Wie das Home-Working Cyber-Risiken erhöht und Unternehmen jetzt gegensteuern können

Autor: Marcel Roeder, Chief Broking Officer – Specialty, Aon Versicherungsmakler Deutschland GmbH

Das hat es noch nie gegeben: Bundesweit lassen Unternehmen ihre Mitarbeiter zuhause arbeiten, sofern es die Arbeitsprozesse erlauben. So soll die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt werden. Doch bei der Anpassung der IT-Infrastruktur werden bisher gut funktionierende Sicherheitsstandards im Zuge kurzfristiger Verlagerungen in Homeoffice-Bereiche schnell brüchig – und diese Lücken nutzen Cyber-Kriminelle gezielt aus.

Zusätzliche Angriffsflächen schafft das häufige Einbinden von Hard- und Software der Mitarbeiter in das betriebliche Netzwerk. Da Unternehmens- und Privatdaten oft nicht technisch voneinander separiert sind, können Angehörige und fremde Dritte leichter auf die Daten zugreifen – sei es durch mangelhafte Authentifizierung oder ungesicherte WLAN-Verbindungen.

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