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Aktuelle Vergaberecht News

Der elektronische Zugang zu den Vergabeunterlagen

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Ziel der eVergabe ist es, die Beschaffungsprozesse elektronisch, interaktiv und medienbruchfrei abzuwickeln. Alle Stufen eines Vergabeverfahrens, von der Vergabebekanntmachung bis hin zur Zuschlags erteilung, sollen in elektronischer Form abgewickelt werden.

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E-Vergabe: Kinderkrankheiten und Stolpersteine

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Seit dem 18.10.2018 ist die vollständige E-Vergabe für Beschaffungen mit einem geschätzten Auftragswert oberhalb der Schwellenwerte für alle öffentlichen Auftraggeber verpflichtend.1 Die Erfahrungen, die öffentliche Auftraggeber und Unternehmen mit der E-Vergabe bislang gemacht haben, sind durchaus positiv.

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Einführung der elektronischen Rechnungen im Standard XRechnung im Rahmen der Zentralen Rechnungs eingangsplattform des Bundes

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RECHTLICHER HINTERGRUND  

Am 27. November 2018 tritt die E-Rechnungs-Verordnung (E RechV) des Bundes in Kraft. Durch diese sind alle dem Vergaberecht unterliegenden öffentlichen Auftraggeber und sonstigen Auftraggeber des Bundes verpflichtet, elektronische Rechnungen zu empfangen und zu verarbeiten.

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Die Auswirkungen des neuen Datenschutzrechts auf das Vergabeverfahren

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„Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird“ sagt ein Sprichwort. Gilt das auch für das neue Datenschutzrecht und seine Auswirkungen auf das Vergaberecht? Wie so oft, wenn der Normgeber neue Regelungen erlässt, lässt sich diese Frage noch nicht eindeutig beantworten.

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Die Benotung von Angeboten nach der Entscheidung des BGH

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Benotung von Angeboten

Dabei lässt der Senat offen, ob es „unter außergewöhnlichen Umständen“ angezeigt sein könne, dass der Auftraggeber seine Vorstellungen oder  Präferenzen  zu  den  jeweiligen  Punktwerten  erläutert  und  damit  Anhaltspunkte  für  eine  günstige  oder  ungünstige  Benotung  vorgibt.  Dies solle etwa in Betracht kommen können, wenn die Komplexität des Auftragsgegenstands  besonders  vielschichtige  Wertungskriterien  erforderlich mache.

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