höchsten Zuwachsraten auf. Außerdem nehmen Attacken durch Malware (plus drei Prozent) und Denial-of-Service (plus drei Prozent) zu.
Dabei lagen die durchschnittlichen Kosten für bösartige Insider allein in Deutschland im letzten Jahr bei rund 231.269 US-Dollar. Dies ist ein Anstieg von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am stärksten stiegen jedoch die Kosten für Ransomware-Attacken. Hier haben sich die Kosten mit einem Zuwachs von 92 Prozent auf 74.400 US-Dollar nahezu verdoppelt, da es mittlerweile deutlich länger dauert diese Angriffsart zu bewältigen (plus 26 Prozent im Jahr 2018).

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