Kooperationspartner SLG und Bundesverband Smart City


Wir freuen uns sehr, dass uns die Schweizer Lichtgesellschaft und der Bundesverband Smart City als Kooperationspartner gewonnen zu haben, die uns im Rahmen des 15. ETP-Kongresses „Straßenbeleuchtung 2016“ unterstützen.

Straßenbeleuchtung befindet sich im Wandel – viele Beleuchtungsverträge enden mit dem Auslaufen der Konzessionsverträge und die Erneuerung von Beleuchtungsanlagen rückt in den Vordergrund. Die Schweizer Lichtgesellschaft (SLG) engagiert sich dafür, dass das Phänomen Licht professionell und in seiner Ganzheit wahrgenommen wird.

Auch konzeptionelle Überlegungen müssen getroffen werden. Einige Städte denken dabei in Richtung eines möglichen „Smart City“-Ansatzes. Denn das Internet der Dinge macht auch vor der Straßenbeleuchtung nicht halt. Kann das Straßenbeleuchtungsnetz und die dazugehörigen Masten und Leuchtkörper der Nukleus für das Internet der Infrastruktur sein? Der Bundesverband Smart City e.V. (BVSC) widmet sich diesem Thema und entwickelt Konzepte für die intelligente Energieversorgung und Mobilitätsentwicklung in Städten.

Mit diesen und weiteren spannenden Themen beschäftigt sich auch der 15. ETP-Kongress Straßenbeleuchtung 2016 im nächsten Jahr in München. Auf dem etablierten Branchentreff tauschen sich jedes Jahr mehr als 100 Entscheider und Anwender aus Kommunen, EVUs, der Beleuchtungsindustrie und Planungsbüros aus. Neben Fachvorträgen bietet der Kongress eine begleitende Ausstellung sowie die Besichtigung des Technischen Betriebszentrums München – Europas modernster Leitzentrale.

Neu ist in 2016 der optional buchbare Praxistag für Kommunen. Die Erneuerung von Straßenbeleuchtungsanlagen wird zunehmend durch das Alter der Anlagen getrieben. Es müssen Entscheidungen für die kommenden 30 bis 40 Jahre getroffen werden, die sich nur unter großen finanziellen Einbußen korrigieren lassen. Der Praxistag zeigt Ihnen, wie Sie sich strukturiert dem Thema nähern und vor etwaigen Ausschreibungsverfahren und Vertragsschlüssen ein eigenes kommunales Beleuchtungskonzept entwickeln, das nicht nur den technischen und energetischen, sondern auch den finanziellen Anforderungen Rechnung trägt.