Nachhaltigkeit mit System


Nachhaltigkeit mit System

Die Anforderungen an Klimaschutz, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit steigen stetig. Längst fordert die dynamische Entwicklung in Logistik und Produktion optimierte Konzepte, die den Anforderungen von Nutzern, Öffentlichkeit und Politik an ein Gebäude gerecht werden.

Nachhaltigkeit ist vielschichtig: Neben ökologischen Aspekten müssen moderne Industriehallen auch soziale Nachhaltigkeitskriterien erfüllen – z.B. ein ansprechendes Design haben und ein angenehmes Arbeitsklima ermöglichen. Gleichzeitig müssen sie funktional und wirtschaftlich sein. Es gilt also, den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes zu betrachten: Nachhaltige Gebäude entstehen im Bau, im Betrieb und über den Einsatz besonders gut recyclingfähiger Bauteile.

Das Unternehmen GOLDBECK setzt diesen Gedanken bereits erfolgreich um. „Wir planen und bauen seit jeher ressourcenschonend“, erklärt Kevin Suplie, Produktmanager Hallen bei GOLDBECK. „Das industrielle Bauen mit System reduziert – z.B. über den hohen seriellen Vorfertigungsgrad unserer Systembauelemente und über vorgedachte TGA-Systemlösungen – den Ressourcenverbrauch und Energieaufwand im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise maßgeblich“. GOLDBECK hat darüber hinaus Ausstattungsstufen zur Steigerung der Nachhaltigkeit von Logistik- und Industriehallen entwickelt: So kann jeder Bauherr die Nachhaltigkeit seiner Immobilie individuell festlegen. Teil der Strategie sind Photovoltaik-Anlagen, begrünte Fassaden, E-Ladesäulen für PKW und Fahrräder und naturnahe Begleitmaßnahmen am Gebäude. Projekt- und kundenindividuelle Konzepte machen einen vorbildlichen CO2- Fußabdruck möglich. „Unsere Expertenteams entwickeln die Energieeffizienz unserer Gebäude in Bau und Betrieb kontinuierlich weiter“, so Kevin Suplie. Hallen, die im GOLDBECK System realisiert werden, sind DNGB-, LEED- oder BREEAM-vorzertifiziert und können eine Förderfähigkeit nach KfW 55 oder 40 erreichen.