Die Logistik-Immobilie ist in diesem Jahr klimaneutral


Die Logistik-Immobilie ist in diesem Jahr klimaneutral

Erstmalig wird „Die Logistik-Immobilie 2022“ klimaneutral stattfinden. Uns als Veranstalter und auch der LBBW, als Green Sponsor der Tagung ist es wichtig, nicht nur über Nachhaltigkeit im Immobilien-Sektor zu diskutieren, sondern auch aktiv ein Zeichen zu setzen und zu handeln, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. „Wir möchten, dass die Teilnehmer:innen der Logistik-Immobilie 2022 die Ernsthaftigkeit und Dringlichkeit des Klimawandels erkennen. Der Ausgleich von bereits entstandenen und unvermeidbaren Emissionen ist ein wichtiger Baustein im aktiven Klimaschutz.“, so Moritz Schönleber, Senior Manager Event Production, Euroforum.

Zur Ermittlung der durch die Veranstaltung verursachten klimaschädlichen Kohlenstoffdioxid-Emissionen wurde das Nachhaltigkeitsberatungsunternehmen First Climate beauftragt, einen CO2-Fußabdruck zu berechnen. Von rund 120 Teilnehmern ausgehend, wurde die Gesamtmenge CO2 aus der Anreise, des Energieverbrauchs und unter anderem der während der Veranstaltung konsumierten Speisen und Getränke berechnet. Die Menge der Emissionen wird nun kompensiert, indem ein Waldschutzprojet in Simbabwe unterstützt wird. Damit hinterlässt die Veranstaltung einen positiven CO2-Fußabdruck. Ein entsprechendes Zertifikat wird Heiko Maaß, Leiter Immobilienkunden Gewerbe, LBBW, am zweiten Veranstaltungstag überreichen.

Beim Ausgleichsprojekt werden alternative und nachhaltige Einkommensmöglichkeiten geschaffen, um durch die verbesserten Lebensumstände der weiter voranschreitenden Entwaldung in Simbabwe vorzubeugen. Denn Hauptursachen für die Entwaldung sind Brandrodung zur Landgewinnung und der Holzeinschlag für die Feuerholzgewinnung. Schätzungen besagen, dass ein Haushalt im Durchschnitt das Äquivalent eines kleinen Baumes pro Tag verbrennt, um Energie für das Kochen und Heizen zu gewinnen. Die direkte Abhängigkeit vieler Menschen von den Ressourcen des Waldes ist ein Teil des Problems. Wirksamer Waldschutz setzt deshalb die Bekämpfung der armutsbedingten Ursachen der Entwaldung voraus.

Alle Informationen zum Ausgleichprojekt finden Sie hier

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