Speaker – 2016

Dr. Martin Bastians

Dr. Martin Bastians

Leitung Vertriebsplanung und Innovation

Hamburger Hochbahn

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Dr. Martin Bastians, Leiter Vertriebsplanung und Innovation, Hamburger Hochbahn AG
Wie müssen wir den mobilen Kanal entwickeln, damit der Kunde ihn auch annimmt? Wie können wir Prozesse trotz zunehmender Komplexität beschleunigen? Wie integrieren wir Intermodalität und digitale Geschäftsmodelle?

Über den Referenten:
Digitalisierung ist mehr als Apps, Internet of Things und Beacons. Digitalisierung ist der Wandel des Vertriebes, bei dem alle Prozesse auf dem Prüfstand stehen und alle Mitarbeiter und Kunden mitgenommen werden müssen. In seiner Rolle als Leiter des Fachbereichs Vertriebsplanung und Innovation ist Dr. Martin Bastians (42), seit 2001 bei der Hamburger Hochbahn AG in verschiedenen Positionen tätig, u.a. zuständig für die die Umsetzung von Projekten, Datenanalysen, neue Geschäftsmodelle und sowie für Kundenbeziehungsmanagement und Absatzmarketing.

    Michael Bauer

    Michael Bauer

    Dienstleistungsexperte & Coach

    TheQualityMakers.com

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    Michael Bauer, Dienstleistungsexperte & Coach, TheQualityMakers.com

    Michael Bauer: "Der Faktor Mensch macht den Unterschied. Ich begleite Unternehmen auf dem Weg zu mehr Dienstleistungsqualität und Service. Marktführer im Bereich Mysteryshopping in der gehobenen Dienstleistungsbranche. Profitieren Sie von unserer Erfahrung an der Servicefront."

      Nils Conrad

      Nils Conrad

      Leiter Kompetenzcenter

      KCEFM

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      Nils Conrad, Leiter Kompetenzcenter Elektronisches Fahrgeldmanagement NRW (KCEFM)

      Nils Conrad ist seit Januar 2013 Leiter des Kompetenzcenters elektronisches Fahrgeldmanagement (KC EFM) in NRW. In dieser Funktion begleitet er unter anderem die Machbarkeitsstudie zur Einführung von EFM3 im VRR. Zuvor stand Nils Conrad als Leiter Verkauf & Energiedienstleitungen dem operativen Geschäft der WSW im Verkauf von Strom, Erdgas, Wasser, Energiedienstleistungen sowie Fernwärme an Privat- und Gewerbekunden vor. Darüber hinaus verantwortete er als Leiter Vertriebsinfrastruktur der WSW mobil GmbH unter anderem die Einführung des Einstiegs-kontrollsystems in Wuppertal und Velbert.

        Dr. Irene Feige

        Dr. Irene Feige

        Institutsleiterin

        ifmo

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        Dr. Irene Feige, Institutsleiterin, Institut für Mobilitätsforschung (ifmo) – eine Forschungseinrichtung der BMW Group

        Verschiedenste Märkte haben sich in den letzten Jahren radikal verändert: das Verlagswesen, Fernsehen, Medien insgesamt, Musikindustrie. Ein ähnlicher Wandel steht der Mobilitätsbranche unmittelbar bevor. Was bedeutet dies für etablierte Player? Wie können sie sich optimal auf eine ungewisse Zukunft vorbereiten?

        Die Mobilitätsbranche steht vor einem radikalen Wandel. Diesen Wandel als Zukunftsforscher mitzugestalten macht diese Zeit so unfassbar spannend. Dabei ändert sich nicht nur der Inhalt von Szenarien, sondern vor allem auch ihre Entstehung und ihr Umgang damit, also auch die gesamte Zukunftsschau ist einem radikalen Wandel unterlegen. Das Handwerkszeug der Volkswirtschaft ist nur bedingt geeignet um mit derart hohen Unsicherheiten umzugehen. Aber gerade die Verknüpfung der traditionellen Wissenschaft mit neuen Methoden macht die Auseinandersetzung mit dem Thema so spannen.

        Irene Feige ist promovierte Volkswirtin und seit mehr als 10 Jahren im Bereich Zukunftsforschung tätig.

          Tom Friderich

          Tom Friderich

          Head of Business Development

          moovel


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          Tom Friderich, Head of Business Development, moovel Group GmbH

          „Hergeleitet aus den globalen Trends Digitalisierung, Urbanisierung und Shared Economy werden die Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten dargelegt. Es wird gezeigt wie neue Services vereint werden können und somit die Grundvoraussetzung für Mobility-as-a-Service geschaffen wird.“

          Über den Speaker:
          Tom Friderich ist als Head of Business Development bei der moovel Group GmbH, einer 100% Tochtergesellschaft der Daimler AG tätig. In seiner Position verantwortet er den Vertrieb der Mobilitäts-App moovel sowie die Integration weiterer Mobilitätsservices in die App. Tom Friderich bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung aus den Bereichen Mobilität, Transport und Software Entwicklung mit.

            Tommaso Gecchelin

            Tommaso Gecchelin

            Founder, Inventor and Chief Designer

            Next Future Transportation

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            Tommaso Gecchelin, Founder, Inventor & Chief Designer, NEXT Future Transportation inc.

            About Tommaso:
            Physicist & Industrial Designer with advanced scientific skills in multi-variables complex systems statistical analysis and forecasting.
            Constantly applying these mathematics and science problem solving abilities to improve people life, mixing science and creativity to create ultimate useful and seamless game changing whole user experiences. Experience in quantum physics and neural networks algorithms, applied to stochastic analysis of human factor based systems, such as: stock trading patterns, political decisions and logistics optimization.

            Lesen Sie hier das Interview über mit Tommaso Gecchelin über seine Vision zur Zukunft der Mobilität:
            http://www.Euroforum.de/future-mobility/vision-next-swarm-vehicle-privatauto-bus-taxi-zugleich/.

              Manuel Gerres

              Manuel Gerres

              Head of Digital Development

              sbb


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              Manuel Gerres, Head of Digital Development & Startup Business, Schweizerische Bundesbahnen, SBB

              "In meinem Vortrag erläutere ich die Entstehung unseres Digitalisierungs- und Innovationsprogrammes. Von den Anfängen bis hin zu aktuellen strategischen Vorgehensweise. Dies mit starkem Fokus auf Best-Practice Anwendungen."

              Über den Speaker:
              Manuel Gerres verantwortet seit 2012 die Entwicklung digitaler Prozesse, Geschäftsmodelle und Services im B2C und B2B Umfeld der Schweizer Bundesbahn als Head of Digital Development. Unter anderem ist er für den Aufbau und die Koordination des internationalen Partnernetzwerks verantwortlich, welches durch Startups und Innovationstreiber die Digitalisierungsvorhaben der SBB weiter vorantreiben soll. Als internationaler Keynote-Speaker und Autor engagiert sich Manuel auch als Mentor in den Bereichen digitale Transformation und Startup-Business.

                Gregory Glanzmann

                Gregory Glanzmann

                Head of Digitalisation & Change, Sales Strategy

                BMW Motorrad

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                Gregory Glanzmann, Head of Digitalisation & Change, Sales Strategy,  BMW Motorrad

                "Um strategische Veränderungen umzusetzen Bedarf man zweier Dinge: Taten und das richtige Mindset. Organisational Change ist eine Feld, das Gregory Glanzmann seit seinem Master in Strategy and International Management an der Universität St. Gallen interessiert. Warum schaffen es Unternehmen nicht sich schnell zu verändern? Ihn fasziniert die gegenwärtige Digitalisierung von Geschäftsmodellen. Es zwingt Firmen ihren angebotenen Mehrwert zu hinterfragen: Challenger können aus unerwarteten Ecken und industrieübergreifend kommen. Seine internationale Erfahrung in Japan, Singapur, der Schweiz und Österreich hilft dabei den nötigen kulturellen Perspektivenwechsel zu verinnerlichen und die Diversität seiner bisherigen Tätigkeiten, den Perspektivenwechsel in der Sache zu vollziehen. Er war zuvor Radiomoderator bei toxic.fm, Business Developer für Tras Ltd., Selbständiger in der Design Art Industrie mit arushi GmbH, Strategic Planner in der Unterhaltungselektronik-Industrie bei Sony"

                  Theresa Graf

                  Theresa Graf

                  Projektleiterin Elektronische Vertriebsmedien

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                  Theresa Graf, Projektleiterin Elektronische Vertriebsmedien, Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV)

                  Als Projektleiterin für Elektronische Vertriebsmedien unterstütze ich die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH (MVV GmbH), den öffentlichen Verkehr in München an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen und zukunftsfähig zu gestalten. Ich studierte zunächst Geographie an der LMU in München und absolvierte anschließend ein Masterstudium an der TU Wien in der Fachrichtung Raumplanung.
                  Die Gestaltung der Mobilität hat mich früh fasziniert – nicht nur, weil wir alle tagtäglich damit konfrontiert werden.

                  Ehe ich meine jetzige Tätigkeit im Bereich des ÖPNV aufnahm, war ich bei der BMW Group in die Themen Carsharing, intermodale Routenplanung und Mobilitätsdienste involviert. Die Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger und der ständige Austausch von Wissen werden in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen. Die Mobilitätsbranche steht vor großen Herausforderungen, die nur durch ein Miteinander und kreative Konzepte bewältigt werden können.

                    Niels Hartwig

                    Niels Hartwig

                    Ministerialrat, Leiter des Referates G 23

                    Bundesministerium

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                    Niels Hartwig, Ministerialrat, Leiter des Referates G 23, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

                    Über den Vortrag sagt Niels Hartwig:
                    Gegenstand meines Vortrags ist die digitale Vernetzung im Öffentlichen Personenverkehr (ÖPV). Erst durch die Digitalisierung ist es problemlos möglich, das Verkehrssystem intermodal (d.h. verkehrsträgerübergreifend) zu nutzen: Das Smartphone hat sich inzwischen zu einem "Personal Travel Assistent" entwickelt, auf dem die Servicekette "Informieren – Buchen – Bezahlen" komplett abgebildet werden kann. Dies hat nicht nur erhebliche Vorteile für die Verkehrsunternehmen und -verbünde, sondern führt auch dazu, dass für (potentielle) Kundinnen und Kunden Zugangsbarrieren zum ÖPV abgesenkt werden. Deshalb stehen die Interessen und Wünsche der Fahrgäste im Mittelpunkt der Initiative "Digitale Vernetzung im ÖPV" des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Sie ist ein wichtiger Baustein für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Nahverkehrsbranche.

                    Sein Werdegang:
                    Meine verkehrspolitische Prägung erhielt ich im Ruhrgebiet. Deshalb setze ich mich dafür ein, dass ein Teil des Motorisierten Individualverkehrs (MIV) nicht zuletzt im Interesse des Klima- und Umweltschutzes auf den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und das Fahrrad verlagert wird. Seit dem Jahr 2005 bin ich Referatsleiter im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). In der Grundsatzabteilung des Ministeriums leite ich derzeit das Referat G 23 (Personenverkehr, Öffentliche Verkehrssysteme, Radverkehr). Dabei handelt es sich um das Grundsatzreferat für urbane Mobilität: Alle Verkehrsmittel des Umweltverbundes sind hier unter einem Dach vereint.
                    Mein gesamtes Berufsleben steht bislang unter dem Motto "Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität". Nach dem Studium der Raumplanung an der Universität Dortmund arbeitete ich von 1997 bis 2000 als Referent der SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Dort war ich für die vom Landtag eingesetzte Enquête-Kommission "Zukunft der Mobilität" zuständig. Anschließend wechselte ich nach Berlin, um eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verkehrsforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aufzunehmen. Im Jahr 2001 wurde ich dann Persönlicher Referent von Staatssekretär Ralf Nagel im Bundesverkehrsministerium.

                      Stefan Keuchel

                      Stefan Keuchel

                      Pressesprecher

                      mytaxi

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                      Stefan Keuchel, Pressesprecher, Intelligent Apps GmbH| mytaxi

                      Stefan Keuchel ist Pressesprecher von mytaxi.

                        Benedikt Krams

                        Benedikt Krams

                        Akademischer Mitarbeiter, Projektleiter

                        Universität Stuttgart

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                        Benedikt Krams, Akademischer Mitarbeiter, Projektleiter, Universität Stuttgart, Betriebswirtschaftliches Institut – Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik II

                        "Mobilitätskonzepte der Zukunft werden nicht nur aus der Realisierung aufsehenerregender Visionen in Megacities bestehen. Es bedarf vielmehr einer sachlichen Bewertung des Machbaren im Kontext. Insbesondere durch die Fokussierung auf den Menschen und die Berücksichtigung seiner Anforderungen können Mobilitätskonzepte entwickelt werden, die im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig für unsere Gesellschaft sind. Moderne IKT wird eine Schlüsselrolle bei der Umsetzbarkeit solcher Mobilitätskonzepte spielen. Im Kontext meiner Forschung begleite ich den Paradigmenwechsel hin zu einer postfossilen Mobilität.

                        Benedikt Krams, Jahrgang 1980, studierte zunächst Wirtschaftswissenschaften in Aachen und im Anschluss Wirtschaftsinformatik in Stuttgart und Hohenheim. Als akademischer Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik II der Universität Stuttgart entwickelt und evaluiert er Mobilitätskonzepte für ländlich geprägte Räume. Bestandteil seiner Forschung sind die Umsetzbarkeit der Elektromobilität und die Unterstützung durch das Ehrenamt im ländlich geprägten Raum sowie die Rolle der IKT zur Realisierung intermodaler Mobilität."

                          Carolina Kulisiewicz

                          Carolina Kulisiewicz

                          Produktmanagerin

                          db

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                          Carolina Kulisiewicz, Produktmanagerin, DB Rent GmbH / Mobility Map

                          "Wir wollen einfach und bequem reisen, von Tür-zu-Tür und mit den Verkehrsmitteln, die für uns individuell dazu am besten passen. Dabei setzen wir immer mehr auf die Sharing Economy. Nutzen statt Besitzen ist das Motto – nicht zuletzt der Umwelt zuliebe. Über Auswahl und Angebote wollen wir informiert sein und diese einfach und in einem einzigen Schritt buchen können.

                          Alles auf einen Blick und mit einem Klick: Dazu brauchen wir multimodale Plattformen mit Angeboten von verschiedenen Anbietern mit allen Informationen in Echtzeit.

                          Sie bilden den verkehrsmittel- und anbieterübergreifenden Grundstein für die Reisekette. So können wir in Zukunft ohne großen Organisations- und Zeitaufwand unsere Reisen planen und buchen.

                          Und weil es heute bereits vieles funktioniert, habe ich mein Auto verkauft und nutze stattdessen Call a Bike, Carsharing, Angebote der Bahn, des ÖPNV, aber auch mal ein Taxi: ganz so wie ich es brauche."

                          Carolina Kulisiewicz ist seit Januar 2016 bei der DB Rent GmbH. Als Produktmanagerin betreut sie die Angebotsentwicklung zur Integrierten Mobilität. Zuvor war sie als Marketing- und Contentmanagerin Touch&Travel seit 2011 für die DB Vertrieb GmbH tätig.
                          Zwischen 2000 und 2010 arbeitete Carolina Kulisiewicz als Freiberuflerin für verschiedene Unternehmen im Bereich Marketing und Vertrieb. Parallel dazu schloss sie 2010 ihr Studium des Dienstleistungsmarketing in Mannheim ab.

                            Stefan Lippert

                            Stefan Lippert

                            Managing Director

                            ipdd


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                            Stefan Lippert, Managing Director, ipdd GmbH & Co. KG

                            Was Sie erwartet:
                            Im Vortrag geben wir einen Ausblick in die Zukunft aus Sicht des Designs. Was erwartet uns für eine Mobilität in 2020 bis ca 2030. Wo können sich Chance ergeben und wo stecken Risiken. Wie können wir heute darauf reagieren und was bedeutet das für die Herstellung von Vehikeln.

                            Der Referent ist: Designer. Entrepreneur. Visionär.
                            Als Geschäftsführer der ipdd beschäftigt sich Stefan Lippert und sein Team seit 1994 mit der Mobilität von morgen – ob im Bereich Reha, Sport oder Zweirad. 2008 gründete er ein weiteres Unternehmen das unter der Marke "ELMOTO" erfolgreich Elektromopeds vertreibt und produziert. 2010 sorgte dies sogar für einen Rekord. Im Zuge der "Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart" rufen ELMOTO in Kooperation mit der EnBw Deutschlands größte komplett elektrisch angetriebene Fahrzeugflotte ins Leben – 500 Fahrzeuge auf einen Streich. Doch die Zukunft schläft nicht und das Verlangen von Stefan Lippert und Team auch im Rahmen der Industrie 4.0 und Digitalisierung zukunftsfähige Produkte zu gestalten ist ungebrochen.

                              Frank Merkel

                              Frank Merkel

                              Teamleiter Produktentwicklung und Operations

                              qixit

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                              Frank Merkel, Teamleiter Produktentwicklung, Qixxit (DB Vertrieb GmbH)

                              Frank Merkel über Mobilität und Algorithmen:
                              "Die Mobilität der Gegenwart ist vielfältig, aber auch komplex. Es gibt immer mehr Möglichkeiten, zum Ziel zu kommen. Der Reisende hat oftmals nicht die Transparenz, mit welchen Verkehrsmitteln er/sie am schnellsten und günstigsten ans Ziel kommt. Die Mobilität der Zukunft sollte diese Komplexität für den Reisenden reduzieren und ihn ohne aufzufallen zum Ziel bringen. Dabei unterstützen spezielle Algorithmen zur Kombination unterschiedlichster Datenquellen und der eigenen Präferenzen. Eine einfache Übersicht der persönlichen Reise-Optionen und die bequeme Buchung mit wenigen Clicks wird "on the fly" ermöglicht – übergreifend über die verschiedensten Verkehrsmittel."

                              Frank Merkel begann seine Laufbahn 2006 nach seinem Mediendesign-Studium (Schwerpunkt Projektmanagement) bei in einer Kölner Internet Agentur als User Experience Architect, zuletzt leitete er dort die Kreativ-Abteilung. In den Jahren 2011 und 2012 arbeitete Frank Merkel als Senior Consultant Interactive in der Frankfurter Branding-Agentur Peter Schmidt Group, die zur BBDO Group gehört, und war dort für die digitalen Branding-Projekte verantwortlich. Im September 2012 wechselte er als Projektmanager Interactive zur DB Vertrieb GmbH in das Projekt Qixxit und verantwortet dort seit Anfang 2015 die Produktentwicklung.

                                Andreas Rees

                                Senior Business Developer

                                siemens

                                ... mehr

                                Andreas Rees, Senior Business Developer, Siemens AG

                                Andreas Rees: "Die Mobilitätsarena verändert sich."
                                Wachsende Nachfrage nach Mobilität, zunehmende Bedeutung der Sharing Economy, Verfügbarkeit von Smartphones und digitaler Medien anytime, anywhere, steigende Zahl an Mobilitätsdiensten und –dienstleistern, wachsende Komplexität!

                                Die Herausforderungen des ÖPNV sind groß:

                                • Wie können die zunehmenden Anforderungen der Passagiere nach einfacher Information & Transaktion befriedigt werden?
                                • Wie erhält der Passagier Orientierung im Dschungel der Optionen?
                                • Welche Geschäftsmodelle bieten sich in der neuen Mobilitätslandschaft?
                                • Wie lassen sich Lösungen effizient implementieren?

                                Siemens präsentiert einen Überblick über Trends, Lösungsansätze und Erfolgsfaktoren zu deren Realisierung.

                                Mein persönliches Projekt, für 3 Monate auf einen privaten PKW zu verzichten, erschien mir anfänglich als gewagtes Experiment.
                                Inzwischen dauert das Experiment 4 Jahre an und die Transportmöglichkeiten wie z.B. das Car-Sharing sind inzwischen so vielfältig, dass es wohl noch etwas dauern könnte, bevor ich wieder ein Auto für 98% vor der Tür parke, um es nur 2% der Zeit tatsächlich zu nutzen.
                                Trotzdem gibt es bei den Mobilitätsservices einiges zu optimieren. Nahtlose Integration ist das Stichwort, um Reisen über verschiedene Verkehrsträger noch einfacher zu machen, eine neue Generation von Nutzern zu erreichen und integrierte Dienste auch geschäftlich nachhaltig erfolgreich zu machen.
                                Ich bin seit 1996 bei der Siemens AG in verschiedenen Führungspositionen im Consulting, Vertriebsleitung und Business Development in den Bereichen IT, Kommunikation und Mobilität tätig. In Karlsruhe habe ich Wirtschaftsingenieurwesen studiert und am Henley Management College einen MBA abgeschlossen.
                                Ich wohne in München und bin geschäftlich wie privat ein "Vielreisender" mit dem Anspruch, immer das optimale Verkehrsmittel zu nutzen. Es macht Spaß, in unserem Team "Innovative Technologies" Lösungen zu entwickeln, die dies immer einfacher und komfortabler machen.

                                  Marco Rehme

                                  Marco Rehme

                                  Projektleiter

                                  ivm

                                  ... mehr

                                  Marco Rehme, Projektleiter, IVM Institut für Vernetzte Mobilität gGmbH

                                  Marco Rehme sagt über sich:
                                  Seit dem Beginn meiner wissenschaftlichen Tätigkeit beschäftige ich mich mit der Mobilität der Zukunft und den für diese denkbaren Entwicklungspfaden. Dabei ist die Überzeugung gereift, dass sich die künftige Mobilität in zunehmend integrierten Infrastrukturgefügen vollziehen wird, das heißt Verkehrsnetze, Energienetze und Kommunikationsnetze wachsen zusammen und die Grenzen zwischen physischen und virtuellen Welten verschwimmen. Die Faszination der Thematik liegt vor allem in den weitreichenden Konsequenzen entsprechender technologischer Entwicklungen für das Individuum, die Wirtschaft und die Gesellschaft. Etablierte Wertschöpfungsstrukturen befinden sich in einem grundlegenden Umbruch.

                                  Einige Eckdaten zur Person:

                                  • Studium der Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Chemnitz
                                  • 2010-2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Unternehmensrechnung und Controlling der TU Chemnitz, Forschungsschwerpunkt: Wertschöpfungsketten von Elektroenergie-, Informations- und Verkehrsnetzen
                                  • 2014 Innovationsassistent in der MUGLER AG (Telekommunikationsdienstleister)
                                  • seit Dez. 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Vernetzte Mobilität gGmbH, Arbeit im Schaufensterprojekt "Perspektiven der Vernetzten eMobilität (VEReMO)", Co-Autor der im Januar 2016 veröffentlichten BMWi-Studie "Mobilität 2025: Koexistenz oder Konvergenz von IKT für Automotive?"
                                    Katina Schneider

                                    Katina Schneider

                                    Business Developer und Mitgründer

                                    Matchrider

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                                    Katina Schneider, Business Developer und Mitgründer, Match Rider

                                    Katina Schneider ist als Managing Partner der Match Rider UG verantwortlich für Operations, Marketing und Partnerakquise. Die Amerikanerin aus Detroit schloss ihr Studium der Kommunikationswissenschaft und Umweltökonomie an der Michigan State University mit einem Bachelor of Science ab. Sie liebt die Sharing Economy, ist begeisterte Netzwerkerin und brennt für alle Themen rund um Mobilität.

                                      Dennis Steinsiek

                                      Dennis Steinsiek

                                      Mobilitätsberater

                                      nextbike

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                                      Dennis Steinsiek, Mobilitätsberater, nextbike GmbH

                                      Seien Sie gespannt:
                                      Mit mehr als 30.000 Fahrrädern in Verleihsystemen hat nextbike weltweit wertvolle Erfahrungen in Bezug auf Erfolgsfaktoren und Herausforderungen gesammelt. Im Vortrag werde ich auf einige Kooperationen mit (Verkehrs)-Unternehmen eingehen und anschaulich beschreiben, wie die Zukunft von öffentlichem Fahrradverleih aussehen wird.

                                      Dennis Steinsiek stellt sich vor:
                                      Ich habe in Utrecht und Kopenhagen nachhaltige Entwicklung mit Schwerpunkt Verkehr studiert und somit zwei der lebenswertesten Städte erfahren. Mein Ziel ist es die guten Konzepte von dort in weitere Städte zu bringen. Zentrales Element ist dabei die Förderung von Fußgänger- und Radverkehr sowie die Verknüpfung dieser beiden Mobilitätsformen mit dem ÖPNV. Gerade in Deutschland stellt dieses Ziel eine große Herausforderung dar und es spornt mich jeden Tag auf's Neue an, sich dieser zu stellen. Dabei macht es mir Spaß mit modern denkenden Partnern in Stadtverwaltungen, Verkehrsunternehmen oder Universitäten zusammenzuarbeiten und diesen Prozess zu gestalten.