Programm

Dienstag, 20. Juni 2017Mittwoch, 21. Juni 2017
9.30 – 10.00

Eröffnung der Fachausstellung

10.00 – 10.15

Begrüßung und Eröffnung der Konferenz

Markus Sironi Michael A. Heun

Markus Sironi, Chefredakteur IKZ-HAUSTECHNIK / IKZ-FACHPLANER, STRO BEL VERLAG
Michael A. Heun, Moderator und Trainer

10.15 – 11.00

Verbände-Richtlinie 6023 Blatt 2 – Prävention und Gesundheitsschutz nach klaren Spielregeln

  • Grundlegende Problematik bei der Analyse von Gefährdungen in Trinkwasser-Installationen aus technischer und aus hygienischer Sicht
  • Die Bedeutung der neuen Richtlinie VDI/BTGA/ZVSHK 6023‑2 als allgemein anerkannte Regel der Technik
  • Wichtige Spielregeln, Voraussetzungen und Grenzen einer Zertifizierung

Arnd BürschgensArnd Bürschgens
Sachverständiger für Trinkwasserhygiene

11.00 – 11.30

Pause im Ausstellungsbereich
D ie Sponsoren und Aussteller stellen sich vor.

11.30 – 12.00

Stetige Herausforderung für die Wohnungswirtschaft: Modernisierung, Sanierung und Instandhaltung der Bestände

  • Spannungsfeld bei Investitionsentscheidungen: Neubau versus Modernisierung
  • Spannungsfeld Bestandserhaltung versus Bestandsaufwertung unter Nachhaltigkeitsaspekten
  • Lösungsmöglichkeiten in einem öffentlichen Wohnungsunternehmen

Karin HendriksKarin Hendriks
Leiterin Unternehmensbereich Modernisierung /Großinstandhaltung
Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt

12.00 – 12.15

Fragen und Diskussion

12.15 – 13.00

Zukünftige Energie- und Wärmeversorgung von Gebäuden

  • Ab 2019 bzw. 2021 sind Neubauten „Niedrigstenergiegebäude“, EEWärmeG und EnEV werden zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) zusammengefasst
  • Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestandes bis 2050
  • Zukünftige Energie- und Wärmeversorgung unter diesen Bedingungen

Prof. Dr.-Ing. Klaus HeikrodtProf. Dr.-Ing. Klaus Heikrodt
Professor für Energietechnik, Hochschule Ostwestfalen-Lippe und Honorarprofessor,
Technische Universität Dortmund

13.00 – 13.15

Fragen an die Referenten und Diskussion

13.15 – 14.30

Gemeinsamer Imbiss im Ausstellungsbereich
Die Sponsoren und Aussteller stellen sich vor.

14.30 – 16.15

Parallele interaktive Foren

Forum 1: Trinkwasser-Installationen: Hygiene, Energieeffizienz und Komfort

Trinkwasser-Installationen: Hygiene, Energieeffizienz und Komfort

Markus SironiModeration: Markus Sironi
Chefredakteur
IKZ-HAUSTECHNIK / IKZ‑FACHPLANER, STROBEL VERLAG

14.30 – 14.50

Auswirkungen der Bauphysik auf die Trinkwasserhygiene

  • Auswirkung der Bauphysik auf die Erwärmung von Kaltwasser
  • Kaltwasserbefunde weisen auf Problematik der Legionellen-Kontamination hin
  • Negative Beeinflussung des Trinkwassersystems durch Zentralthermostate
  • Feuerlöschleitungen & Trinkwasserleitungen in einem System
  • Anhaften von Biofilm auf Werkstoffen
  • Wasser muss fließen: HyPlus Gesamtkonzept zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene

Günter DülkGünter Dülk
Geschäftsführender Gesellschafter
WimTec Sanitärprodukte GmbH

14.50 – 15.10

Planung, Bau und Betrieb von Trinkwasser-Installationen – Grundlagen

  • Grundlagenermittlung „Raumbuch“
  • (häufige) Ausführungsfehler
  • Konsequenzen für Planer und Errichter bei Unterschreitung der a.a.R.d.T.

Harald KöhlerHarald Köhler
Leiter der Hygieneinspektionsstelle
ATHIS – akkreditierte technische Inspektionsstelle für Trinkwasserhygiene

15.10 – 15.30

Zentrales Thema, dezentrale Lösung: Mit Wohnungsstationen effizient und hygienisch planen

  • Trinkwasserspeicher und dezentrale Wohnungsstationen: Eine hygienische und wirtschaftliche Betrachtung.
  • Dezentrale Wohnungsstationen im Verbund mit Durchschleif-Ringinstallation für die Stockwerksverteilung
  • Planungsbeispiele aus der Praxis

Dirk SchulzeDirk Schulze
Referent der Uponor Academy und Fachreferent DVGW
Uponor GmbH

15.30 – 15.50

Kalkschutz im Trinkwasser

  • Werterhaltung im Bestand
  • Hygienische Risiken durch Kalk und Biofilm
  • Der Weg über den Kalkschutz zu modernen Frischwassersystemen
  • Verantwortung für das Trinkwasser als Aufgabe für die Industrie und das Handwerk

Alexander PiescheAlexander Piesche
Vertriebsleiter
WATERCryst Wassertechnik GmbH & Co. KG

 

 

Forum 2: Energie- und Wärmeversorgung in der Praxis

Energie- und Wärmeversorgung in der Praxis

knechtModeration: Detlev Knecht
stellv. Chefredakteur, IKZ-HAUSTECHNIK/ IKZ‑FACHPLANER
STROBEL VERLAG

14.30 – 14.50

Hybride Wärmepumpensysteme – ein Schlüssel für die Energiewende

  • um die Reduktionsziele CO2 zu erreichen muss ein Umdenken im Wärmemarkt passieren
  • wesentliches Umdenken muss in der Modernisierung erfolgen
  • langfristiger Ansatz zur Decarbonisierung des Wärmemarktes
  • Wärmepumpen und hybride Systeme Teil des Lastmanagementes
  • Systeme PV Wärmepumpe Stromspeicher als Verzeugersystem

Egbert TippeltEgbert Tippelt
Produkt Sales Mager Wärmepumpen
Viessmann Deutschland GmbH

14.50 – 15.10

Flexibilität in der zukünftigen Energie- und Gebäudetechnik

  • Schaffen wir mit immer mehr Paragraphen die Energiewende?
  • Praxisbeispiele für eine einfache Gebäude- und Anlagentechnik
  • Flexible Systeme für heutige und zukünftige Wärmeerzeuger
  • Qualitätssicherung und Monitoring umgesetzter Maßnahmen
  • Erfolgsnachweise für Neubau und Modernisierung
  • Zukünftig CO2-Emissionen als Maßstab anstelle Primärenergie

Dieter WolffProf. Dr.-Ing. Dieter Wolff 
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
Fakultät Versorgungstechnik

15.10 – 15.30

Moderne Heizungungsumwälzpumpen – eine Komponente für das energieeffiziente Gebäude

  • Was zeichnet eine moderne Heizungspumpe heute aus
  • Wie paßt die Heizungspumpe in das moderne Energiemanagement eines Gebäudes
  • Ökodesignrichtlinie 641/2009 (erweiterte Fassung 622/2012), was hat es gebracht
  • Ausblick – was ist unter dem Aspekt der Ökodesignrichtlinie 641/2009 für die Pumpen noch zu erwarten

Frank MewesFrank Mewes
Globales Key Account Management und Geschäftsentwicklung Heizungspumpen
KSB AG

15.30 – 15.50

Hydraulischer Abgleich inklusive – wie moderne Ventile die Einregulierung von Heizungsanlagen erleichtern

  • Hydraulischer Abgleich – noch Stand der Technik?
  • Rücklauftemperaturbegrenzer – dynamischer Abgleich ohne Elektronik
  • Hydraulischer Abgleich von Wärmeerzeugern

Sascha Maseizik
HG Baunach GmbH & Co. KG

Forum 3: Gebäudeautomation und vernetztes Bauen

Gebäudeautomation und vernetztes Bauen

Michael A. HeunModeration: Michael A. Heun
Moderator und Trainer

14.30 – 14.50

Smart-Home / Smart-Building – wie vermeiden wir ein Babylon?

  • Kurzer Technikausflug „Bussysteme“
  • Aktuelle Situation konkurrierender Systeme
  • Gewerkeübergreifende Funktionen /Gewährleistung
  • Neue Funktion am Bau: Der „Systemintegrator“

Dirk BeyerDirk Beyer
Geschäftsführer, Ingenieurbüro
Beyer Gebäudesystemtechnik

14.50 – 15.10

Intelligente Regulierungstechnik trifft Smart Home

Michael JüdigesMichael Jüdiges
Head of Sales and Key Account Management
iEXERGY GmbH

15.10 – 15.30

Gewerkeübergreifende Prüfung in Gebäuden aus Sicht des Brandschutzsachverständigen

  • Rechtliche Grundlagen / Einführung
  • Brandfallmatrix (Erstellung/Fortschreibung in den Leistungsphasen)
  • Verantwortlichkeit/Aufgaben des Bauherrn/Betreibers
  • Welche Gewerke greifen bei einer GÜP Gewerke ineinander
  • Vorbereitung/Prüfung/Durchführung Abnahme einer GÜP
  • Prüfdokumentation einer GÜP

Carsten SteinerCarsten Steiner
Geschäftsführer
Endreß Ingenieurgesellschaft mbH
Brandschutzsachverständige

15.30-15.50

Die Zukunft des Handwerks: Vernetzte Armaturen!

  • Wie funtioniert ein solches System?
  • Welchen Nutzen bieten vernetzte Armaturen?

Dr. Peter ArensDr. Peter Arens
Leiter Produktmanagement
SCHELL GmbH & Co. KG Armaturentechnologie

15.50 – 16.15

Gemeinsame Diskussion

16.15 – 16.45

Pause im Ausstellungsbereich
Die Sponsoren und Aussteller stellen sich vor.

boxen16.45 – 18.30

Wiederholung der Foren 1 – 3 inklusive Diskussion
Besuchen Sie ein weiteres für Sie interessantes Forum.

Ab ca. 18.30 Uhr

Gemeinsamer Umtrunk und Abendessen
High-Light des Abends: All the way up

Christina Hammer, 5-fache Boxweltmeisterin und „Königin des Mittelgewichts“

BIM – Potenziale, Anwendungsmöglichkeiten, Risiken

8.30

Empfang mit Kaffee und Tee im Ausstellungsbereich

9.00-9.15

Beginn des zweiten Konferenztages und Begrüßung

Michael A. HeunMichael A. Heun
Moderator und Trainer

9.15 – 10.00

Digitalisierung im Handwerk – wohin geht die Reise?

  • Was sind die zentralen Veränderungen?
  • Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus?
  • Handlungsempfehlungen für die Praxis

Hans-Arno KloepHans-Arno Kloep
Geschäftsführender Gesellschafter
Querschiesser Unternehmensberatung GmbH & Co. KG

10.00 – 10.30

Potenziale aus BIM innerhalb des Lebenszyklus und die Bedeutung für TGA und Handwerk

  • Bedeutung der digitalen Möglichkeiten (BIM) im Bauwesen
  • Integrative und lebenszyklusumspannende Betrachtungsweise
  • Effizienzen insbesondere für Fachplaner und Handwerker
  • Integration und Umsetzung innerhalb der Unternehmen

Dr.-Ing. Christin SchneiderDr.-Ing. Christin Schneider
Institut für Baubetrieb und Baumanagement
Universität Duisburg-Essen

10.30 – 10.45

Fragen an die Referenten und Diskussion

10.45 – 11.15

Pause im Ausstellungsbereich

11.15 – 11.45

Das erste BIM Projekt, was nun?

  • Was sind die nächsten Schritte?
  • Pilotprojekt vs. Spielprojekt
  • Wo finde ich weitere Informationen
  • Damit Sie mitreden können: Ein kurzes Glossar der wichtigsten BIM-Begriffe

Tim HoffellerTim Hoffeller
Leiter der buildingSMART
Anwendergruppe TGA

11.45 – 12.15

Digitales Planen und Bauen mit BIM

Dr. Sven HerbertDr. Sven Herbert
Geschäftsführer
Helmut Herbert GmbH & Co.

12.15 – 12.35

BIM in der Praxis

  • Überblick und Begriffserklärung
  • Integrale Produktdaten im BIM-Prozess
  • Erfahrungen und Ausblick

Manuel LautzManuel Lautz
Geschäftsbereichsleiter
Dendrit Haustechnik-Software GmbH

12.35 – 13.30 Expertenpanel:

Planen und Bauen im digitalen Zeitalter – Chancen und Risiken

Dr. Sven Herbert Tim Hoffeller Dipl.-Phys. Andreas Kohlhaas Manuel Lautz Dr.-Ing. Christin Schneider

Dr. Sven Herbert
Tim Hoffeller
Dipl.-Phys. Andreas Kohlhaas, BIM Stratege, GSP Network GmbH
Manuel Lautz
Dr.-Ing. Christin Schneider

13.30

Zusammenfassung sowie Schlussworte des Moderators und des Chefredakteurs

Anschließend gemeinsamer Imbiss im Ausstellungsbereich

14.30

Ende der Veranstaltung