Programm 2019

19. Februar 2019 PRAXISTAG20. Februar 2019 KONGRESSTAG21. Februar 2019 KONGRESSTAG

Praxistag für Kommunen

ERNEUERUNG MIT STRATEGIE: WEGE ZUR OPTIMALEN
BELEUCHTUNG

SEPARAT BUCHBAR
8.45 – 9.15

Empfang mit Kaffee und Tee

9.15 – 9.30

Begrüßung durch Euroforum und den Seminarleiter

Martin Brück von OertzenMartin Brück von Oertzen
Rechtsanwalt und Partner,
Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Hamm

9.30 – 10.00

Mit dem passenden Konzept zum Erfolg: Vorüberlegungen für eine nachhaltige Strategie

  • Was ist das eigentliche Ziel der Erneuerung?
  • Bestandsaufnahme der Straßenbeleuchtungsanlagen: Wo finden sich welche Informationen?
  • Erfassen der Altersstruktur und des technischen Zustands
  • Anschlusssituation, Steuerungssituation
  • Welche Handlungsbedarfe bestehen bis wann und welche Kosten entstehen?

Martin Brück von OertzenMartin Brück von Oertzen

10.00 – 10.30

Der rechtliche Rahmen: Was bei der Ausschreibung beachtet werden muss

  • Grundzüge des Vergaberechts
  • Nachhaltigkeit und Umweltschutz
  • Einheitliche Leuchtenstruktur erzielen – wie kann es gehen?
  • Produktneutrale Ausschreibung: Gestaltungspotenziale

Franziska Schütte
Rechtsanwältin,
Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Hamm

10.30 – 11.00

Fragen und Diskussion

11.00 – 11.30

Pause mit Kaffee und Tee

11.30 – 12.30

Technologiewandel bei der Straßenbeleuchtung: Was bietet sich wofür an?

  • Technische Möglichkeiten: Was soll erneuert werden?
  • Retrofit – Wegwerfleuchte – LED: Vor- und Nachteile
  • Was ist lichttechnisch wofür die beste Lösung?
  • Qualität der Beleuchtung bewerten: Kriterienkatalog

Sebastian BrinkmannSebastian Brinkmann
Projektleiter,
GELSENWASSER Energienetze GmbH

12.30 – 12.45

Fragen und Diskussion

12.45 – 14.15

Gemeinsames Mittagessen

14.15 – 15.15

Wirtschaftliche Spielräume nutzen: Fördermöglichkeiten & Finanzierung

  • Das Ende der technisch-wirtschaftlichen Nutzungsdauer als Auslöser für Investitionen
  • Investitionsbedarf ermitteln – den kommunalen Haushalt im Blick behalten!
  • Übersicht über die Fördermöglichkeiten
  • Chancen über Contracting: Finanzieren, Einsparen

Matthias Reinecke Rainer Wennemar

Matthias Reinecke, Projektingenieur Energieeffizienz, enercity AG, Hannover
Rainer Wennemar, Geschäftsführer, switch.on energy + engineering gmbh, Herzebrock-Clarholz

Contracting bietet Kommunen die Chance, ihre Straßenbeleuchtung kurzfristig auf LED umzustellen und ohne eine Invest-Belastung ihres Haushalts sofort von der Strom-, Kosten- und CO2-Einsparung durch LED zu profitieren.Matthias Reinecke, enercity AG
15.15 – 15.30

Fragen und Diskussion

15.30 – 16.00

Pause mit Kaffee und Tee

16.00 – 16.30

Smarte Leuchtensteuerung als Selbstverständlichkeit – eine Zukunftsvision oder längst schon Gegenwart?

  • Eine kurze Einführung in die gegenwärtige LED-Technologie
  • Die technischen Anforderungen und Möglichkeiten der Leuchtensteuerung
  • Der Faktor der Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit
  • Praxisbeispiele smarter Steuerung
  • Ein Denkanstoß zum generellen Umbruch

Jurgis RubinsJurgis Rubins
Vertriebsleiter DACH,
SIA VIZULO, Riga

16.30 – 17.00

Digitalisierung in der Straßenbeleuchtung: Chancen und Risiken

  • Welche Fassetten der Digitalisierung gibt es?
  • Welchen Nutzen hat die Digitalisierung, aber was sind auch die Herausforderungen und Risiken für Kommunen und Betreiber?
  • Welche Randbedingungen müssen beachtet werden?
  • Ist man mit dem Kauf einer intelligenten Leuchte schon smart?
  • Was macht man mit seinem Bestand?

Thomas ErfertThomas Erfert
Geschäftsführer,
SRM StraßenBeleuchtung Rhein-Main GmbH, Frankfurt

17.00 – 17.30

Auf dem Weg zur Smart City?!
Was ist künftig möglich und nötig?

  • Horizon 2020 – das Projekt „Smarter Together“
  • Multifunktionalität der Straßenbeleuchtung: Beitrag zur Smart City
  • Integrierte Infrastruktur und Dienste – Datenplattform, Reallabore, München Smart City-App
  • Zusatzapplikationen: WLAN, Umweltdaten, Verkehrsdaten …

Claudine MayerClaudine Mayer
Baureferat – Tiefbau, Straßenbeleuchtung und Verkehrsleittechnik,
Landeshauptstadt München

17.30 – 18.00

Fragen und Diskussion

18.00

Ende des Praxistages

Ab 18.00

GET-TOGETHER – ZEIT ZUM NETZWERKEN

Nutzen Sie die Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre bei einem Bier alte Bekannte zu treffen und erste neue Kontakte zu knüpfen.

9.15 – 9.45

Empfang mit Kaffee und Tee

9.45 – 10.00

Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden

Frank BodenhauptFrank Bodenhaupt
Abteilungsleiter Verkehrstechnik,
Stadt Ludwigshafen am Rhein

Licht wirtschaftlich auf die Straße bringen – mit innovativen Ansätzen punkten

10.00 – 10.20

Die LED-Leuchte als optimale Lösung?
Eine kritische Auseinandersetzung

  • Lebensdauer, Betriebsdauer und Garantien – technologische Neuerungen
  • Simulation und Feldmessung – sind die Ergebnisse vergleichbar?
  • LED-spezifische Probleme bei der Straßenbeleuchtung
  • Vorhersage des Lichtstromrückgangs bei wechselnden Umgebungstemperaturen

Dr. Max WagnerDr. Max Wagner
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachgebiet Lichttechnik,
Technische Universität Darmstadt

10.20 – 10.40

LED-RETROFIT mit Verstand und Verantwortung – der Weg zu ökonomischer und ökologische Nachhaltigkeit

  • Lichttechnische Gütemerkmale und formaler Fit für Umrüstungslösungen
  • Lichtlenkung und bedarfsorientierte Lichtsteuerung als Effizienzhebel
  • Das „Leuchte-in-Leuchte“ Konzept versus Maiskolbenlampe und Elektronikschrott
  • Bürgerbeschwerden und Rebound – Effekte als Folge der „Lumen-Inflation“
  • Praxisbeispiele gelungener LED-Umrüstungen

Michael HärtlMichael Härtl
Geschäftsführer,
LATERNIX GmbH & Co. KG, Traunstein

 

10.40 – 11.00

Lebensdauer von LED-Vorschaltgeräten: Neues aus der Forschung

  • Das EVG als Ausfallursache in der Leuchte
  • Herausforderung beschleunigte Alterung
  • Ergebnisse aus der Forschung
  • Feuchtigkeit als Killer für Elektronik

Ferdinand KeilFerdinand Keil
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachgebiet Integrierte Elektronische Systeme,
Technische Universität Darmstadt

11.00 – 11.30DISKUSSION

Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Qualität in Einklang bringen: Was macht eine „gute“ Leuchte aus?

  • Anforderungen an die Straßenbeleuchtung
  • Woran erkennt man die Qualität einer Leuchte?
  • Wie misst man die Lichtverteilung?
  • (Wann) Sind Wegwerfleuchten eine sinnvolle Alternative?
  • Was eignet sich für welche Kommune?

Uwe Hock Michael Härtl Dr. Max Wagner

Uwe Hock, General Manager DACH Sales,SEOUL Semiconductor Europe GmbH
Michael Härtl

Dr. Max Wagner

Bei der LED-Umrüstung ist Stromsparen ein zentrales Ziel, aber bei Weitem nicht Alles. Der Anspruch muss lauten: besseres Licht für Mensch und Umwelt!Michael Härtl, Laternix GmbH & Co. KG
11.30 – 12.00

Pause mit Kaffee und Tee, Besuch der Fachausstellung

Straßenbeleuchtung und Umweltaspekte

12.00 – 12.10IMPULS

Vom Wert der Nacht – kommunale best practice Beispiele

Sabine FrankSabine Frank
Koordinatorin „Sternenpark im Biosphärenpark Rhön“,
Landkreis Fulda

12.10 – 12.40DISKUSSION

Lichtverschmutzung als ernstzunehmendes Risiko: Welchen Beitrag leisten alle Marktteilnehmer?

  • Welche Auswirkungen hat Lichtverschmutzung?
  • Welchen Anteil hat die Straßenbeleuchtung daran?
  • Welche Rolle spielt die Umstellung auf LED?
  • Wie kann man gegensteuern: Lichtlenkung, Lichtmenge, Lichtfarbe
  • Welche Maßnahmen müssen bereits bei der Planung getroffen werden?

Kai Bienkowski Sabine Frank Emlyn Etienne Goronczy

Kai Bienkowski, Referent der Akademie, TRILUX Vertrieb GmbH, Arnsberg
Sabine Frank
Emlyn Etienne Goronczy, Studio DL, Lichtplanungsbüro, Hildesheim

12.40 – 13.00

Aussteller stellen sich vor

13.00 – 14.30

Gemeinsames Mittagessen, Besuch der Fachausstellung

Systeme für dynamisches Licht auf dem Prüfstand:
So funktioniert intelligente Lichtsteuerung

14.30 – 14.50PRAXISBEISPIEL

Die Implementierung von intelligenter Steuerung: Was leistet die moderne Technik und wo sind die Grenzen?

Heiko Haas
Teamleiter Straßenbeleuchtung,
Stuttgarter Netze Betrieb GmbH

14.50 – 15.10

Ohne Funk geht es nicht und ohne Router auch nicht

  • Kommunikationsinfrastrukturen für eine vernetzt Stadt
  • Router oder Gateway und wann welches Produkt wo einzusetzten ist
  • Wichtige Fragen eines Leitfadens

Jörg SchneckJörg Schneck
General Manager Sales & Marketing LMS,
Vossloh-Schwabe Deutschland GmbH, Urbach

15.10 – 15.30

Plattformen für Steuerung und technologieübergreifende Integrationen

  • Was zeichnet eine offene urbane Plattform aus?
  • Wann macht solch eine Plattform Sinn?
  • Welche Rolle spielt dabei die Straßenbeleuchtung?
  • Beispiele aus der SmartCity Praxis

Matthias WeisMatthias Weis
CEO,
Urban Lighting Innovations GmbH, Berlin

15.30 – 16.00 DISKUSSION

Intelligent steuern für dynamisches Licht: technische Möglichkeiten und praktische Anwendungsfelder kritisch dargelegt

  • Was kann und muss moderne Steuerung leisten?
  • Vor- und Nachteile verschiedener Steuerungsmodule
  • Fehlende Standardisierung – wie geht man damit um?

Jörg Schneck

Heiko Haas
Jörg Schneck
Simon Seiche, Application Manager Lichtsysteme Outdoor, Siteco Beleuchtungstechnik GmbH, Traunreut

16.00 – 16.30

Pause mit Kaffee und Tee, Besuch der Fachausstellung

Tunnel und Fußgängerüberwege: moderne Ansätze der Beleuchtung

16.30 – 16.50

Moderne Tunnelbeleuchtung mit LED

  • Die neue Norm – was ändert sich und was bleibt?
  • Anforderungen an eine LED-Tunnelleuchte
  • Steuerung und Schaltungen der Beleuchtungsanlage
  • Beispiele ausgeführter Anlagen – weltweit

Sven DresselSven Dressel
Geschäftsführer,
AEC Illumazione GmbH, Neu-Anspach

Der digitale Tunnel ist keine Erfindung der Smart City und mehr als Null und Eins!Sven Dressel, AEC Illumazione GmbH
16.50 – 17.20

Beleuchtung von Fußgängerüberwegen (FGÜ) – ein praxisorientierter Technologievergleich

  • Variationen der normgerechten FGÜ-Beleuchtung
  • Lichttechnische Berechnung als Bewertungsgrundlage
  • Welche Vorteile bietet die LED-FGÜ-Beleuchtung?
  • Zuverlässigkeit vs. Sicherheit?

Rainer Barth
Leiter Lichtanwendung und Planung,
Signify GmbH

17.20 – 17.30

Fragen und Diskussion

17.30 – 18.00 BEER & TALK

ZEIT FÜR INTERAKTION

Tauschen Sie sich an Thementischen bei einem Bier mit Ihren Fachkollegen aus.

18.00

Abfahrt zur Beleuchtungstour mit anschließendem Abendessen

Straßen- und Außenbeleuchtung zum Sehen und Anfassen!

Freuen Sie sich auf eine interessante Tour in Hamburg, bei der Sie innovative Ansätze zur modernen Straßenbeleuchtung sehen und sich umfassend informieren können.

Den Abschluss bildet ein informeller Abend – nutzen Sie die Chance, sich bei einem gemeinsamen Abendessen im geselligen Kreise über das Erlebte und Erfahrene auszutauschen. Knüpfen Sie neue und pflegen Sie alte Kontakte.

9.00 – 9.10

Begrüßung durch den Vorsitzenden

Frank BodenhauptFrank Bodenhaupt

9.10 – 9.20

Präsentation der Ergebnisse der Thementische

Multifunktionalität der Straßenbeleuchtung – praktische Erfahrungen mit Mehrwertdiensten

9.20 – 9.40PRAXIS

Moderne Straßenbeleuchtung im Quartier: Anforderungen und Möglichkeiten im Bestand und im Neubau

  • Von der Idee bis zur Umsetzung eines Vorzeigeprojektes
  • Smart Light im Konnex eines Smart City Konzeptes
  • Herausforderungen und Chancen für die Zukunft
  • Erste Erfahrungen – Gibt es Kritik?

Ing. Mag. Bernd FreisaisIng. Mag. Bernd Freisais
Geschäftsführer,
LINZ Energieservice GmbH – Österreich

Die Ausleuchtung von Straßen, Parkanlagen sowie öffentlichen Plätzen ist aus Sicherheitsgründen während der ganzen Nacht notwendig. Im Sinne der Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz ist daher bei der Außenbeleuchtung eine bedarfsorientierte Beleuchtungsstärke erforderlich.Ing. Mag. Bernd Freisais, LINZ Energieservice GmbH
9.40 – 10.00PRAXIS

SMARTinfeld – Straßenbeleuchtung mit LoRaWAN Steuerung

  • Der Weg der Gemeinde Martinfeld in die digitale Zukunft
  • Chancen und Risiken der Nutzung neuer Technologien
  • Digitalisierung erfordert eine enge Zusammenarbeit von internationalen und lokalen Partnern
  • Erfahrungen aus 6 Monaten operativen Betrieb der LoRaWAN gesteuerten Straßenbeleuchtung

Jan BoseJan Bose
CEO, Alpha-Omega Technology GmbH & Co. KG,
und Mitglied im Ortschaftsrat, Schimberg

10.00 – 10.20 PRAXIS

Planung von Projekten für die öffentliche Sicherheit

  • Wie muss ein nachvollziehbarer Planungsprozess aussehen?
  • Wann dürfen Videokameras im öffentlichen Raum betrieben werden?
  • Wie kann der Missbrauch von Notrufeinrichtungen eingeschränkt werden?
  • Wie kann die Beleuchtungsinfrastruktur zum Betrieb von Notrufeinrichtungen genutzt werden?

Michael SchenkelbergMichael Schenkelberg
Leiter Marketing & Vertrieb,
Schneider Intercom GmbH, Erkrath

10.20 – 10.40PRAXIS

Verkehrsanalyse und Lichtregelung – Wie das Teilen von Sensordaten Mehrwerte schafft

  • Wahl der richtigen Sensorik für hochwertige Verkehrsanalysen
  • Verkehrsabhängige Lichtregelung dank Einbezug von vorhandenen Verkehrsmessdaten
  • Reduktion der Lichtimmissionen bei gleichzeitiger Einhaltung der Beleuchtungsnormen
  • Innovative Smart-City-Beispiele aus der Schweiz

Enrico BaumannEnrico Baumann
CEO,
Elektron AG, Au – Schweiz

10.40 – 11.10

Pause mit Kaffee und Tee, Besuch der Fachausstellung

11.10 – 11.45DISKUSSION

Hype oder echter Trend?
Was bedeutet Smart City für Hersteller, Kommunen,
Dienstleister, Sensorenhersteller?
Wie kann die Zusammenarbeit aussehen?

Sebastian Warkentin Matthias Weis Sören Zinne

Sebastian Warkentin, Geschäftsführer, Digital-Agentur Heidelberg GmbH
Matthias Weis, CEO, Urban Lighting Innovations GmbH, Berlin
Sören Zinne, Head of Intelligent Street Lamp Control, Continental Automotive GmbH, Regensburg

11.45 – 13.15

ZEIT FÜR VERTIEFUNG –

wählen Sie Ihre Schwerpunkte

Die Workshops dauern circa 45 Minuten, so dass Sie Gelegenheit haben, an zwei der drei Workshops teilzunehmen.

WORKSHOP A:
Kommunikationsinfrastrukturen für die vernetzte Stadt

Jörg SchneckJörg Schneck
General Manager Sales & Marketing LMS,
Vossloh-Schwabe Deutschland GmbH, Urbach

WORKSHOP B:
Smart City praktisch umgesetzt

WORKSHOP C:
Die Kommune als Provider

13.15 – 14.30

Gemeinsames Mittagessen, Besuch der Fachausstellung

Rechtliche Fragestellungen und Finanzierungsfragen rund um die moderne Straßenbeleuchtung

14.30 – 14.50

Neuer Teil 1 DIN EN 13201 – ein Schub für adaptive Straßenbeleuchtung?

  • Neuer nationaler Teil 1 der Normenreihe DIN EN 13201
  • Auswahl der Beleuchtungssituationen und der Beleuchtungsklassen
  • Beleuchtung von Konfliktzonen und angrenzender Flächen
  • Adaptive Beleuchtung zur Erhöhung der Sicherheit und Begrenzung der Umwelteinflüsse

Jörg MinnerupJörg Minnerup
Leiter Strategie Lichttechnik,
Trilux GmbH & Co. KG, Arnsberg

14.50 – 15.10

Der richtige Umgang mit den gesammelten Daten

  • In Zeiten der DSVGO: Was darf man sammeln?
  • Wie müssen Daten geschützt werden?
  • Wem gehören die Daten?
  • Wie werden sie weiter genutzt?

Matthias Ruthemeyer
Rechtsanwalt,
Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Hamm

15.10 – 15.30

Finanzierungsfragen bei der Umrüstung auf energieeffiziente, „smarte“ LED-Beleuchtung

  • Welche Finanzierungsmodelle kommen in Frage?
  • Was ist bei der Auswahl zu beachten?
  • Wer zahlt für die Mehrkosten „smarter“ Systeme?
  • Sind bestehende Hemmnisse überwindbar?

Dr. Matthias HesslingDr. Matthias Hessling
Präsident,
European Lighting Expert Association, Berlin

15.30 – 16.00

Fragen und Diskussion

16.00 – 16.15

Zusammenfassung durch den Vorsitzenden

16.15

Ende des Kongresses „Straßenbeleuchtung 2019”