Es muss nicht immer Neubau sein


Für unser Wirtschaftssystem und damit auch die Immobilienwirtschaft wird die Frage immer relevanter, wie man Kapital dafür belohnt, wenn es ökologisch eingesetzt wird. Auf die Bereitstellung von Logistikflächen übertragen bedeutet dies die Abwägung, welche der häufigsten Entwicklungsoptionen die ökologisch nachhaltigste ist. Die ökologische Bewertung einer Halle basiert dabei auf dem langfristigen CO2-Verhalten der jeweiligen Immobilie. Die generierten CO2-Äquivalente für eine Nutzungsdauer von 20 Jahren können dabei über das Ökobilanzmodell berechnet werden und inkludiert auch die in den Gebäuden enthaltende „graue Energie“.

„Es muss nicht immer Neubau sein“ weiterlesen