Programm 2020

03. Februar 2020 PRAXISTAG04. Februar 2020 KONGRESSTAG05. Februar 2020 KONGRESSTAG

Praxistag für Kommunen

ZWISCHEN SMART UND BEWÄHRT – DIE NEUE ROLLE DER KOMMUNE

SEPARAT BUCHBAR
10.00

Empfang mit Kaffee und Tee

10.30

Begrüßung durch Euroforum und den Seminarleiter

Martin Brück von OertzenMartin Brück von Oertzen
Rechtsanwalt und Partner,
Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Hamm

10.45

Strategien für die Entwicklung einer innovativen Beleuchtungsanlage

  • Innovative Lösungen in der Straßenbeleuchtung
  • Portfoliomanagement der STB Anlage
  • Nachhaltigkeitsbetrachtung

Heiko HaasHeiko Haas
Teamleiter Straßenbeleuchtung
Stuttgart Netze Betrieb GmbH

11.15 TECHNIK-UPDATE

In Zeiten von LED und smarten Anwendungen: Welche Leuchte bietet sich wofür an?

  • Was für Leuchten gibt es aktuell auf dem Markt?
  • Was ist lichttechnisch wofür die beste Lösung?
  • Integration von Sensorik: Bietet der Zhaga-Standard neue Möglichkeiten? Wo sind immer noch Grenzen gesetzt?

Rainer Barth
Leiter Stadtbeleuchtung
Stadt Leipzig Verkehrs- und Tiefbauamt

11.45 VERGABE-UPDATE

Ausschreibungen für eine moderne und zukunftsfähige Straßenbeleuchtung gestalten

  • Grundlagen des Vergaberechts
  • Wie bindet man Smart City-Anwendungen in die Ausschreibung ein?
  • Gestaltungsspielräume bei produktneutraler Ausschreibung

Lena KreggenfeldLena Kreggenfeld
Rechtsanwältin
Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Hamm

12.15 – 12.45

Offene Diskussionsrunde

12.45 – 14.15

Gemeinsames Mittagessen

14.15

The trend is your friend! Gilt das auch für die Straßenbeleuchtung?

  • LED-Retrofit, LED-Leuchten oder gleich Solarleuchten: Die Bestandsanalyse entscheidet
  • Umrüstung und dann? Nachhaltiger Betrieb der Straßenbeleuchtung
  • Steuerung der Straßenbeleuchtung mit Sensorik: Praxisbeispiele aus zwei bayerischen Städten
  • Erneuerung strategisch gedacht: smarte Tools, Contracting und Fördermittel

Ingo Schroers Daniel Pangerl

Ingo Schroers, Geschäftsbereichsleiter, Kommunalmanagement & Straßenbeleuchtung, Bayernwerk Netz GmbH, Regensburg
Daniel Pangerl, Manager Geschäftsfeldentwicklung Beleuchtung, Bayernwerk Netz GmbH, Regensburg

15.15

Offene Diskussionsrunde

15.45

Kaffeepause

16.15

Mastnutzung durch Dritte – Ein Refinanzierungsmodell für Erneuerungstätigkeiten?

  • An wen kann die Kommune die Straßenbeleuchtungsmasten zum Zwecke der Sekundärnutzung vermieten?
  • Wie können solche Verträge ausgestaltet werden? (Miete, Pacht etc.) Wer haftet Schadensfall?
  • Wie können Einnahmen verwendet werden?

Martin Brück von OertzenMartin Brück von Oertzen

16.45

Smart, digital, herzlich – Modellstadt Kaiserslautern

  • Was bringt eine smarte Straßenleuchte den Bürgerinnen und Bürgern?
  • Was sind die besonderen Anforderungen für den Betrieb aus Sicht der Stadt?
  • Wer soll die neuen Funktionen steuern?

Dr. Martin VerlageDr. Martin Verlage
Geschäftsführer
KL.digital GmbH, Kaiserslautern

Braucht man alles, was angepriesen wird? Und ist es auch langfristig einsetzbar? In der Euphorie des technisch Machbaren muss man auch die nachhaltige Verantwortung beachten und sich selbst zurücknehmen.Dr. Martin Verlage
17.15

Jeder, der etwas auf sich hält macht einen Smart City Piloten.
Was bringen all diese Pilotprojekte?

Thomas Erfert
Geschäftsführer
SRM Straßenbeleuchtung Rhein-Main GmbH, Frankfurt/Main

17.45

Offene Diskussionsrunde

18.15

Ende des Praxistags

Ab 18.00

NACHLEUCHTEN

Noch nicht alles besprochen?
Vertiefen Sie Ihre Gespräche in ungezwungener Atmosphäre und kommen Sie mit alten Bekannten und neuen Kontakten zusammen. Wir laden Sie herzlich auf erfrischende Getränke im Hotel ein.

9.15

Empfang mit Kaffee und Tee

9.45

Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden

Frank BodenhauptFrank Bodenhaupt
Abteilungsleiter Verkehrstechnik,
Stadt Ludwigshafen am Rhein

INTELLIGENT, ABER BEDARFSGERECHT?
ADAPTIVE BELEUCHTUNG IN THEORIE & PRAXIS

10.00

Helligkeit der Beleuchtung verschiedener Straßenklassen aus Sicht der Autofahrer bei Nacht

Prof. Dr. Tran Quoc KhanhProf. Dr. Tran Quoc Khanh
Fachgebiet Lichttechnik
Technische Universität Darmstadt

10.30

Überarbeiteter Teil 1 der DIN EN 13201 – Die neue Kategorisierung der Verkehrsflächen
Referent befindet sich in Absprache

10.50PRAXIS

Dynamische Straßenbeleuchtung in Solingen

  • Steigerung der Effizienz durch bedarfsgerechte Beleuchtung
  • Sensoren reagieren auf Wetterbedingungen und Helligkeit
  • Ein Jahr im Betrieb – Was sind die Erfahrungswerte?

Christoph DorenbeckChristoph Dorenbeck
Abteilungsleiter Beleuchtung,
Technische Betriebe Solingen

11.10

Kaffeepause

11.40 DISKUSSION

Dynamische Straßenbeleuchtung in der Praxis: Welche Vorteile bringt es allen Verkehrsteilnehmern? Wo sind die Grenzen?

  • Beeinflussen sich dynamische Straßenbeleuchtung und adaptives PKW-Fahrlicht?
  • Bedarfsgerechte Beleuchtung von Konfliktzonen
  • Dunkelräume mit Angst- und Gefahrenpotential – Wie weit darf gedimmt werden?

Christoph Dorenbeck Prof. Dr. Tran Quoc Khanh

Christoph Dorenbeck
Prof. Dr. Tran Quoc Khanh
Ein/e Vertreter/in eines Leuchtenherstellers befindet sich in Absprache

12.15

Zeit für Fragen

12.30

Gemeinsames Mittagessen

UMWELTSCHUTZ ALS AUFGABE DER KOMMUNE: MODERNE BELEUCHTUNG AUF DEM PRÜFSTAND

14.00

Amber-Leuchten im technischen Vergleich – Leistung, Effizienz und Ökologie

Jens SchütteJens Schütte
Leiter Entwicklung LED-Leuchten,
Adolf Schuch GmbH Lichttechnische Spezialfabrik, Worms

14.20PRAXIS

Eine Gemeinde komplett in Amber: Fuldas Beleuchtungskonzept gegen Lichtverschmutzung

  • Beleuchtungskriterien im Sternenpark Rhön
  • Lichtfarbe Amber als Ersatz für Natriumdampf
  • Bedarfsorientiertes Licht gesteuert

Lothar SeyfriedLothar Seyfried
Leitung Licht/PV-Services
RhönEnergie Effizienz + Service GmbH, Fulda

Licht so gut wie möglich, jedoch nur so viel wie nötig.Lothar Seyfried
14.40UMFRAGE

Senkung des Energiebedarfs und der CO2-Emissionen als Maxime in der Straßenbeleuchtung

Sven Riffel
Sachgebietsleiter Verkehrsausstattung
Stadt Mannheim

15.00

Zeit für Fragen

15.15

Kaffeepause

15.45DISKUSSION

Im Spagat zwischen Sicherheit und Umweltschutz: Wie kann die perfekte Beleuchtung aussehen?

  • Ökologische Verträglichkeit vs. Energieeffizienz bei der Straßenbeleuchtung
  • Bedarfsgerechte Beleuchtung ökologisch gedacht: Was sind die Parameter?
  • Beleuchtung von Konfliktzonen mit gelber LED-Technik – Ein Problem?

Jens Schütte Lothar Seyfried

Sven Riffel
Jens Schütte
Lothar Seyfried

16.30

ÜBERRASCHUNGSPITCH

Die Aussteller stellen sich vor: Ein Unternehmen, ein spontanes Thema und nur ein kleiner Zeitrahmen, um die vorher unbekannte Fragestellung mit der eigenen Expertise zu beantworten.

 

17.00

BEER & TALK
Tauschen Sie sich mit Ihren Fachkollegen bei einem Bier im Ausstellungbereich aus.

17.45 Treffpunkt zur Beleuchtungstour mit anschließendem Abendessen

DER KESSEL LEUCHTET – INFORMATIVE BELEUCHTUNGSTOUR DURCH DAS NÄCHTLICHE STUTTGART

Innovative Beleuchtungskonzepte prägen das Licht der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Freue Sie sich auf eine informative Tour, bei welcher Ihnen Heiko Haas, Teamleiter Straßenbeleuchtung bei der Stuttgart Netze Betrieb GmbH wertvolle Einblicke aus erster Hand bietet. Im Anschluss kehren Sie zu einem gemeinsamen Abendessen ein.

9.00

Begrüßung durch den Vorsitzenden

Frank BodenhauptFrank Bodenhaupt

LED-UMRÜSTUNG & ENERGIEEFFIZIENZ IN THEORIE & PRAXIS

9.10

Einfluss der optimalen Auswahl von Leuchten-Lichtverteilungen (LVK) auf die Energieeffizienz und Lichtqualität in der LED-Straßenbeleuchtung

  • Interpretation von Lichtstärke-Verteilungs-Kurven (LVK)
  • Lichttechnische Bewertung anhand von Berechnungen mit unterschiedlichen LVK’s
  • Lichtqualität und Energieeffizienz bei adaptiver Straßenbeleuchtung

Christoph HeyenChristoph Heyen
Freiberuflicher Ingenieur für Lichttechnik, Merzenich

9.30PRAXIS

Sieben Jahre Rekommunalisierung und LED – Ein Erfahrungsbericht aus Düren

Richard Müllejans
Betriebsleiter
Stadt Düren/Dürer Service Betrieb

9.50

Zeit für Fragen

10.00

Kaffeepause

10.30ZEIT FÜR VERTIEFUNG

Die Workshop-Leiter stellen sich im Plenum vor und umreißen in drei Sätzen die Workshopinhalte. Sie haben die Qual der Wahl! Wählen Sie Ihren Schwerpunkt – Die Sessions dauern ca. 45 Minuten, sodass Sie an zwei von drei Themen teilnehmen können.

WORKSHOP 1
Glasfaser und 5G im Mast – Alles nur Zukunftsmusik?

WORKSHOP 2
Die Daten einer Stadt und ihr Schutz – Was gilt es zu beachten?

WORKSHOP 3
Ein Blick in den Mast – Statik, Instandhaltung, Erneuerungspotentiale

Sie möchten einen Workshop leiten und somit Ihre Expertise präsentieren?
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme:

Melanie Wrede
Sales-Managerin
+49 211 88743-3357

12.00

Gemeinsames Mittagessen

TECHNISCHE INFRASTRUKTUREN ALS RÜCKGRAT SMARTER ANWENDUNGEN

13.30

Von Sensoren und Aktoren: Das ist bei der Auswahl wichtig zu beachten

  • Welche Arten von Sensoren gibt es?
  • Interoperabilität: Was ist bei der Auswahl und Installation zu beachten?
  • Kommunikationsinfrastruktur: Welche Technik ist essentiell?

Referent befindet sich in Absprache

13.50

Standardisierte Schnittstellen für intelligente Komponenten in der Straßenbeleuchtung

Reinhard LechelerReinhard Lecheler
Chair Steering Committee, Zhaga Consortium und Senior Director, R&D Lighting Electronics EMEA,
OSRAM GmbH, München

14.20PRAXIS-AUSBLICK

Systemintegration intelligenter Straßenbeleuchtung – Mehrwerte durch Datenaggregation

Mathias WeisMathias Weis
CEO
Urban Lighting Innovations GmbH, Berlin

14.40

Zeit für Fragen

14.50

Kaffeepause

15.20

Potentiale von Glasfaser im Mast – Welche Rolle spielen die Straßenbeleuchter im 5G-Ausbau?

  • Glasfaser, Internet of Things und Co. – Ein Geschäftsmodell für Kommunen?
  • Wie kann hierbei eine Kooperation zwischen Telekommunikationsbranche & Kommune sein?
  • Welche Voraussetzungen müssen technisch erfüllt sein?

Referent befindet sich in Absprache

15.40DISKUSSION

Wie viel Sensorik & Infrastruktur an Tragsystem und Leuchte ist technisch möglich und praktisch nötig?

  • In wieweit wird die Standsicherheit des Mastes beeinflusst?
  • In wieweit beeinflusst zunehmende Zusatznutzung die Leistungsfähigkeit der Einzelkomponenten?
  • Sekundärnutzung & Mastvermietung: Wer haftet im Schadensfall?

Reinhard Lecheler Martin Brück von Oertzen Mathias Weis

Reinhard Lecheler
Martin Brück von Oertzen
Mathias Weis
Ein/e Vertreter/in eines Mastenherstellers befindet sich in Absprache

16.15

Zusammenfassung durch den Vorsitzenden

16.30

Ende des Kongresses „Straßenbeleuchtung“